
Seher Çakir erhielt 2008/09 das österreichische Staatsstipendium für Literatur
daStandard.at: Gehst du an die Decke, wenn du den Begriff Migrationsliteratur hörst?
Çakir: Ja! Auch bei AusländerInnenliteratur, GastarbeiterInnenliteratur, multi- oder interkulturelle Literatur. Wieso diese eigens geschaffenen Bezeichnungen? Wieso diese künstlichen Kategorien?
Wie gehst du damit um, dass auch du in diese Schubladen gesteckt wirst?
Çakir: Es kotzt mich an! Ich mache Literatur und Punkt! Ich will in keine Schublade gesteckt werden. Ganz egal, welches Etikett man ihr gibt. Ich kämpfe gegen diese Art der Kategorisierung durch mein Schreiben an! Durch die Art, wie ich schreibe. Durch meine Themenwahl. Ich lasse mich nicht schubladisieren und auf bestimmte Themen festlegen. In meinem aktuellen Kurzgeschichtenband "zitronenkuchen für die 56. frau" greife ich viele unterschiedliche Themen auf.
Und auch viele Klischees.
Çakir: Ja, auch das. Ich greife in meinen Texten bewusst stereotype Bilder auf. Letzten Endes werden sie aber unterlaufen.
Wie ist deine Einstellung gegenüber Literaturpreisen, die eigens für AutorInnen nicht-deutscher Muttersprache ausgeschrieben werden?
Çakir: Einerseits finde ich sie gut, andererseits Scheiße. Wobei sich "Scheiße" darauf bezieht, dass solche Preise noch immer nötig sind. Aber wenn es sie nicht gäbe, wenn es diese Förderungen nicht gäbe ... Ich weiß nicht, ob ein Dimitré Dinev, eine Julia Rabinowich, eine Anna Kim oder auch eine Seher Çakir entdeckt worden wäre.
All diese AutorInnen haben den von Christa Stippinger initiierten Preis "schreiben zwischen den kulturen" erhalten.
Çakir: Und ich bin davon überzeugt, dass es Christa Stippinger zu verdanken ist, dass diese AutorInnen bekannt wurden.
Ohne das Engagement der Initiatorin in Frage zu stellen: Ist es nicht problematisch, dass die eingereichten Texte sich "im weitesten Sinne mit den Themen Migration, Identität oder leben zwischen Kulturen auseinandersetzen" sollen, wie es im Ausschreibungstext heißt? Wie siehst du das?
Çakir: Soweit ich weiß, ist der Ausschreibungstext gar nicht so eng gefasst und "schreiben zwischen den kulturen" ist offen für alle und alles. Die thematische Vorgabe wird durch die Formulierung "im weitesten Sinne" entschärft. Das lässt doch einen gewissen Spielraum offen.
Wie ist die Resonanz auf deine Texte in der türkischen Community?
Çakir: Sehr unterschiedlich. Letztens wurde ich zum Beispiel von einem Mann gefragt, ob ich an einem neuen Frauenbuch schreiben würde. Ich hätte ihn augenblicklich erwürgen können. Ich schreibe keine Frauenbücher!
Als ob die Kategorie "Migrationsliteratur" nicht reichen würde.
Çakir: Genau! Und hinzu kommt noch dieser biografische Voyeurismus. Ein Beispiel: Zwei meiner Geschichten aus "zitronenkuchen" sind queer. Da stand natürlich sofort die Frage, ob ich es selbst auch bin, im Raum. Es ist mühsam, wenn immer alles als autobiografisch wahrgenommen wird.
Du warst 2005 Preisträgerin von "schreiben zwischen den kulturen", 2007 folgte der Inzinger Literaturpreis und das Stipendium der Wiener Wortstätten, 2008/2009 das österreichische Staatsstipendium für Literatur. Was kommt als nächstes?
