"Almanya - Willkommen in Deutschland"

"Wenn es nicht zum Ehrenmord kommt"

Güler Alkan, 11. Mai 2011, 01:01
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    Für Regie und Drehbuch von "Almanya. Willkommen in Deutschland" ist das Schwesternpaar Yasemin und Nesrin Samdereli verantwortlich.

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    Hauptdarsteller Vedat Erincin verkörpert den mittlerweile gealterten und eingebürgerten Gastarbeiter Hüseyin Yilmaz.

Yasemin und Nesrin Samdereli zeigen in ihrem Film "Almanya" mit viel Humor die andere Realität türkischer Gastarbeiter

"Almanya - Willkommen in Deutschland" ist eine deutsche Gastarbeiter-Komödie, die ab 13. Mai in den österreichischen Kinos startet. DaStandard hat das Schwesternpaar Yasemin und Nesrin Samdereli, die für Regie und Drehbuch zuständig waren, zum Entstehungsprozess und Inhalt des Films befragt. Mit dabei war auch Hauptdarsteller Vedat Erincin, der den mittlerweile gealterten und eingebürgerten Gastarbeiter, Hüseyin Yilmaz verkörpert. Herausgekommen ist ein interessantes Gespräch über die Kindheit als Funkenmariechen und das Provokative an der Integrationsdebatte.

daStandard.at: Der Film "Almanya - Willkommen in Deutschland" erzählt die Geschichte einer türkischen Gastarbeiter-Familie aus einem sehr humoristischen Blickwinkel. Wolltet ihr das Thema einmal aus einer anderen Sicht darstellen?

Nesrin Samdereli: Ja, sehr bewusst sogar. Die ersten Filme, die überhaupt zum Thema Migration mit türkischem Hintergrund gemacht wurden, waren ja immer sehr schwere Dramen. Und in den letzten vierzig Jahren hat sich das nicht so verändert. Im Kino ist es meistens immer noch das Drama, aber mittlerweile gibt es im Fernsehen die eine oder andere Serie, wo man versucht das ganze komödiantisch zu machen. Was wir halt wollten, war ohne flachen Humor zu erzählen, sondern irgendetwas dazwischen zu finden, also eine humoristische Weise und die subjektive Geschichte dieser Gastarbeiter-Familie. Aber trotzdem mit diesen melancholischen Tönen, die das Thema auch hat und die man als Mensch durchlebt. Es war uns ein Anliegen, das ganze in einer anderen Tonalität zu erzählen als bisher.

Yasemin Samdereli: Seit der ersten Fassung wollten wir mal was anderes erzählen, auch eine andere Realität. Es war immer befremdlich für uns, dass unsere Realität, und die von vielen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund, kaum auffällt. Ärztinnen, Rechtsanwältinnen, Yoga-Lehrer oder DJ, die Beispiele wo's gut läuft, fallen eben nicht auf, sondern die negativen. Und unser Ansatz war, ganz bewusst zu sagen, wir wollen mal eine etwas modernere Familie zeigen, wo es eben nicht gleich zum Ehrenmord kommt.

daStandard.at: Es hat ja verschiedene Drehbuch-Fassungen gegeben, insgesamt fünfzig. Wie ist es denn dazu gekommen?

Nesrin Samdereli: Wir hatten ja sehr viel Zeit, weil die Finanzierung nicht zustande kam. Vor allem scheiterte es an den Fernsehsendern, die man ja immer braucht, damit das Geld für den Kinofilm zusammenkommt. Man war aber sehr skeptisch, ob es das Publikum dafür gibt, gerade weil's humorvoll war, weil's eben keine Ehrenmord-Geschichte war. Wir haben die Zeit, bis wir das Geld hatten, genutzt um die Geschichte weiterzuentwickeln.

daStandard.at: Habt ihr euch aus dem eigenen familiären Umfeld oder dem Bekanntenkreis Anleihen für das Drehbuch geholt?

