Gespräch über den Film "Sascha"

"Homosexualität ist am Balkan Tabu"

Meri Disoski, 17. Juni 2011, 17:00
  • Artikelbild
    foto: "sascha"

    Der neunzehnjährige Sascha Petrović (li. Saša Kekez) ist Sohn einer aus Montenegro stammenden Familie, schwul und in seinen Klavierlehrer Gebhard Weber (Tim Bergmann) verliebt.

  • Artikelbild
    foto: meri disoski

    "'Sascha' wurde zur persönlichen Liebeserklärung an meinen eigenen - Achtung Modewort - Migrationshintergrund , aber auch zu einer entschiedenen Stellungnahme", sagt Dennis Todorović.

Dennis Todorović, Regisseur des Films "Sascha", im daStandard.at-Gespräch über Schwul-Sein am Balkan, das Las-Vegas der Homo-Ehe und abgesagte Gay-Paraden

Der neunzehnjährige Sascha Petrović ist Sohn einer aus Montenegro stammenden Familie, schwul und in seinen Klavierlehrer Gebhard Weber verliebt. Wie(so) Sascha sein Schwul-Sein lange Zeit geheim hält und wie seine Familie auf sein Coming-Out reagiert, zeigt Regisseur Dennis Todorović in seinem Kinodebüt "Sascha". Der Film hatte im Rahmen des queeren Filmfestivals identities vergangene Woche in Anwesenheit von Dennis Torodović Österreichpremiere.

daStandard.at: Herr Todorović, die beiden großen im Film verhandelten Themen können unter dem Schlagwort "Identität" zusammengefasst werden. Es geht um die kulturelle, aber auch um die sexuelle Identität. Dass sich ein Film mit Schwulsein im migrantischen Milieu auseinandersetzt, kommt nicht so oft vor.

Dennis Todorović: Ja, wenn ich darüber nachdenke ... wahrscheinlich nicht. Fatih Akin berührt das Thema in manchen seiner Filme.

daStandard.at: Aber bei Ihnen ist es zentral gesetzt und erhält seine Sprengkraft im damit zusammenhängenden Familien- bzw. Elternkonflikt.

Todorović: Für Sascha ist klar, dass er schwul ist. Im Gegensatz zu seinen Eltern, die das Coming-Out für ihn so schwierig machen, hat er damit kein Problem mit seinem Schwul-Sein. Er gehört einer Generation an, die sich nicht sofort in der Hölle sieht.

daStandard.at: Stichwort schwuler Migrant: Sie greifen mit Ihrem Film ein heikles, da tabuisiertes Thema auf. Wie waren die Reaktionen in der montenegrinischen Community bzw. in Montenegro?

Todorović: In Montenegro ist der Film sehr politisch aufgefasst worden. Er wird dort als Film verstanden, der da aufgrund der Thematik irgendwie mit reinpasst. Einerseits stimmt das natürlich, andererseits ist und bleibt es aber auch ein Film aus Deutschland, der etwas über Migration sagt. Gezeigt wurde er jedenfalls am 30. Mai, also einen Tag vor der geplanten Gaypride-Parade in Podgorica, durch die erst kürzlich gegründete, erste schwul-lesbische NGO Montenegros.

daStandard.at: Die Parade musste von den OrganisatorInnen abgesagt werden. Wieso?

Todorović: Wenige Tage vor der Absage gab es ein Konzert einer Band aus Kroatien, deren Sängerin einen lesbischen Kontext hat. Während des Konzertes gab es einen Tränengasanschlag, es musste abgebrochen werden. Die OrganisatorInnen der Parade waren besorgt: Wenn die Sicherheit dort schon nicht gewährleistet werden kann, wie soll das dann bei der Parade klappen? Der für die Parade zugesagte Polizeischutz war ein eher symbolischer gewesen.

daStandard.at: Homosexualität ist am Balkan also nach wie vor ein Tabuthema, das extreme Reaktionen auslöst?

