Österreichische Medientage

"Wir müssen die Leute schockieren"

Interview | Yilmaz Gülüm, 20. September 2011, 08:58
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    foto: privat

    "Es gibt nichts darüber, wie österreichische JournalistInnen arbeiten und wie sie unter Druck gesetzt werden. Wir können nicht immer über andere berichten und über uns selber schweigen", beklagt Simon Inou.

Die Medienmesse Migration steht unter dem Motto "Mut" - Organisator Simon Inou im Interview

Zum vierten Mal findet heuer die Medien.Messe.Migration statt und zum ersten Mal im Rahmen der Österreichischen Medientage. Mit daStandard.at sprach der Organisator Simon Inou, ob er auch für die "Kronen Zeitung" schreiben würde und wieso er für eine MigrantInnen Quote in den Redaktionen ist.

daStandard.at: Herr Inou, welche Ziele verfolgen Sie mit der Medien.Messe.Migration?

Inou: Die Medien.Messe.Migration wurde gegründet, um eine Plattform zu schaffen, auf der sich ein Teil der medialen Gesellschaft repräsentieren kann. Zweitens wollten wir von der Fremddarstellung zur Selbstdarstellung und nicht mehr nur Objekte sein. Und drittens soll eine Brücke geschlagen werden, zwischen österreichischen Institutionen und Institutionen von MigrantInnen. Wir zeigen aber auch, dass es möglich ist, in Österreich bilingual zu leben. Es gibt neben deutschsprachigen Migranten-Medien auch viele muttersprachliche. Die eigene Muttersprache zu beherrschen, kann auch für Österreich nützlich werden.

daStandard.at: Gibt es einen Punkt, an dem es keine muttersprachlichen Medien mehr braucht?

Inou: Es muss sie geben. Weil es ja auch immer die Generation gibt, die nicht mit Deutsch aufgewachsen ist. Natürlich ist Deutsch eine Voraussetzung. Aber auf jeden Fall soll man die Muttersprache pflegen. Am Beispiel meiner Person: Ohne Französisch richtig zu beherrschen, hätte ich nicht richtig Deutsch lernen können.

daStandard.at: Wann kamen Sie auf die Idee so eine Messe zu machen?

Inou: Das war 2007 im Rahmen einer Arbeit auf der Uni als ich gesagt habe: "Wo sind diese Medien?" Ich habe angefangen verschiedene politische Institutionen über Migranten-Medien zu fragen und habe gemerkt: Sie haben keine Ahnung. Sie wussten ein paar Namen, aber sonst nichts.

daStandard.at: Es werden auch dieses Jahr wieder viele Mainstream-Medien dabei sein. Wie schwer war es denn auch die an der Teilnahme zu überzeugen?

Inou: Heuer war es nicht so schwer. Am Anfang war das anders. Da wussten wohl viele nicht was sie dort tun sollen. Das ist auch von Medium zu Medium unterschiedlich. Letztes Jahr hatten wir die Kronen Zeitung. Das waren harte Verhandlungen.

daStandard.at: Der Innenpolitikchef der Krone hat letztes Jahr gesagt, ein schwarzer Kolumnist sei in der Krone nicht möglich, weil die Gesellschaft dafür nicht bereit ist. Sehen sie das auch so?

Inou: Ich sehe das nicht so. Die Kronen Zeitung hat Angst, dass wenn ein Schwarzer bei ihnen schreibt, sie ein paar LeserInnen verlieren. Ich funktioniere nicht so. Es ist wichtig, dass wir die Gesellschaft ein bisschen schockieren, dass wir aus unseren Gewohnheiten herausgehen. Wenn wir etwas bewegen wollen, ist das entscheidend.

daStandard.at: Die Krone würde vielleicht ein paar LeserInnen verlieren, aber könnte sie nicht auch ein paar neue dazu gewinnen?

Inou: Ja schon, aber soweit denken die nicht.

daStandard.at: Würden Sie selbst eine Kolumne für die Krone schreiben wollen?

Inou: Das hängt vom Thema ab. Würden sie meine Kolumne nicht zensurieren, dann ja. Aber ich glaube, das wird nicht passieren.

daStandard.at: Sie sind 1995 nach Österreich gekommen, in einer Zeit, in der Jörg Haider groß wurde. Was hat sich seither in der Medienlandschaft geändert?

Inou: Die damalige Berichterstattung war schlimm. Wenn von Schwarzen die Rede war, waren es immer die Drogendealer oder die Drogenmafia. Ich habe damals viele Leserbriefe an die Krone geschickt.

daStandard.at: Sind die veröffentlicht worden?