Yasemin Samdereli: Wir hatten natürlich viele Dinge, die uns unsere Verwandten und Bekannte erzählt haben. Es gibt auch autobiographische Züge, diese Kindheitserinnerungen haben sehr viel mit dem zu tun, was Nesrin und ich erlebt haben. Nur dass unsere Kindheit noch absurder war. Nesrin zum Beispiel war Funkchenmariechen (Anm. d. Red. tanzendes Mädchen bei einer Karnevalsgarde) und ich in einem Spielmannszug.

daStandard.at: Es wird ja im Film auch sehr vieles aus der kindlichen Sicht über die Ankunft und das Leben in Deutschland als Gastarbeiterkind geschildert. Wie war das für euch als Gastarbeiterkinder aufzuwachsen, hattet ihr auch dieses Identitätsproblem wie Cenk, der Enkelsohn von Hüseyin, der nicht weiß, wo er dazugehört?

Yasemin Samdereli: Das Identitätsproblem schon. Aber wir verstanden ja sehr früh schon die deutsche Sprache. Wir hatten nicht dieses "Was reden die da?". Das hatte die erste Generation und die erzählten uns das auch. Das wird auch Vedat (Anm. d. Red. Vedat Erincin, der den Hauptdarsteller Hüseyin spielt) ähnlich empfunden haben denke ich.

daStandard.at: Da Sie ihn schon erwähnen, frag ich ihn gleich direkt: Wie war das damals für Sie Herr Erincin?

Vedat Erincin: Ich gehöre nicht zur typischen ersten Generation, ich bin als Student hergekommen. Diese Einkaufsszene mit Brot und Milch, wo der Verkäufer einen nicht versteht, hat der eine oder andere sicher erlebt. Wichtig war, dass die Kinder zuerst die Sprache gelernt haben. Sehr viele Bekannte haben ihre Kinder als Dolmetscher mitgenommen, auch bei den Behörden.

Yasemin Samdereli: Das kennt glaub ich jedes Gastarbeiterkind. Ich auch. Ich fand diese Peinlichkeit sehr lustig. Wie schlimm das eigentlich für die Kinder ist, mit der Mutter oder dem Vater zum Arzt zu gehen, die wurden ja überall hingeschleppt. Was uns die erste Generation erzählt hat, da war auch sehr viel Witziges dabei, nicht allzu Feindliches. Das fanden wir erstaunlich. Als wir aufwuchsen, war das Bild schon dunkler gefärbt. Deswegen waren wir so fasziniert, wenn sie erzählten, dass die deutsche Nachbarin zum Mokkatrinken kam, obwohl die kein Wort miteinander reden konnten. Die hatten am Anfang noch nicht so eine Panik voreinander.

daStandard.at: Ist es heutzutage, wenn man sich die Integrationsdebatte, vor allem seit Sarrazin so anschaut, aufgeheizter als früher?

Yasemin Samdereli: Ich hab schon das Gefühl, dass der Vorwurf "Jetzt passt euch halt endlich an" immer vehementer wird. Weil man eben das andere, die Erfolgsgeschichten, nicht wahrnimmt.

Vedat Erincin: Allein nach fünfzig Jahren eine Debatte über Integration zu führen ist schon für viele Menschen eine Provokation. Die Menschen fühlen sich bereits hier angepasst, aber die wollen nicht alles aufgeben, die behalten halt ihre Kultur.

Yasemin Samdereli: Viele vergessen ja auch, dass das einfache Leute mit wenig Schulbildung waren, dass man einem Analphabeten nicht einfach ein Buch zum Deutschlernen in die Hand drücken kann. Unser Großvater zum Beispiel hat zeit seines Lebens gearbeitet - um den Knopf zu drücken und die Maschine zu bedienen musste er aber nicht gut Deutsch können. Jetzt wird es so dargestellt, als ob es eine Verweigerung wäre. Viele würden sich leichter tun, wenn man diese Angst wieder abbauen würde. Sie sehen nicht mehr das Menschliche, sondern in erster Linie Kulturen, die aufeinanderprallen.

daStandard.at: Im Film geht es ja um eine angepasste Familie. Die Eltern lernen beispielsweise von ihren Kindern wie man Weihnachten mit allem Drumherum wie Weihnachtsbaum und Glöckchen feiert.

