Forum Emanzipatorischer Islam

"Muslime sind keine monolithische Gruppe"

Güler Alkan, 28. Juni 2011, 09:16
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    foto: güler alkan

    "Wir verstehen uns als Verein, der sozialpolitisch zum Thema Islam und Muslime arbeitet, aber nicht als liberale Muslime. Es gibt Atheisten, Christen und Muslime, die bei uns mitmachen", betont Thomas Wittek.

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    Die Vortragsreihe "Islam und Moderne - Emanzipatorische Ansätze" wurde am 9. Juni 2011 mit dem Thema "Islam und Sexualität" eröffnet.

Rechtspopulisten und konservative Dogmatiker würden die die Debatte um den Islam vereinnahmen. Das Forum Emanzipatorischer Islam will den einseitigen Diskurs aufbrechen

Anfang Juni saßen die Buchautorin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş und der Islamwissenschaftler Andreas Ismail Mohr aus Deutschland am Podium in einem Vorlesungssaal des Universitätscampus Wien und referierten zum Thema Islam und Sexualität. Organisiert wurde die gut besuchte Veranstaltung vom Forum Emanzipatorischer Islam. Das besteht aus zwölf Mitgliedern, "hauptsächlich aus Studenten, Jung-Akademikern und NGO-Mitarbeitern", erzählt Thomas Wittek, Student der Arabistik sowie der Rechtswissenschaften und Mitglied beim Forum, das vor zwei Jahren gegründet wurde und seit Ende 2010 als Verein eingetragen ist.

Emanzipatorischer Islam

"Wir verstehen uns als Verein, der sozialpolitisch zum Thema Islam und Muslime arbeitet, aber nicht als liberale Muslime. Es gibt Atheisten, Christen und Muslime, die bei uns mitmachen", betont Wittek. Beim Verein engagieren sich Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen und mit unterschiedlichen Hintergründen. So wie die Politikwissenschaft-Studentin Soma Ahmad mit irakischen Wurzeln. Für sie ist das Forum "eine Plattform, die versucht emanzipatorische Ansätze im Islam an die Öffentlichkeit zu bringen." Unter emanzipatorisch versteht sie eine Loslösung von konservativen Dogmen hin zu progressiven, liberalen Auslegungen.

Einseitigen Diskurs aufbrechen

Das problembehaftete und einseitige Bild des Islams in der Öffentlichkeit stört beide. Für Wittek ist eine positivere sowie differenziertere Wahrnehmung der Muslime in der Öffentlichkeit wichtig. Er plädiert für eine Richtigstellung der Debatte. "Es werden einfach die falschen Fragen gestellt, indem man fragt, sind Muslime konservativ oder modern. Es ist ein Grundfehler, die Muslime als homogenisierbare Gruppe wahrzunehmen, sie sollten einfach als Individuen mit selbstständigen Meinungen behandelt werden. Sehr oft wird verkannt, dass für viele Muslime traditionelle Dogmen im Alltag keine Rolle spielen. Die Unterschiede sind genauso groß wie in der nicht-muslimischen Mehrheitsbevölkerung, wenn nicht noch größer."

Als Grund für den medialen Diskurs rund um Muslime und Probleme sieht er zwei verschiedene Pole. Einerseits die rechtspopulistischen Akteure, "die den Islam ganzheitlich als terroristisch, demokratie- und frauenfeindlich darstellen", und andererseits "Akteure auf muslimischer Seite, die traditionalistische, konservative Dogmen voranstellen." Diesen Diskurs will das Forum Emanzipatorischer Islam mit progressiven Ansätzen aufbrechen. "Vor allem, dass Muslime nicht als monolithische Gemeinschaft gesehen werden, sondern genauso unterschiedlich sind wie andere Menschen auch", so Wittek.

Viele verschiedene Menschen

Für Ahmad ist der Islam "ein Konstrukt aus ganz vielen verschiedenen Menschen." Sie selbst ist beispielsweise areligiös aufgewachsen. Ramadan oder andere Feiertage waren eher etwas "Sozial-Traditionelles, so wie jeder in Österreich Weihnachten feiert, egal ob religiös oder nicht." In ihrer Familie wurde die religiöse Komponente zwar ziemlich kurz gehalten, sie selbst sieht sich aber als gläubig und bezeichnet sich sehr wohl als Muslimin. Die Mitarbeit beim Forum Emanzipatorischer Islam beruhe aber weniger auf persönlicher Motivation. Ahmad ist eine reflektierte und mehrdimensionale Herangehensweise wichtig. "Es nervt mich schlicht und einfach, wie der Islam von beiden Seiten instrumentalisiert wird."