Todorović: Ein absolutes Tabuthema. Das Problem liegt nicht darin, dass es Homosexualität gibt. Dass es sie gibt ist den Leuten am Balkan genauso klar wie anderswo. Das Problem ist das Tabu im klassischen Sinn des Wortes: Man sollte nicht darüber sprechen.

daStandard.at: "Don't ask, don't tell"?

Todorović: Das gilt in vielen Familien und in der Öffentlichkeit. Auch wenn zum Beispiel ein Familienmitglied ganz offensichtlich schwul oder lesbisch ist oder die Familie das zumindest vermutet, wird das Wort "homosexuell" nicht ausgesprochen.

daStandard.at: Das zeigt auch Saschas Familie. Alle sind verunsichert, ob Sascha nun mit seiner besten Freundin Jiao liiert ist oder nicht.

Todorović: Die Eltern sind ja nicht ganz blöd und haben, zumindest unbewusst, die Sorge, dass ihr Sohn schwul sein könnte. Darum sind sie so versessen darauf den Beweis zu finden, dass Sascha ein "richtiger Junge" ist. Darum freut sich sein Vater, als Sascha mit einem blauen Auge nach Hause kommt. "Richtige Jungs", so will es das Klischee, prügeln sich eben.

daStandard.at: Den Tabubruch "begeht" dann Sascha selbst. Er sagt "Ich habe die letzte Nacht bei Gebhard Weber verbracht".

Todorović: Weil die Familie weiß, dass Weber schwul ist, macht Sascha so seine eigene schwule Identität öffentlich. Sein Vater schreit "Lüg mich nicht an" und fleht "Sag, dass das nicht wahr ist". Er will nicht hören, dass sein Sohn schwul ist.

daStandard.at: Die Reaktion des in Montenegro sozialisierten Vaters soll also verdeutlichen, wie stark Homophobie am Balkan verankert sein muss. Auch dass sich selbst der montenegrinische Minderheitenminister im Vorfeld gegen die Gaypride-Parade ausspricht, lässt tief blicken.

Todorović: In dessen Haut möchte ich nicht stecken. Vor kurzer Zeit noch hat er ernsthaft behauptet, dass es in Montenegro keine Homosexuellen gäbe. Und ich bin davon überzeugt, dass er das wirklich so geglaubt hat. Was natürlich absurd ist. Aber in einer derart homophoben Gesellschaft, in der Homosexuelle nicht sichtbar sein dürfen, sind diejenigen, die wissen, dass es Homosexualität natürlich gibt, wahrscheinlich nur die Homosexuellen selbst bzw. ihre Familienangehörigen.

daStandard.at: Die Tabuisierung ist aber kein spezifisch montenegrinisches Problem. Wenn man sich in Süd- bzw. Osteuropa umsieht, ergibt sich überall ein ähnliches Bild: In Montenegro wurde die Parade abgesagt, in Belgrad, Budapest und Split kann sie nur unter großem Polizeiaufgebot stattfinden, trotzdem werden die TeilnehmerInnen physisch attackiert. Was braucht es, damit sich das ändert?

Todorović: Wichtig ist Öffentlichkeit. Zuerst muss aufgezeigt werden, dass es Homosexualität gibt, auch wenn sich das absurd anhört. Jede Schwulen- und Lesbenbewegung, angefangen mit jener in den USA, hat damit begonnen, dass Schwule und Lesben sichtbar wurden. Ich bin überhaupt kein Freund von offensiven Gay-Paraden und störe mich selbst daran, wenn ich Mütter mit Kinderwägen an SM-Wägen vorbeimarschieren sehe. Aber ich denke, dass gerade diese aggressive Zur-Schau-Stellung eine Reaktion auf das extreme Tabu ist.

daStandard.at: In den vergangenen Jahren betonen die ex-jugoslawischen Länder, so wie die Länder des ehemaligen Ostblocks, ihre "Toleranz" gegenüber Minderheiten. Reine Rhetorik, die mit dem Spekulieren auf einen EU-Beitritt zusammenhängt?