Çakir: Mein aktuelles Ziel ist die Fertigstellung eines neuen Romans. Ich komme aber leider eher langsam voran, weil ich mich nicht ausschließlich auf das Schreiben konzentrieren kann. Ich habe einen Brotjob, um mir das Schreiben leisten zu können. Der Roman sollte schon längst fertig und mit einem Preis prämiert sein (lacht).
Seher Çakir wurde in Istanbul geboren und wuchs in Wien auf. 2005 erhielt sie den Literaturpreis "schreiben zwischen den kulturen", 2007 den Inzinger Literaturpreis und im selben Jahr das Stipendium der Wiener Wortstätten. 2008/9 erhielt sie das österreichische Staatsstipendium für Literatur.
Veröffentlichungen (Auswahl)
- Mittwochsgedichte. Türkisch-Deutsch. Ins Türkische übertragen von Seher Çakir. Berlin: Hans Schiler Verlag 2004.
- Sevim und Savaş oder Liebe und Kampf. In: wortstätten n°3.anthologie. das buch zum interkulturellen autorentheaterprojekt "wiener wortstätten 2008". Hg. v. Hans Escher und Bernhard Strudlar. Wien: edition exil 2008.
- zitronenkuchen für die 56. frau. kurzgeschichten. Wien: edition exil 2009
Sreten Ugričić, Schriftsteller und Direktor der Serbischen Nationalbibliothek, erzählt im Gespräch mit daStandard.at, was faul im Staate Serbien ist, und was die Literatur dagegen tun kann
Jede Emigration, freiwillig oder nicht, bringt auch das Nachdenken über die Rückkehr mit sich.
Im Februar 2000 protestierten Tausende Menschen in Österreich gegen die schwarz-blaue Regierung. Zehn Jahre später beschäftigt sich "Die beschämte Republik“ mit den Auswirkungen der so genannten "Wende“
Der jüdische Geigenbauer Daniel ist in einem Nebenlager von Auschwitz interniert. Vom Kommandanten des Lagers bekommt er den Auftrag, eine Violine nach Stradivari-Maßen zu bauen
Laut, lustig und liebenswürdig: Radu Mihaileanus jüngster Film "Das Konzert" begeistert nicht nur die Filmkritik, sondern auch das Publikum
Eine Doku über vier Babys, die in den unterschiedlichsten Teilen der Erde aufwachsen
Frauen jeden Alters praktizieren auch in unseren Breitengraden den traditionsreichen Bauchtanz. Nicht zuletzt um das eigene Körpergefühl zu intensivieren
Der Schriftsteller Dimitré Dinev spricht über das Schreiben, die Barmherzigkeit und falsche Zuschreibungen
In ihren Erinnerungen entführt Ilma Rakusa die Leser zu den Schauplätzen ihrer Kindheit und frühen Jugend zwischen Ost- und Westeuropa
Im preisgekrönten französischen Roman "Drei starke Frauen" gehen die Protagonisten bis an die Grenzen ihrer Leidensfähigkeit – und darüber hinaus
Die Foto-Ausstellung "Bart-Diskriminierung" von Juan Carlos Echandía Suárez ist ein Integrationsprojekt der künstlerisch-humoristischen Art
Die aktuelle Ausstellung des KunstHausWien präsentiert die fotografischen Arbeiten von Tina Modotti, deren Lebensweg sie von Italien nach Kalifornien, Mexiko, Moskau, Spanien und zurück nach Mexiko führte
Lamya Kaddor tritt für eine historisch-kritische Lesart der Offenbarungen des Korans ein und ist davon überzeugt, dass sich Toleranz und Freiheit mit dem muslimischen Glauben verbinden lassen
Vierzehn KünstlerInnen verbringen vierzehn Tage in einer obersteirischen Gemeinde und berichten aus ihrer Perspektive als "Ausheimische“
Das Jazz-Duo Matilda Leko und Thiemo Kirberg über das Flanieren zwischen Emotionalität und Kopflastigkeit in der Weltmusik Jazz
Die aktuelle Studie eines deutschen kriminologischen Forschungsinstitutes erklärt die Religion zur Ursache der Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen
Die US-amerikanische Journalistin Barbara Demick führte jahrelang Gespräche mit Nord-Korea- Flüchtlingen und gibt anhand ihrer Schicksale bewegende Einblicke in den Alltag einer surrealen Welt
Im Österreichischen Museum für Angewandte Kunst (MAK) ist seit dem 19. Mai eine Retrospektive zeitgenössischer Kunst aus Nordkorea zu sehen. Die Organisatoren verweigern jegliche Äußerungen über den politischen Hintergrund
Die türkischstämmige Lehrerin Betül Durmaz erzählt aus ihrem "zartbitteren Lehrerleben" an einer deutschen Förderschule. Die Lektüre des authentischen Berichts ist gelinde gesagt alarmierend
U bečkom MAK-u je 19. maja otvorena retrospektiva savremene umetnosti Severne Koreje. Pošto organizator odbija da se izjasni o političkoj pozadini izložbe, u medijima se oglasila nekoličina dobrovoljaca gotovih da mu u tome pripomognu.