Inou: Nein, keiner. Ich habe ja ständig die Zeitung kritisiert, weil sie Begriffe verwenden, die nicht zu uns passen. Jedenfalls waren alle Zeitungen damals viel weniger sensibel. Heute ist das schon anders. Die Medien haben sich in Bezug auf ihre eigene Sprache geändert. Allerdings sind sehr wenige kritisch, was die Sprache der FPÖ bezüglich MigrantInnen angeht.

daStandard.at: Was stört Sie am meisten an der Berichterstattung über MigrantInnen, Integration etc.?

Inou: Was mich stört ist, das österreichische Medien in Bezug auf MigrantInnen nicht die Initiative ergreifen und sagen: "Wir brauchen euch in unseren Redaktionen." Medien sollten einsehen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft mit 17 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund leben. Daher bin ich auch für eine dementsprechende Quote in allen Redaktionen, gekoppelt an die Presseförderung. Ein anderer Punkt ist allerdings Rassismus in der Berichterstattung. Das wird nicht thematisiert.

daStandard.at: Können Sie ein Beispiel nennen?

Inou: Wenn zum Beispiel MigrantInnen ständig kriminalisiert werden. Letztens habe ich erst gelesen: "Taschendieb erforscht, Osteuropäischer-Typ". Was soll ein "Osteuropäischer-Typ" sein? Die Ethnie hat in der Berichterstattung in keinem Fall etwas zu suchen. Dadurch werden Gruppen nur stigmatisiert. Den "steirischen Taschendieb" gibt es ja auch nicht.

daStandard.at: Dieses Jahr findet die Messe im Rahmen der Medientage statt. Das Motto ist "Mut". Wo finden Sie waren Medien in den letzten Jahren besonders mutig?

Inou: Es gibt verschiedene Beispiele, etwa im Bereich der Menschenrechte. Seibane Wague ist zu nennen, wo dann das Video aufgetaucht ist und Druck auf den Falter ausgeübt wurde, damit es nicht veröffentlicht wird. Der Falter war mutig und hat sich durchgesetzt. Mut gibt es auch dort, wo sich JournalistInnen heiklen Themen annehmen, wie beim Interview mit dem türkischen Botschafter letztes Jahr.

daStandard.at: Wo fehlt es an Mut?

Inou: Im Bereich Medienjournalismus. Es gibt nichts darüber, wie österreichische JournalistInnen arbeiten und wie sie unter Druck gesetzt werden. Wir können nicht immer über andere berichten und über uns selber schweigen.

daStandard.at: Wie kommt es, dass die Messe heuer erstmals gleichzeitig mit den Medientagen stattfindet?

Inou: Als ich das Konzept 2008 geschrieben habe, bin ich damit zu den Medientagen gegangen. Die haben das abgelehnt. Dieses Jahr sind die Medientage zu uns gekommen und haben gesagt, sie finden die Medien.Messe.Migration interessant und wollen beides gemeinsam gestalten.

daStandard.at: Zuerst wollte man Sie nicht und dann ist man zu Ihnen gekommen?

Inou: Ja genau. Und das ist Österreich (Yilmaz Gülüm, 20. September 2011, daStandard.at)


Medien.Messe.Migration, 27. und 28. September in der Wiener Stadthalle

Freikarten sind hier erhältlich -  solange der Vorrat reicht.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 91
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medien_mär
00
21.9.2011, 15:57
irgendwie hat man bei dem Interview

den Eindruck als würde der gute Mann die Antorten vorgefertigt & st@ndardlike runterlesen.

TSD
01
21.9.2011, 16:39
die fragen sind ja erwartbar für einen Messeveranstalter

und Herr Inou ist eben sprachbegabter als etwa Herr Kopf oder Frau Fekter. Die lassen sich die Fragen schicken und stammeln dann trotzdem keinen sinnvollen Satz zusammen.

chat noir
00
21.9.2011, 15:12
da hat man sich den Richtigen geholt...

und, wie schön, es darf wieder gehetzt werden.

brrrrrr
25
21.9.2011, 10:25
Habe Migrationshintergrund

und kann solche Leute nicht ausstehen.
Meine Vorfahren haben von niemanden irgendeine Quote oder Förderung bekommen/verlangt, die waren dankbar für die Aufnahme, haben die Sprache gelernt, gearbeitet und sich mit der Restbevölkerung vermischt, sowie hunderttausende andere auch...

medien_mär
01
21.9.2011, 16:03
sie sagen es...

diejenigen die hier arbeiten und vorwärtskommen wollten, seinerzeit, brauchten keine <Lobby.