Yasemin Samdereli: Das wird ja auch nie gesehen, all die Familien, die sich wirklich sehr bemühen. Es wird Augenmerk auf etwas gelegt, was mit Kultur gar nicht so viel zu tun hat. Ich leb ja aktuell am Übergang zwischen Berlin-Kreuzberg und Neukölln und da wird dann so getan, also ob Hartz-IV und Arbeitslosigkeit nur ein Kulturproblem wäre. Das stimmt aber nicht, da siehst du auch relativ viele Deutsche, die nicht grade rosig dastehen, die genauso unglücklich und aggressiv sind und eine proletische Sprache haben. Das hat mehr mit den sozialen Faktoren zu tun, als mit den kulturellen.

daStandard.at: Nicht nur die arbeitslosen Problemteenager sind in den Medien überrepräsentiert, sondern auch das Bild des patriarchalen Machos, der seine Frau unterdrückt. Im Film gibt aber Hüseyins Frau Fatma eher den Ton an, sie hat ihn ja dazu gedrängt den deutschen Pass zu beantragen und reagiert sehr wütend, weil er ohne ihr Einverständnis und Wissen ein Haus in der Türkei gekauft hat.

Yasemin Samdereli: Ich finde Hüseyins Charakter ganz spannend, weil er etwas natürlich Kluges und Sensibles an sich hat, er ist jetzt nicht der totale Softie, aber doch sehr aufmerksam. Als Spiegel dazu dient die Fatma-Figur, wo man hoffentlich merkt, dass das was nach außen scheint, oft nicht so ist. Dieses Bild der kopftuchtragenden Frauen, die zuhause den Mund nicht aufmachen, ist natürlich vollkommener Blödsinn. Es ist ja oft so, dass sie sehr genau wissen, was sie wollen und das auch artikulieren.

Vedat Erincin: Hüseyin ist ja ein sehr liebevoller Vater, der sich um seine Familie kümmert, auch wenn er dieses machohafte Verhalten eigentlich behalten will.

daStandard.at: Hüseyin ist ja auch als Großvater sehr einfühlsam im Umgang mit seiner Enkeltochter Canan, die ein Kind von ihrem geheimen britischen Freund erwartet, aber das vor ihrer Mutter verheimlicht. Sie wird von ihm nicht gemaßregelt oder verstoßen, sondern getröstet und in den Arm genommen.

Yasemin Samdereli: Genau. Das war auch eine Szene, die man sehr gut benutzen kann, um zu zeigen, dass es auch türkische Männer gibt, die nicht gleich das Messer ziehen. (Güler Alkan, 11. Mai. 2011, daStandard.at)

Almanya. Willkommen in Deutschland. Deutschland 2010. Kinostart: 13. Mai 2011.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 42
1 2
fibiundchillie
00
13.5.2011, 10:09
"Die hatten am Anfang noch nicht so eine Panik voreinander."

Wichtiger guter Satz.
Ist mit Gleichwertigkeit beider Seiten zu lesen.

mehmetali erbil
10
12.5.2011, 16:18
LOL

Bei euch und in D nennt man sowas immer Familiendrama. LOL. Goggelt mal wie viele Dramen es bei euch schon gab.

hatamatata
 
01
12.5.2011, 17:36

es geht keinesfalls darum menschen verschiedener nationalität oder herkunft zu vergleichen. wenn sie das wollen seien sie ruhig kindisch.

es geht darum die verschiedenen motive für verbrechen aufzuzeigen um diese zu verhindern. alkohol, gewaltlust, ... wenn in mitteleuropa mehr menschen wegen alkoholaggrexxiv sind, kann das ruhig sein, dass es hier mehr opfer gibt (entgegen den statistikeb)

aber versuchen sie nicht ein motiv unter den teppich zu kehren: RELIGION fordert opfer und MACHO KULTUR. das darf man aber nicht ansprechen, sollte man den opfern zuliebe. oder überhaupt aufzeigen dass man glücklicher leben könnte als nach einer religion...

Chien de Pique
02
12.5.2011, 17:14

Und wo spielt da Ehre herein?
Zeigen Sie uns einen Fall!