Damit sind die Rechtspopulisten auf der einen und die konservativen Dogmatiker auf der anderen Seite gemeint. Mit dem ersten Vortrag über religiöse Dogmen, Homosexualität und Sexualmoral im Islam ist das Aufbrechen des einseitigen Diskurses rund um den "einen" Islam gelungen. Gab es doch viel Andrang und eine heftige Debatte, bei denen viele junge Menschen, die den Islam nicht dogmatisch, sondern individuell unterschiedlich ausleben, zu Wort kamen. Im Spätherbst wird die Vortragsreihe fortgesetzt, dann wird fleißig zum Thema Geschlechterverhältnisse im Islam diskutiert. Wer bis dorthin nicht warten will, kann sich die Audioaufnahmen des ersten Vortragsabends auf der Homepage des Forums anhören. (Güler Alkan, 28. Juni 2011, daStandard.at)

Kommentar posten
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dia_lektik
00
29.6.2011, 13:41

ich weiß nicht, aber die meisten poster hier haben geflissentlich überlesen, dass es sich hier nicht um eine religiöse gruppe, sondern um sozialwissenschaftler handelt. der junge mann sagt ja, dass es bei diesem forum auch atheisten und christen gibt. und trotzdem fühlen sich manche kleingeister wieder bedroht.

ich bin ja auch nicht religiös, aber sich deswegen damit nicht auseinanderzusetzen wollen bzw. den islam per se als wurzel allen übels anzusehen ist auch keine lösung.

Ernst Guevara
02
29.6.2011, 10:13
ambivalente sache.. einerseits finde ich es sehr gut, dass sich muslime selbst dazu aufraffen, dem gängigen reaktionären islam-diskurs etwas progressives entgegenzusetzen.

eine aufklärung, die aus dem islam heraus entsteht und nicht von aussen aufgedrückt wird, wäre eine positive entwicklung. und auch die feststellung, dass muslime individuen und kein monolithischer block sind, halt ich für wichtig. aber: das problem dabei ist, dass dieses forum scheinbar (noch) nicht weit genug geht und sich von der religion loslöst. denn das forum definiert sich ja durch einen "emanzipatorischen islam" und nicht durch eine emanzipation der muslime, ein wesentlicher unterschied, finde ich. aufklärung wird erst durch die loslösung von der religion möglich. das heisst, es ist ein guter anfang, progressive ansätze in den islam hineintragen zu wollen, aber wer aufklärung will, muss sich letztlich von der religion verabschieden.

johann potakowskyj1
 
20
29.6.2011, 00:15
Das ist alles recht schön und gut

kann aber im Islam nicht legitimiert werden.

Ein sehr wichtiger Punkt des islamsichen Glaubens ist der Auftrag einem Korangelehrten zu folgen und der Zusatz, das man, wenn es eine größere Moschee im Wohngebiet gibt, man dem Islamgelehren der größeren Moschee folgen müsse.

Da in der illustren Runde, keine Imam bzw. Ajatollah, Scheich oder anderer Gelehrter der islamischen Schriften und Gesetze oder ein sitzt, ist das nach islamischen Recht überhaupt nicht legitimiert.

Also heiße Luft!

m_M
70
28.6.2011, 22:19
es gibt nur EINEN i*lam, alles andere ist lüge!!

King Of Wörschtlständ
01
Wir haben einen gefragt der es wissen muss: unsern Murat, den Dönerking von nebenan.

Was ist der Islam?
Haben wir Kumpels vom Ständl unsern Nachbarn, den King of ße kings of ße Dönerständls, gefragt. Erst a Schnitzelsemmel von Pute, dann Antwort, hat er gesagt und der blade Franz hat schon zum Messer griffen.
Alsdern gibt es nur einen Islam? haben wir gefragt.
Alles ist Islam. Hat der Murat gesagt und in die Semmel bissen.
Wahrheit is Islam. Lüge is Islam. Kein Islam is Islam. Gott is Islam. Mensch is Islam.
Aha, hat der Schurl gemeint, interessant. Is unser Pfarrer auch Islam?
Jeder is Islam. Hat der Murat gsagt und, gibt alten Spruch von Haci Bektas Veli. Wer is des? hat der Schurl gfragt. Is wie Meister Joda für Jedi Ritter. Aus alten Anatolien.
Spruch geht, suche Gott nicht im Koran, sondern in dir selbst.

witherabbitt
 
00

Das ist eine Lüge

anders and
 
14
28.6.2011, 22:46

sind Sie der Sprecher der Taliban?

Es klingt nämlich ganz danach.

legal eagle
 
06
28.6.2011, 16:17

das klingt sehr interessant.

ich wünsche den proponent/inn/en viel erfolg mit ihrer initiative - getreu dem motto, dass man gar nicht genug debattieren kann.

Dhimmi
05
28.6.2011, 17:36
Viel Erfolg und Offenheit.