Ebenso hatten auch die ersten türk.Gastarbeiter auch ganz andere Sorgen.
Und, es ging allen besser, bevor sie von <Allesverstehern zugejammert wurden.

froilein froilein
11
21.9.2011, 15:58

und?

armin delmenhorst
 
13
21.9.2011, 11:22
Sie bringen es ja auf den Punkt

Menschen, die sich nicht anpassen und/oder sogar ihre z.T. archaischen Sitten im Gastland weiterführen wollen, schaden in erster Linie den ordentl. integrationswilligen Menschen im Lande.Also, Menschen, die wegen unseres "Systems" und Lebensstils ins Land gekommen sind.
Denn durch solche "Subjekte" werden sie zuunrecht auch in einen Topf mit denen geworfen.

Zudem, und das vergessen viele unserer Landsleute, leiden besonders integrationswillige Menschen (vor allem Mädchen u. Frauen) durch die soziale Kontrolle und den daraus resultierenden Druck durch ihre in unsrem Lande befindlichen Landsleute. Vulgo Parallelgesellschaft. Besonders tragisch bei gr. Populationen wie z.B. den Türken, wo sich die 3. Generation völlig "zurückbildet".

Hossa! Hossa! Hossa! Olé!!!
00
21.9.2011, 07:52
Wie sieht's denn wirklich aus?!

Was viele nicht wissen ist, daß die großen Werbetreibenden maßgeblich bestimmen, was ein Blatt NICHT darf. Entweder spurt das Blatt, oder ganzseitige Inserate landen bei der Konkurrenz, werden gestrichen, werden auf Plakatkampagnen übertragen, ... Und die Inhaber haben sich längst damit arrangiert. Chefredaktionen werden entsprechend besetzt und gebrieft. Die Redakteure spuren. ... Unterm Strich zählt das Geld. (mMn)

armin delmenhorst
 
01
21.9.2011, 10:05
Zustimmung

auch wenn Sie sich damit vom eigentlichen Thema wegbewegen. :-)

Die von Ihnen zurecht angespochenen Punkte haben sehr viel auch mit den Rahmenbedingungen zu tun. Die Quantität der verlegten Blättchen täuscht einen funkt. Zeitungsmarkt vor. Für Journalisten gibt es keinen ordentlichen Arbeitsmarkt, deshalb machen auch die "guten" bei diesem Spiel mit. Der Gipfel der Geschmacklosigkeit ist dann die jährliche "Preisverleihung". D.h., wenn sie aus ihren Reihen einen für die "hervorragende" Leistung auszeichnen. Andere dürfen als "Belohnung" für ihre Dienste ne Biografie über einen ausrangierten Apparatschik schreiben. Natürlich ist es nicht verwunderlich, dass die einschl. Industrie in die Medien trägt, sie unterminiert.

maxbz
23
20.9.2011, 22:39
"daStandard.at: Gibt es einen Punkt, an dem es keine muttersprachlichen Medien mehr braucht?"

Den muss es geben, nur dann ist die Integration vollbracht.
Die Einwanderer sollen sich in die Gesellschaft integrieren und nicht ihre Parallelgesellschaft pflegen und möglichst noch an die Nachkommen weitergeben, wie es sehr extrem und staatlich gefördert (Staat Türkei) die Türken machen.

Quoten zementieren den Status eines Migranten. Er kann sich als Qotenmigrant kaum weiter integrieren.
In einer Zeitung ist es auch völlig egal, ob jemand schwarz oder weiß ist, oder einen fremden Namen hat, das sieht man ja nicht und zur Unterschrift reicht ein Kürzel.

froilein froilein
10
21.9.2011, 11:55
Sie verwechseln

Integration mit Assimilation.

Ernst Kratochwil
03
20.9.2011, 20:38
Letztens habe ich erst gelesen: "Taschendieb erforscht, Osteuropäischer-Typ". Was soll ein "Osteuropäischer-Typ" sein?

Ich würde mich eher fragen: Was soll in diesem Zusammenhang "erforscht" bedeuten?

Bei der Fahndung nach mutmaßlichen Tätern wird eine Personenbeschreibung nicht zu vermeiden sein.

" Die Ethnie hat in der Berichterstattung in keinem Fall etwas zu suchen. Dadurch werden Gruppen nur stigmatisiert."

Diese Gefahr besteht aber nur dann, wenn diese Gruppe überproportional vertreten ist. Dann ist es ja wichtig und richtig, dass das aufgezeigt wird.

die naive
13
20.9.2011, 19:09
Habe auch Migrationshintergrund

und bin gegen (noch mehr!) Schockmigration!