Euphrosine Laetitia
 
10
12.5.2011, 01:47
Integration beziehungsweise Assimilation

können fast alle Österreicher nicht unterscheiden. Integration bedeutet nur, dass man sich in die Gemeinschaft eingliedert, z B die Gesetze so gut wie die Einheimischen respektiert. Assimilation zu verlangen verstößt gegen die Menschenrechte: Jeder Mensch hat das Recht, seine Kultur, seine Sprache, seine Religion auszuüben. Ich wundere mich ständig darüber, dass solche Sager, wie Strache, Graf und deren Gesinnungsgenossen von sich geben, keine juridischen Folgen haben, obwohl doch auch Österreich die UNO-Konvention über die Menschenrechte unterzeichnet hat. Menschenrechte: Was ist das? Wir kennen nur die zehn Gebote. Für mehr hat die Verantwortung der Schule nicht gereicht.

Lopovluk
00
18.5.2011, 03:31
Sowohl Strache als auch Erdogan

sollten die Klappe halten. Diese Leute stehen auf einer Stufe. Keine Ahnung von gar nicht, aber immer groß reden ...

Gnowl
 
10
11.5.2011, 18:14
Güzel granatlar!

Fremde & Heimat
10
11.5.2011, 17:45
Ja, der Ehrenmord bei den Türken

ist ein so großes Problem wie der Totschlag im Alkrausch bei den Österreichern

Marie Schön
00
12.6.2011, 10:42
Was bist den du für ein Mensch!?

Wie kann man einen Ehrenmord (zb. ein Vater der seine 14jährige Tochter - die auf der Couch schläft - absticht weil sie nicht gehorsam ist - weil er sie als SEIN EIGENTUM ansieht!!!!!!) mit Autounfällen vergleichen - gehts noch?????????????????

Euphrosine Laetitia
 
00
12.5.2011, 01:16
Totschlag oder tödlicher Verkehrsunfall

im Alkoholrausch durch Österreicher sind meiner Vermutung nach wesentlich häufiger als Ehrenmorde oder tödliche Verkehrsunfälle unter Türken.
Österreich hat etwa doppelt so viele Verkehrstote wie Schweden bei ungefähr gleich vielen Einwohnern und weniger Fahrkilometern, weil die Alkoholkontrollen so schlapp gehandhabt werden: Zu wenige Kontrollen, zu wenige Führerscheinentzüge und Entziehungskuren. Dass die Mehrheit der Türken nüchtern ist, ist sicherheitsmäßig ein großer Vorteil.

fibiundchillie
00
13.5.2011, 10:07
"tödlicher Verkehrsunfall im Alkoholrausch..."

Wissen Sie, ich kann gar nciht soviel saufen, daß mir so schlecht würde wie wenn ich als appeasement-argument lesen muss
"es sterben hier mehr leut durch alkohol als dort durch ehrenmorde".

hatamatata
 
01
11.5.2011, 22:42

und was sagen sie zu rassitischer gewalt, mobbing und rassistischen sexualdelikten? auch eine seltenheit? zum ehrenmord hier was über sabbatina james (es gibt mehrerer 10.000 zwangsehen pro jahr in deutschland)

http://www.youtube.com/watch?v=sHC_PtzbDZg

Igor Gassner
62
11.5.2011, 15:30
Der Film mag gut sein aber die realität ist eben

der Ehrenmord und nicht umgekehrt und zwar nicht nur in Deutschland das ist ja auch in der Türkei ein großes Problem und niemand spricht davon dass es dabei natürlich auch um Geld geht denn die Ehen sind oft ausgemacht.

Timagoras
 
14
11.5.2011, 18:48
"aber die realität ist eben der Ehrenmord und nicht umgekehrt"

.
bledsinn!
natürlich ist ehrenmord eine "realtität", so wie die Fr*tzls und Pr*klopils eine "realtität" sind. aber eben die ausnahme!
die regel sieht anders aus: arbeitende menschen, die dieselben rechte und pflichten beanspruchen (dürfen), wie die hier geborenen bzw. seit generationen hier lebenden. gelegentlich auch arbeitslose (wie auch bei der autochthonen bevölkerung), und gelegentlich welche, deren verhalten mit den "hiesigen" werten und traditionen kollidiert.
und ganz selten reaktionäre religiöse fanatiker (die's aber ebenso bei den autochthonen gibt).

und ebenso sind erfolgsstories, karrieren oder integrierte zuwanderer "realtität", nur werden die - siehe artikel - eben nie erwähnt!