Eine Erneuerung des Islam kann nur von Europa ausgehen.
Ich wünsche ihnen ebenfalls das Beste.
Die Shakfehs und Bagajatis haben viel Schaden angerichtet.

youmakemefart
16
28.6.2011, 11:40

Ich bin Atheist - mir sind alle Religionen gleich suspekt.

Aber diese Gruppe ist mir 1000x lieber als die bärtigen, vermummten Wahabis mit ihrem Öl-Blut-Geld. Man muss - jenseits von Pseudo-theologischen Diskussionen feststellen dass es qualitative Unterschiede in der praktischen Auslegung der Religion gibt.

Ich hoffe diese Gruppe bekommt viel Publicity und Anhang, das würde Muslimen und der Gesellschaft gut tun...

adabei1001
01
29.6.2011, 05:09

ihr nick ist grausig

Dhimmi
88
28.6.2011, 11:25
Was nun? Liberaler Islam oder nicht?

Der Herr oben sagt so, die Dame so.

Erstens: Es gibt keinen liberalen Islam. Wer den heutigen Koran zur Grundlage nimmt, kann nicht liberal sein.

Zweitens: Es gibt keinen "Islam". "Muslime" ist eine Neuschöpfung, ein Kunstwort. Vor noch nicht so langer Zeit sprach man von Mohammedanern, Schiiten, Alewiten u.a.
In der Zwischenzeit ist der Sunnismus (Mohamedanismus) wahhabitischen Anklangs der Hauptstrom, der alle anderen (erst im 20. Jh.) an die Wand drückte.
Es gibt aber noch sehr viel mehr Richtungen, die eben nicht die gleichen Grundlagen wie die Sunniten haben, von diesen bevormundet und bekämpft werden, die aber den ursprünglichen unmohamedanischen Islam vertreten - und nur aus diesen Richtungen ist Liberalität zu erwarten.

anders and
 
00
28.6.2011, 22:51
Muslim gibt es schon immer im deutschen Sprachraum,

es wurde nur in der alten Form "Muselmann" gebraucht.

Von Schiiten und Alewiten war damals allerdings nicht die Rede.

Sie haben ja schon ein Abonnement für die Unwissenheit über den Islam.

Fremde & Heimat
13
28.6.2011, 20:10
Seltener Schwachsinn!!

Andere Frage: gibt´s liberales Christentum?

anders and
 
00
28.6.2011, 23:29

ja, natürlich!

Das ist, auch nicht schwierig zu begründen: Jesus hat in die damalige Gesellschaft soviel Liberalität gebracht, wie gerade noch möglich war - wir müssen seinen Kurs fortsetzen.

(analog lässt sich auch mit Mohammed argumentieren)

sapere_aude
23
28.6.2011, 15:34
ad. Erstens: SCHWACHSINN - "DER Islam" existiert wohl, so bezeichnen die Moslems/Muslime ihre Religion (arabisch ??????? islam‚ Unterwerfung (unter Gott)/völlige Hingabe (an Gott) ????????? al-islam), ad. Zweitens: noch größerer Schwachsinn!

Es gibt nur einen Qur'an sowohl für die Sunniten, als auch die Schiiten oder Aleviten oder Wahabbiten... Es gibt keine Alt- oder Neufassung vom Qur'an, nur Übersetzungen.

Die Unterscheidung der Sunniten von den anderen Strömungen liegt in der Auslegung des Qur'an sowie der dazugehörigen Rechtslehren. Die Schiiten folgen der Schia und glauben, dass ?Ali ibn Abi ?alib der wahre Nachfolger vom Propheten Mohammed a.s. ist. Die Aleviten sind eine Abzweigung der Schiiten und sind großteils Kurden. Der Alevismus ist in Anatolien entstanden.

Es gibt und gab nie "Mohammedaner", denn die Anbetung von sterblichen ist im Islam die reinste Blasphemie!! Dass der Alevismus sich vom Namen Ali's ableitet hat nichts damit zu tun, dass er "verehrt" würde!

onduras
10

kopfschüttel, egal welch argumentation sie hervor bringen, am schluss bleibt nur eins über und die gilt für sämtliche ideologien, sie glauben einfach an schwachsinn,religionen hatten im mittelalter ihre berechtigung, aber wer in einem aufgeklärten(wissenschaftlichen) europa nur ansatzweise an gott???? glaubt, muss sich ernsthaft einen diskurs über seinen geisteszusstand stellen

4green2
00
16.3.2012, 14:26
dan erklären sie uns doch bitte, da die wissenschaft ja so weit fortgeschritten ist:

was vor dem "urknall" (der wohl kein knall war) war und wieso es gesetze gibt wie anziehungskraft lichtgeschwindigkeit? ect.. die wissenschaft kann nur erklären wie es funktioniert, und das nicht mal gut. und sie muss sich auch immer wieder korrigieren. überall da, wo die wissenschaft scheitert braucht man eine andere quelle, und es gibt quellen die behaupten, sie könnten die fragen beantworten.