"Kid Pex" aka "Tschuschenspitter" haucht der heimischen Hip-Hop-Szene neues Leben ein. Statt Gangster-Machismo gibt es kroatischen Rap eines Gastarbeiterkindes
Migrantenkinder sind oft die Verlierer in unserem stark selektierenden Bildungssystem. Schule und Eltern müssen zusammenarbeiten
Der Autor Semier Insayif über Vielschichtigkeit, Vielstimmigkeit und seine Skepsis gegenüber "nationalen Zuschreibungen".
Das Biber porträtiert MigrantInnen in Wien "ohne moralische Integrationskeule". Wie sehr diese sich darin wiedererkennen (wollen), steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
Nirgendwo sonst feiert(e) das umstrittene Musikgenre so große Erfolge wie in Serbien. Die kurze Geschichte eines balkanischen Musikphänomens
Die Darstellung der MigrantInnen in österreichischen Medien wird von den JornalistInnen als "problematisch“ wahrgenommen. Hindernis oder Herausforderung?
Der Verein "Abrasa“ möchte die brasilianische Kultur umfassend vermitteln und dabei gängige Klischees in Frage stellen
Ist die liebevolle Familienverbundenheit stärker als alle gesellschaftlichen Zwänge? Der Film "Die Fremde" stellt viele Fragen und liefert wenig "brave Lösungsansätze".
Im Rahmen der Wiener Vorlesungen inszeniert die nächste Generation von Wienern und Wienerinnen Brechts Drama "Leben des Galilei"
Von missinterpretierten Statistiken, entbehrlichen Angaben zur Herkunft und virtuellen Prangern
Milena Markovićs Stück Šuma blista läuft seit zwei Jahren im traditionsreichen Belgrader Theater "Atelje 212" und war im Rahmen des forums festwochen ff am Wiener Schauspielhaus zu sehen
KulturKontakt Austria (KKA) hat im Rahmen des Artists-in-Residence-Programms Künstlerinnen aus Ost- und Südosteuropa, Armenien und der Türkei nach Wien eingeladen
Das SOHO-Filmprojekt "Youkring Ottatube" liefert mit dem YouTube-Profil von Ottakring einen repräsentativen Querschnitt des lebendigen Stadtteils
Wolfgang Gulis, langjähriger Chefredakteur der Zeitschrift Zebratl, über Qualitätsjournalismus und die Hegemonie der medialen Themenwahl in Österreich.
Der Nachwuchs-Filmer Hüseyin Tabak spricht über seinen preisgekrönten Dokumentar-Film "Kick off", über Identität und die Pläne zu seinem ersten Spielfilm.
