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Für die einen komplexe Ausdrucksmittel und anerkannte Kunstform, für die anderen Verunstaltung öffentlicher Flächen und Vandalismus. Sie werden gesprüht, gekratzt oder geätzt. Es gibt sie an Mauern, Hauswänden, Bäumen, Straßenschildern, in öffentlichen Toiletten. Das weltgrößte Graffiti-Objekt war die Berliner Mauer. Die wohl größte besprühte Fläche in Wien befindet sich am Donaukanal - nach einem ersten Ausflug in die Szene folgt nun Teil 2 unserer daStandard.at-Ansichtssache (Meri Disoski, daStandard.at, 16. Juli 2011)
Sie kommen aus Rumänien, Nigeria oder Indonesien und werden als Prostituierte oder Haushilfen nach Österreich verkauft. Opferschutzeinrichtungenorten politischen Aufholbedarf bei der Bekämpfung des Frauenhandels
Muttersprachenlehrerin Maja Jurčić, Sozialarbeiterin Manuela Synek und Jugendforscher Manfred Zentner über migrantische Rucksäcke, transkulturellen Unterricht, bunte Nationalflaggen und "Heimfahren" in zwei Richtungen - Moderiert hat Olja Alvir
Im Rahmen der 3. Wiener Integrationswoche finden vom 2. bis 12. Mai in ganz Wien mehr als 200 Veranstaltungen im Zeichen der Vielfalt statt
Das Schutzhaus am Hernalser Heuberg ist für Schnitzel mindestens so berühmt wie für grandiose vegetarische Currys. Der Chef aus dem südindischen Madras spricht breites Hernalserisch, die Köchin kommt aus Polen. Porträt einer ziemlich wienerischen Mischkulanz
Schallplattenliebhaber gegen MP3-Sammler - analog vs. digital wird gerne zum Generationenkonflikt stilisiert. Aber: Wir können beides haben
Die Parkanlage als Soziotop. Hier trifft sich das ganze Grätzl und ab und zu erlebt man auch verstörende Geschichten
Kroatien und Serbien zeigen sich vor dem WM-Qualifikationsspiel versöhnlich und nützen die mediale Bühne, um die Annäherung voranzutreiben
Jährlich versammeln sich in der Lobau in Wien tausende Grillfans aus Ex-Jugoslawien am Ufer der Donau, um auf engstem Raum und bestens gelaunt den Tag der Arbeit zu feiern
"Autochthone" Österreicher fürchten sich vor "fremden Gesichtern" in "fremd gewordenen" Grätzeln. Aber warum nur?
Religionspädagoge Ednan Aslan über den Euro-Islam, die Rolle der Frauen und muslimisches Beleidigtsein
Junge Menschen brauchen eine Gesellschaft, in der sie mehr sein dürfen als nur eines, sagt Psychologin und Migrationsforscherin Edith Enzenhofer. Kulturelle Stigmatisierung und Benachteiligung am Arbeitsmarkt sehr hinderlich für sozialen Zusammenhalt
Erlösung und Heil verspricht die Atheistische Religionsgesellschaft nicht - sie kämpft um Gleichstellung mit anderen konfessionellen Gruppen
Finnische Meisterschaften im Hahnenkrähen, nachhaltiges Kompostschaufeln in Tansania und austronostalgische Germknödel: Das Finale unseres Leseraufrufs an Auslandsösterreicher
Erfüllter American Dream, pains au chocolat und Brain Drain: Die ersten Erlebnisberichte österreichischer Auswanderer aus unserem Aufruf
Auch in unserem Posting-Forum finden haben viele ihre Erfahrungen als Auslandsösterreicher hinterlassen. Eine Auswahl
Die ägyptische Radiomacherin und Verlegerin Amani Eltunsi setzt sich für Rechte arabischer Frauen ein
Der Verein ÖTZ will mit Vorurteilen aufräumen und Österreich und die Türkei zusammenbringen. Letzte Woche gab es ein interkulturelles Nikolausfest
Wir haben Wiens Jugendlichen die Gretchenfrage gestellt und viele reflektierte Antworten bekommen
Leben ohne Krankenhaus: Der Verein LOK betreut psychisch kranke Menschen im Alltag und lässt sich von der Überzeugung leiten, dass jeder Mensch – bei entsprechender Betreuung – außerhalb medizinischer Institutionen leben kann
Wie viele religiöse Zugeständnisse sollte man in öffentlichen Räumen wie Schulen machen? Themenwoche Religion auf daStandard.at
Sie wander(te)n reihenweise aus Bosnien und Herzegowina aus, sind zerrissen zwischen zwei Ländern und suchen nach ihrer Identität: Bosnische KroatInnen. Der Autor Ivan Lovrenović schrieb als einer der wenigen über ihre Geschichte und Gegenwart – und den "modernen Dämon" Nation
Die Frauenhelpline gegen Männergewalt bietet rund um die Uhr Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen an – Besonders zu Weihnachten laufen die Telefone heiß
Rassistische Äußerungen junger MigrantInnen sind keine Seltenheit. Drei Expertinnen berichten von ihrer Arbeit mit den Jugendlichen
Posten sie aus der FPÖ-Zentrale und Loonquawl ist Ihr Nachbar, oder ist es nur die effenwählertypische Leseschwäche?
Ich bin übrigens kein Sozi, sondern höchsten Sozialdemokrat. Das ist ein Unterschied, den rechte Wadelbeisser mangels Differenzierungsvermögen nie schnallen werden. Alles was links von der FP ist, ist kommunistisch.
Blöd ist nur: rechts ist kein Platz mehr.
Was bleibt als Fazit: Die Welt ist eine jüdisch-kommunistische Weltverschwörung.
Eh klar.
"dastandard" war das Stichwort, so heißt dieser Teil nämlich.
Und dann anderen Leseschwäche vorwerfen, herrlich! Aber noch besser eigentlich die paranoiden Anflüge von wegen "Stenzelhausen", "Effen", "FP", Kommunistisch" und "Weltverschwörung". Ein fantastisches Psychogramm, danke dafür.
Ich hab´das nur nie für eine Migrationsseite gehalten, weil ich das für schwachsinn halte, aber wsas soll´s, es gibt ja auch ein Feministeneckm im Standard.
Wie auch immer.
Ihre Diktion outet Sie ih meinen Augen dennoch als rechten Rülpser.
dem Watzlawick-Sprücherl, dass ich ihnen auch schon ein paar Mal gepostet hab´.
Sehr kreativ.
Übrigens bin ich nicht einmal Mitglied einer Partei, soviel über "Was uns Peter über Paul sagt, sagt uns mehr über Peter als über Paul".
Sie schließen von sich auf andere.
als homogene gruppe betrachtet begiebt sich auf sonderschul niveau!
nach dieser aussage, von systemfehler - er ist wirklich einer- müßten alle andere klischees -aka böse vorurteile- bezüglich ausländern, schwarzen, wienern, burgenländern, tirolern, frauen, männer .. unendlich erweiterbar doch immer zutreffen!!
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