es gibt religionen die behaubten alles währe aus dem nichts erschaffen, es gibt wissenschaftler die glauben dies währe auch so geschehen. wenn es eine gesetzmässigkeit währe aus dem nichts etwas zu erschaffen hätten wird es schon festgestellt. also bleibt noch genug spielraum für einen gott. es sei denn, sie wissen mehr als alle anderen.

sapere_aude
01
und wenn Sie sinnerfassend lesen könnten oder zumindest Ihrer eigenen Muttersprache mächtig wären, dann wüssten Sie, dass Ihre "Antwort" auf meinen Kommenter eigentlich gar keine "Antwort" ist, da sie mit dem Inhalt meines Kommentars rein garnichts

zu tun hat! - Das ist echt peinlich!

In meinem Kommentar ging es überhaupt nicht darum ob an Gott geglaubt werden sollte oder nicht, sondern darum, dass der Islam eine Religion ist, die genauso wie das Christentum mehrere Strömungen hat, wobei sie sich vom Christentum dahingehend unterscheidet, dass der Prophet des Islam nicht verehrt werden darf, da das Blasphemie wäre und daher die Bezeichnung "Mohammedaner" nie im Leben von einem Moslem selbst benützt werden würde. Mein Kommentar war eine reine "Aufklärung" über Tatsachen betreffend den Islam. Aber Sie haben wohl einfach zu wenig Hirnschmalz, um den Inhalt zu erfassen...

12345 k
00
28.6.2011, 12:53

frage: was meinen sie bitte mit ,heutigen Koran' ? ist dieser nicht ,wortgleich' mit der ältesten erhaltenen ganzschrift (ich glaube aus dem 9. Jahrhudert) ?

Ibn Chaldun
01
28.6.2011, 14:24
Was ist der heutige Koran? Kommt drauf an wen man frägt.

Bis zum ersten gedruckten Koran, Kazan 1802, gab es etwa 1000 Jahre lang nur handschriftl. Exemplare, von denen naturgemäß nicht zwei identisch waren.
Der verbreitetste Koran war der türkische. Wegen seiner Fehlerhaftigkeit warfen ihn aber die Ägypter beim Abzug der Osmanen zu Tausenden in den Nil, und gaben 1924 ihre eigene Ausgabe heraus- die für Sunniten einzig wahre.
Dieser-wie auch der besagte türkische und einige andere- behaupten auf den Urkoran des Othman (angeblich gest.644 ) zurückzugehen. Diesen Koran gibt es aber nicht.
Das isl.Dogma aber lautet, der Kairoer Koran ist die Kopie aus dem Himmel, fehlerlos bis heute tradiert.
Abweichungen, Fehler und Fälschungen sind allerdings seit dem 9.Jh bis heute zu Tausenden nachgewiesen.

Dhimmi
02
28.6.2011, 13:43
"Heutiger Koran"

Der heutige sunnitische Koran ist die Kairoer Referenzausgabe von 1924.
Der älteste bekannte Koran datiert auf das Ende des 9.Jh., wie Sie sagen.
Die Kairoer Ausgabe (wie alle anderen etwas betagt aussehenden Exemplare auch) führen sich auf den Koran des Othman aus dem 7.Jh.zurück, nach isl.sunnitischer Tradition der einzig authentischen Ausgabe überhaupt (Die Schiiten u.a. halten ihn allerdings in Teilen für gefälscht)

Das Problem ist nun, dass es keine Spur eines othmanischen Korans gibt. Er ist pure Fiktion. Die ältesten Koranfragmente stammen aus dem 8.Jh (Sanaa) - und weisen prompt Unterschiede zum heute gültigen Koran auf.
Die Kairoer Ausgabe basiert auf keiner zeitnahen Ausgabe, sondern entstand durch grammatikalische Rückschlüsse.

12345 k
00
28.6.2011, 18:50

@dhimmi, @ibn chaldun. danke für die infos.

nichtbriefmarkensammler
01
28.6.2011, 12:39
Koran

Es gibt nur einen. Der einzig echte Koran ist in der Hand der Saudi Araber, und lesen geschweige den Verstehen kann man ihn selbstverständlich nur wenn man arabisch versteht. ALLE Interpretationen oder Interpretationen von Liberalen oder sonstwelchen Moslems sind nur heisse Luft um die Taquia voranzutreiben.

Wer bitte braucht das Mittelalter, und für was.
Für eine nette Bereicherung durch den Koran, oder auch anderen Religionen wäre ich sehr dankbar.
Bitte um Mitteilung, es gibt ein Geräusch zu gewinnen!!

Oscar Drill
38
28.6.2011, 10:56
Warum wird uns seit einigen Jahren der islam so aufs Auge gedrückt?

Warum bloss? Was wird damit bezweckt?

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