Todorović: Ich denke schon. In Montenegro hat vor einiger Zeit das dafür zuständige Ministerium verkündet, dass die Homo-Ehe erlaubt würde. Das eindeutige Ziel dieser Aktion war es, der EU zu gefallen. Diese Schlagzeile sorgte bei schwul-lesbischen NGOs in Serbien für großes Aufsehen. Es hieß, dass es nun große Busreisen von Serbien nach Montenegro, ins balkanische Las-Vegas der Homo-Ehe, geben würde. Daraufhin hat das montenegrinische Ministerium natürlich einen Rückzieher gemacht. Solche Sachen hören sich zwar witzig an, aber man darf natürlich nichts verharmlosen. Homosexuelle haben in den Ex-Jugo-Ländern nach wie vor ein schweres Leben. (Meri Disoski, daStandard.at, 17. Juni 2011)

Dennis Todorović wurde 1977 in Ellwangen geboren und hat tschechisch-montenegrinische Wurzeln. 1999 machte er sein Regiediplom an der ARTTS International in Bubwith,England. "Sascha" ist sein erster Kinofilm.

Links:

Sascha - der Film 

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 46
1 2
gülo
00
31.7.2011, 00:08

@wiener studentin : du bist nicht recht hilfreich und unterstützend mit deiner meldungen;
ich finde deine meldungen ebenfalls sehr merkwürdig und ich finde sie sogar destruktiv, weil du eben die konzentration ablenkst,
ist dir das bewusst wie viele gay - communities wir in Österreich haben , die auch Famillien unterstützen , die sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben und sofort mit dem eigenen vergleichen .....ist dem nächsten nichts gutes gönnen für mich - so bist du drauf.....
auf dem Balkan ist das Thema Tabu , wie vielen Themen dort...es herrscht noch Heirat minderjährigen unteranderem
was deine Famillie betrifft : bei uns gibts im genüge gute Berater und Therapeuten .....viel glück !!

Lancaster
00
14.7.2011, 11:47
hier wie dort

ich habe Erfahrungen in beiden Kulturkreisen gemacht: mein Bruder ist ebenfalls homosexuell. In Serbien wollte man ihm ein Mädchen suchen, weil das richtige eben noch nicht dabei war. Da würde diese seltsame Anwandlung dann schon vergehen. In Österreich war man oft erst peinlich berührt, wobei sich dies in den letzten Jahren gebessert hat. Mittlerweile ist es nicht grad Thema beim Kaffeekränzchen, aber es kommen keine Bemerkungen mehr, "nicht darüber reden, aber akzeptieren" lautet die Devise.
Ich finde Schwule haben in puncto Akzeptanz mehr erreicht als Lesben. Diese haben es hierzulande noch um einiges schwerer als Schwule.

Wiener Studentin
11
21.6.2011, 10:29

Schon mal in Österreich auf dem Land gelebt? Da wird das nicht viel anders handgehabt.

Auch da wird noch darüber geschwiegen (auch innerhalb der Familie darf das nicht bekannt werden, also etwa bei Onkel/Tanten, Großeltern etc...), darf der Freund des schwulgen Sohnes nur ja nicht das Haus betreten oder auf Familienfeste mitgenommen werden (sonst würds ja der Rest der Familie rausfinden), darf das Dorf nicht bescheid wissen über die "Schande". Gezeigt werden darf das sowieso nicht (also der Freund dürfte auch nicht auf Feste im Dorf mitkommen, man will ja nicht "ins Gerede kommen" wenn diese Schande/Peinlichkeit ans Licht kommt)... bei meinem Bruder so erlebt bei vielen anderen so erlebt ... da war ich die einzige, die hinter ihm stand.

palmström
03
26.6.2011, 15:09
ich finde diesen

"bei uns ist es auch schlimm"-reflex seltsam und kontraproduktiv

so relativiert man das problem weg und es geschieht gar nichts zur besserung weder hier noch dort