Die serbische Künstlerin Tanja Ostojić nähert sich dem Thema Migration mit künstlerischem Aktionismus
Die Choreographin Lina Maria Venegas über den spannenden Entwicklungsprozess ihrer Tanzperformance mit wartenden Asylwerbern
"Jägerstrasse", Wiens erste Grätzel Soap, erzählt mit einem Schuss Ironie, Geschichten aus dem Leben in 20. Gemeindebezirk
Die Istanbuler Galeristin Yeşim Turanlı über den jungen Kunstmarkt in der Kulturhauptstadt
Die Afrika Tage tauchen die Donauinsel in afrikanisches Flair. Gemäß dem Motto "Austria für Afrika" schlagen Künstler europäischer und afrikanischer Herkunft eine Brücke zwischen der afrikanischen und österreichischen Kultur
Unter dem Titel "Und (k)ein Wort Deutsch … Literaturen der Minderheiten und MigrantInnen in Österreich" diskutierten ExpertInnen über interkulturelle Literatur
50 Jahre (Arbeits)Migration und noch immer bedarf es drastischer Maßnahmen, um die sozialwirtschaftliche Bedeutung der Zuwanderer zu begreifen
Was würde die Dame wohl sagen, wenn der Marcel Reich-Ranicki deren Bücher kommentieren würde? *hehe*
Nun, es gibt zu dem Thema noch weitere Interviews und Kritiken :-)
( http://www.dasbiber.at/node/1243 )
Hier gibt es eine Geschichte zu lesen. Da kann sich jeder selber ein Bild davon machen:
( http://derstandard.at/122046051... eher-Çakir )
Der Stil erinnert mich ein bischen an Charlotte Roche ... (habe auch nur kurze Ausschnitte gelesen)
ich möchte ihnen gratulieren!! ihre medienpräsens ist ein zeichen ihres erfolges, keine frage. ich lese auch ihre gastkommentare in den qualitätsmedien österreichs. öneri kannte ich nicht, jetzt kenne ich auch diese zeitschrift, finde auch dieses engagement von ihnen grandios!!! habe mich schlau gemacht und siehe da, sie sind einer der initiatoren öneris!! wau!!! (zu all den negativen postings: gute werbung!!!)
bravo, weiter so und viel erfolg weiterhin!!!!
Fr. Cakir, ich beneide Sie sehr.
Wie schaffen Sie es dass Menschen zu Ihrem Interview total neidisch werden?Sie haben ein Interview gegeben und man kritisiert (negativ) nichts konkretes, nichts sachliches.finde ich ja sehr lustig ;) da kann ich nur gratulieren.Alle lustigen die hier was negatives abgeben,haben nur ein persönlichen Angriff auf Sie.Wenn man was verlangt können sie nichts vorlegen aber kennen tun sie Sie besser als Sie sich selbst.Das ist die beste Werbung.Anscheinend haben diese Menschen ein großen Neid auf Sie,weil die es nicht so weit bringen.Also quazi möchtegernkritiker & Literaren!Diese Menschen werden nie zufrieden sein. Die greifen auch Nobelpreis- & Oscarpreisträger an. DIE SIND LÄCHERLICH und unterste schublade ;)
erfolg hat viele NEIDER
eigentlich ist hier d. schlußfolgerung: frau cakir ist gut, schreibt gut, viele verfolgen offensichtlich ihren werdegang!!! ob sie dann sich in neid zerfressen, weil SIE erfolgreich sind, soll ja nicht das problem niveau voller menschen sein!!!
und sie sind verliebt in sie? findet niemand, dass hier etwas eigenartig ist? jeder, der sie kritisiert, wird gleich als neidisch gestempelt. andere argumente sehe ich hier nicht.
UND NUN gehört dieser platz ihnen. Loben sie (sich) selbst bis zum himmel! wer es glaubt, ist selber schuld oder unfähig
ich finde Ihre Einstellung zur Sachlichkeit entsetzlich! Es ist sehr auffällig wenn Neid und Missgunst auf Intellekt trifft, und bei Gott.. Sie und solche wie Sie sind unerträglich für die intellektuelle Welt...