K. K. Lacke
30
11.5.2011, 17:12
schade daß man für diesen Kommentar rot bekommt

ich kann ihnen nur zustimmen

wenn Heiratspolitik betrieben wird stehen IMMER Machtinteressen dahinter

und Geld = Macht, so einfach ist es...

hatamatata
 
12
11.5.2011, 18:43

ja das, und der mann kann sich seine frau noch abrichten wie er will. in der türkei z.b. ist jede 7te frau bei der hochzeit unter 18. daher haben auch nur 30% der frauen ein eigenes bankkonto und 60% müssen den mann fragen wenn sie die nachbarn besuchen wollen.
http://www.derwesten.de/waz/polit... 98667.html

Resultat:
"Jede dritte Frau sagte, sie habe sich wegen der Misshandlungen bereits mit Selbstmordgedanken getragen. "

Pareidolic
11
11.5.2011, 16:59
Die Realität sollte man an Tatsachen festmachen,

nicht an Schauergeschichten und reisserischen Zeitungsmeldungen. Und dann ergibt sich, dass in der Realität die "Ehrenmorde" die absolute Ausnahme sind, die in etwa so oft vorkommt wie das klassisch Österreichische "Familiendrama".

SterzinOz
01
11.5.2011, 14:25
sehr empfehlenswert,

der Film!

MBR
00
11.5.2011, 14:03

schaut aus wie sora aoi

ikra
01
11.5.2011, 13:52

"Als wir aufwuchsen, war das Bild schon dunkler gefärbt. Deswegen waren wir so fasziniert, wenn sie erzählten, dass die deutsche Nachbarin zum Mokkatrinken kam, obwohl die kein Wort miteinander reden konnten. Die hatten am Anfang noch nicht so eine Panik voreinander."

Stimme dem vollkommen zu. Traurig wie sich die Menschen nicht mehr ins Gesicht schauen (trauen). VIEL ERFOLG:)

hatamatata
 
42
11.5.2011, 13:43
man muss halt die beiden sachen trennen können,

und es sollte sich bei kritik auch nicht jeder angesprochen fühlen, auf den/die das nicht zutrifft. villeicht fühlt man sich wegen des zusammengehörigkeitsgefühls angesprochen.

aber kritik ist nötig, solange naive "einheimische" mädchen vorrangig durch araber und türken verprostituiert werden. die opfer werden keine normale familie wie wir sich das vorstellen mehr gründen, oder geld sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=PcEF7Wb7hIY

oder gewlatbereitschaft unter manchen gruppen höher ist.
http://www.focus.de/panorama/... 25798.html
die stories im artikel sind kein problem. ist dieser inländer hass für einen jeden tag in der schule alltag, wird keiner ein selbtbewusster erfolgreicher mensch

Euphrosine Laetitia
 
10
12.5.2011, 01:28
Ach so!

Ich dachte, sie meinten die Mädchenhändler, die die österreichischen Männer mit Mädchen aus Osteuropa und Afrika versorgen, die unter falschen Vorwänden nach Österreich gelockt werden und hier zur Prostitution gezwungen werden, oder die österreichischen Männer, die nach Thailand fahren, um mit Kindern Sex zu haben. Diese Opfer werden auch keine normale Familie mehr gründen oder Geld sehen.
Ein erhöhter Testosteronspiegel beeinträchtigt die Funktion des Hirns.

hatamatata
 
00
12.5.2011, 10:52

lieber poster. die menschenhändler aus osteuropa habe ich mit meinem eintrag keinesfalls ausgeschlossen. der arabaci clan und die hells angels beziehen ihre "ware" vorrangig aus osteuropa. nur die türsteher die minderjährige einlassen um sie dann zu verführen und abzurichten nehmen einheimische (wie in teil 1).

auch auf bezug von menschenhändlern in europa muss man die leute mit türkischem und arabischen hintergrund hervorheben.

und mit thailand haben sie natürlich recht, genauso wie in europa das geld für die banden von den alten europäern kommt (beamte, usw.( aber dass keine muslime nach thailand fahren, oder dass zigtausende frauen von armenien oder georgien nach arabien (dubai, saudi a) verschleppt werden wiegt das auf.

hatamatata
 
00
12.5.2011, 10:52
zusatz

auch interessant dass niemand aus aserbaidschan nach dubai, saudi arabien, usw verschleppt wird, moslems verschleppen keine moslems

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