Wiener Studentin
02
26.6.2011, 18:59

Ich geb dir prinzipiell recht. Ich meine damit nur: hier schreien so viele auf die Serben, wie rückständig sie nicht wären. Dabei hätten sie vor der eigenen Tür am allermeisten zu kehren, wenn man mal in unsere Dörfer schaut. Die Serben müssen bei sich kehren. Wir bei uns. Nix dagegen, auf Probleme in Serbien aufmerksam zu machen. Aber der Österreicher hier im Forum braucht sich nicht als moralische Autorität zu postulieren.... er hat selbst genug zu kehren. Lies einfach mal mein Post zu meiner Familie zwei Posts weiter unten durch. Da merkst wie konservativ der durchschnittliche Österreicher noch teilweise ist. Nur der schreibt hoffentlich ned im Standard...

palmström
00
26.6.2011, 19:11
dass das bei euch so rennt

tut mir freilich leid

und das mit dem kehren is immer gut

lediglich gibt es eine und genau eine handhabe, die man nutzen kann, um veränderung herbeizuführen und das ist das winken mit dem eu-beitritt und dafür forderungen zu stellen

und deshalb gehen uns ö die zustände am balkan sehr wohl was an

sonst sind die dann dabei, wir haben nichts gefordert und hier und dort isses mies geblieben

wenn gesetze mal in kraft sind, braucht es immer zeit, bis auch unten die intention durchsickert... aber es wird, es wird... irgendwann isses hoffentlich wie eine augenfarbe

Ira1
01
21.6.2011, 11:36

das gibt's alles auch in österreichischen städten. die "toleranz" ist solange gegeben, solange es nicht die "eigenen" kinder, verwandte, freundInnen betrifft.

Wiener Studentin
01
21.6.2011, 10:40

Und nicht nur soll das Wissen um die Homosexualität meine Bruders nicht bekannt werden (bei anderen Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten).
Es wird auch unter "uns" (Eltern, Bruder, mir) nicht darüber geredet. Es wird darüber geschwiegen. Meinen Vater oder meine Mutter auf das Thema anzusprechen wäre ein Afront. Nur bei emotionalen Ausbrüchen (Streit, Heulerei etc...) kommt das Thema auf den Tisch wo man dann merkt, wie sehr dieses Thema unter der Oberfläche brodelt.
Sätze wie "was hab ich verbrochen mit meinen Kindern? Der eine ist schwul und die zweite geht leiber 5 Jahre lang studieren statt zu heiraten und Kinder zu kriegen!! Ich werde nie Großmutter" sind da etwas GANZ selbstverständliches. für meine Generation unverständlich.

Beim Barte des Proleten!
01
20.6.2011, 08:44
Im Süden

sind halt noch ganz stolz auf Ihre Rückständigkeit.
In Österreich macht man da scheinheiliger.

In Punkto Vorurteile hegen steht man sich um nichts nach. Das Forum beiwest es immer wieder.
Hier sind halt die Rückständigen Südländer

wavey25
11
19.6.2011, 13:43
Blödsinn

Spanien ist zb sehr südlich... Und dort gibt es diese Probleme nicht. Im Gegenteil, die sind weiter als wir

wirdeinlichtleinseinamendedestunnels
00
20.6.2011, 00:09

- Die span. regierung mit zapatero hat anscheinend vorzeigbare regeln für antidiskriminierung eingeführt.

Vir
14
19.6.2011, 10:59
Hier zeigen ziemlich viele ihre Toleranz gegenüber Homosexuellen, indem sie ALLE Balkanesen als "rückständig" und "primitiv" titulieren. Na ein herrliche irrationales Verständnis von Toleranz habt ihr!

Darum ist dieses Thema auch so heikel.
Weil nämlich jeder versucht irgendwie schwarzweiß zu argumentieren und auch die, die es gut meinen, sich irgendwie selber disqualifizieren.
Gehören nicht in die EU...sind primitiv...Steinzeit...christlich rückständig (!dann sind wohl alle praktizierenden Christen Trotteln?!)
Praktisch wird jeder der was gegen den Islam sagt, als Rechter gekennzeichnet, und jeder der was gegen Homosexuelle sagt, ebenfalls.
Und die Schwulen die ich kenne, habe ALLE pauschal etwas gegen den Islam.
Gegenüber wem soll man jetzt bloß toleranter sein, um als nicht primitiv dazustehen?
Im Endeffekt sind doch alle Rechts, weil sie nur auf ihre Seite pochen und keine andere Meinung zulassen.
Hoch lebe der Widerspruch.