Ihr Neid ist Ihnen regelrecht angeschrieben.. hoffentlich sind Sie nicht allzu "erwachsen".. denn das wäre ein gänzlicher Widerspruch dessen was Sie von sich geben..
http://derstandard.at/126220878... Unfaehigen
erklärt cakir-phänomen sehr gut
auch die meisten autoren, die österreichische ureinwohner sind, haben einen brotberuf (manches mal auch journalismus) und bessern ihr einkommen durch preise und stipendien auf. für literatur gibt es da zum glück eine unzahl von stifterpreisen.
Dochdoch. Die "machen" nämlich nicht Literatur, sondern haben was zu sagen und tun das mit beneidenswertem schriftstellerischen Talent. Kein Grund, ihren Erfolg als Resultat exotischer Preise zu schmälern.
also ich finde die autorin echt klasse.
sie schreibt toll und greift themen auf, die kulturübergreifend sind (was auch immer man/frau unter kultur verstehen mag. denn kultur ist nicht unbedingt zusammenhängend mit nationalität zu verstehen, für alle, die österreichische community , türkische comm. etc. eingrenzen. doch ich möchte jetzt nicht näher auf kultur eingehen.
ich möchte aber doch auf das neidige argument, "hochglanzfoto" eingehen.
schön ist schön,und hochgalnz allein kanns nicht sein. frau cakir hat offensichtlich nicht nur köpfchen, sondern ist auch schön.warum kann man das nicht unabhängig von ein ander beurteilen.das sie gut aussieht, und dass sie hervorragend schreibt.
nun,ich bin ein fan!by the way j. sieht a gut aus
hervorragend schreiben - nein, das kann sie nicht. ihre geschichten sind langewilig und entsprechen klischees. sie wiederholt ständig ihre sätze und glaubt dabei besonders literarisch zu sein. nicht zu vergessen ist, dass viele verlage ihre bücher nicht veröffentlichchen, da das, was sie schreibt, nicht deutsch ist.
sie dürften ein ziemlicher fan von ihr sein sonst würden sie nicht soviel zeit damit verschwenden, artikel zu lesen (und fleißig zu posten) die sie nicht interessieren. und ja, gehört eigentlich nicht hierher, aber sie sieht gut aus und das müßten sie ja wissen wenn sie jemals bei einem vortrag von ihr waren.
also 1. hübsch ist sie nicht, das foto ist das resultat von photoshop. 2. die frau hat nichts in der birne. mal ehrlich, wieso macht sie dann bei jeder migrantInnen und frauendebatte mit, wenn sie nicht in diese schubladen gesteckt werden will?
@chanel stella: heißen sie zufällig cakir mit nachnamen, oder gehören sie zum virales marketing team von frau cakir?
muss schon sehr schlimm sein für sie.
schon paranoid und besessen von frau cakir was?
offensichtlich überall dabei wo sich frau cakir aufhält. immer dabei. sie sind gut, ich lach mich kaputt!!! na ja und zufällig kennt man sie, und weiss, woher dieser frust kommt .
nun, für leute wie sie gibt es behandlungen!!!aber da müssen sie schon einige sitzungen in kauf nehmen. ohhhhhhhhhhhhhhh ohhhhhhhhhhhhhhhh
by the way: nein, ich kenne die autorin NICHT persönlich. leider. aber sie offensichtlich.
Ah, was isn jetzt die "ö. Community"? Blah,blah - und was ist Ihrer Meinung nach ein literarischer Nicht-Schluss? Auf so was Vages hinauf und ein hübsches Hochglanzfoto verweigere ich doch glatt den Kauf. Und um Kaufen geht es doch im Literaturbetrieb, oder? Und wenn schon, dann kaufe ich lieber die alte Jelinek (von der hat man aber schon lang kein aktuelles Foto mehr gesehen).
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.