Lopovluk
00

Der Balkan ist leider noch ziemlich rückständig. Das ist einfach so, leider. Das sag ich als Balkaner.

wirdeinlichtleinseinamendedestunnels
00
20.6.2011, 00:13

Nein, nicht alle sondern die gefährlich rückständigen (u. deren mitläufer) machen sich zum problem.

Lev Davidovich
01
18.6.2011, 14:21

Auch in unseren Breiten war Diskriminierung gegen Homosexuelle Gang und Gabe, man hielt ihnen vor erpressbarer als Heteros zu sein, sie galten als untragbar für politische und militärische Ämter, siehe den Fall des vermeintlichen oder tatsächlichen Homosexuellen General Günther Kiessling vs. Manfred Wörner, Verteidigungsminister der BRD 1983.

Der Waehlerwille
 
10
18.6.2011, 23:39
inwiefern ist BRD "bei uns"?

ramshackle
00
19.6.2011, 00:59

naja bei ihnen in der brd halt

Upward Dog
62
18.6.2011, 11:10
"In dessen Haut möchte ich nicht stecken" ...

... ist jetzt wie gemeint?!

wirdeinlichtleinseinamendedestunnels
51
18.6.2011, 06:23
Je südlicher -

desto heuchlerischer u. scheinheiliger!

Dhimmi
52
19.6.2011, 10:28
"desto heuchlerischer u. scheinheiliger!"

Auch wenn Homosexualität fraglos zu akzeptieren ist, muss man noch lange keine Show draus machen.
Ich kann öffentlich knutschende Männer einfach nicht ausstehen, sorry.

Man sollte auch jene Menschen und Kulturen akzeptieren, die mit einem hippen Homokult nicht sonderlich viel anfangen können.
Wer ist eigentlich "heuchlerisch u. scheinheilig"?

Aaron Herzfeld
10
... und ebenso andersrum!

Auch wenn Heterosexualität fraglos zu akzeptieren ist, muss man noch lange keine Show draus machen.
Ich kann Männer die öffentlich mit Frauen knutschen
einfach nicht ausstehen, sorry.

Man sollte auch jene Menschen und Kulturen akzeptieren, die mit einem hippen Heterokult nicht sonderlich viel anfangen können.
Wer ist eigentlich "heuchlerisch u. scheinheilig"?

Wiener Studentin
01
21.6.2011, 10:35

stören dich öffentlich knutschende Heteropaare auch? Dann ist deine Reaktion okay. Ich mag öffentlich zur Schau gestelltes Liebe-Machen auch nicht. Für sowas gibt es Schlafzimmer (oder wo man sich sonst gern liebt*g*).

Und dabei bin ich selber nicht prüde.

Aber du das "öffentlich rumknutschen-Verbot" nicht nur auf eine Partei einschränken.

Da heißt es eben "Stellung beziehen"
Stört dich das öffentliche Rumknutschen oder die Tatsache, dass du mit Homosexualität konfrontiert wirst?

Nadlehee
01
20.6.2011, 10:50

Können sie öffentlich knutschende Heteropaare ausstehen?
Würd mich interessieren. Denn wenn ja, machen sie da gerade eine Unterscheidung (=Diskriminierung) und ich würde gerne wissen worin sie den Unterschied sehen.

wirdeinlichtleinseinamendedestunnels
00
19.6.2011, 18:24

Wer zu seinen gefühlen steht u. auch gesellschaftlich knutschfähig ist, der kennt die anwort auf ihre frage...natürlich könnte das auch auf sie zutreffen!

Unter dem Pflaster
02
18.6.2011, 12:15
Wie erklären Sie sich dann Polen?

Die sind keinen Deut besser.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 46
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.