Genug ist genug - geht hackeln (in welchen Positionen, Bereichen auch immer), lebt friedlich vor Euch in und gebt RUHE!

armin delmenhorst
 
416
20.9.2011, 16:45
Dieses Interview sollte

Pflichtlektüre in der Schulen werden. Zeigt es doch schön, was passiert, wenn man das eigene Land in die Hnad unverantwortlicher Politiker gibt. Die Muster sind immer die gleichen - die Rechten warnten hier in diesem Punkt schon vor 25 Jahren eindringlich. Egal, ob hehre Motive sie bewegte oder nicht, in diesem Punkt hatten sie leider recht.

Ab einer kritischen Größe, die wir leider durch unselektive Massenflutung schon längst überschritten haben, dreht sich das Blatt. Der Fremdling, der sich nicht anpassen sondern nur abgrasen möchte, erklärt, was zu geschehen und was zu unterbleiben hat. In diesem Kontext sei nur an die Scharia in F und GB erinnert.

dia_lektik
62
20.9.2011, 18:41

dieses interview bzw. die aussagen darin mit der einführung der scharia in verbindung zu bringen lässt mich stark an ihrer lesekompetenz zweifeln.

hauptsache ein österreicher mit minderwertigkeitskomplex kann sich mal an einem menschen mit anderer hautfarbe und herkunft auslassen. das scheint die devise der rechts-rechten poster hier zu sein.

und was heißt hier "fremdling" bitte? dieser mensch lebt und arbeitet schon seit jahren in österreich und hat genau so wie alle anderen auch das recht, die gesellschaft positiv mitgestalten zu wollen. aber sie können ihn noch immer nicht als mitmenschen ansehen? was steuern sie überhaupt zur gesellschaft bei außer fremdenhass?

armin delmenhorst
 
18
20.9.2011, 18:58
@dialektik - Naja, die Frankfurter Schule

dürfte wohl nicht Ihr Steckenpferd sein - auch wenn der nik wohl darauf hindeuten soll. Wie dem auch sei, ne kurze Erwiderung:
a) Mir die "Hautfarbe" unterstellen, um so meiner Kritik einen rassistischen Drall zu verpassen, ist ein übler Trick.

b) Der Konnex zur Lage in F und GB ist natürlich etwas sprunghaft, Sie wissen aber auch, dass in Foren der Platz knapp ist - bin davon ausgegangen, dass mir die geneigten LeserInnen folgen können.

c) Mein zentraler Kritikpunkt war und ist, dass sich sogenannte Flüchtlinge dem Recht des Gastlandes unterzuordnen haben und nach Wegfall der Gefahr natürlich in der Regel wieder in ihre Heimat zurückkehren sollten. Hier Wurzeln schlagen und die Sitten ihrer Länder zu importieren, lehne ich aber ab.

dia_lektik
31
20.9.2011, 19:12

was aber hat simon inou mit punkt c) ihrer antwort zu tun? wo möchte er irgendwelche sitten importieren? das recht auf die eigene muttersprache kann ihm ja wohl keine/r absprechen.

jemand der es nicht schafft seine mitmenschen nicht mehr als "fremdling" zu bezeichnen ist wohl eher ein rassist als ein toleranter mitbürger. den rassistischen drall verpassen sie sich also selber.

ilse schmidt
33
20.9.2011, 16:37
Seelengemeinde - Postergemeinde...

...wenn FRAU Maria Fekter die Ambitionen zu Vermögensbesteuerung und/oder der Bankenabgabe mit der Schoah vergleicht, dann verursacht das eine Flut von über 3000 postings. Vollkommen zurecht!

Aber: wenn ein Herr Simon Inou ein durchwegs postiv gestimmtes und von Sachlichkeit durchzogenes Interview zu Fragen der Integration - im Bereich der Medien aber auch allgemein - gibt, dann ist das wohl zu "unspektakulär" um darüber zu diskutieren.

Manchmal glaube ich, dass die Reizüberflutung schon längst in der Standard-Postergemeinde angekommen ist.

Ich jedenfalls gratuliere Inou zu einem neuerlichen Erfolg in seiner Arbeit und hoffe noch viele Beiträge in diese Richtung zu lesen.

Gestern in 1000 Jahren
66
20.9.2011, 15:09
Boah.

Hier treffen sich wieder mal die Rassisten...

Erisian Liberation Front
00
21.9.2011, 19:01
Interessant

Sie sehen sich als Rassist?

niewieder nett
 
52
20.9.2011, 15:40

ja mich amüsiert es ja schon fast...unter brickner artikeln gehts auch immer so ab. aber alles in allem les ich die posts unter solchen artikel immer seltener.

politisch verfolgt
13
20.9.2011, 15:42
sie diskutieren ja selber mit

niewieder nett
 
21
20.9.2011, 16:11

ja eh. und? mich interessierts eh noch aber oft ist es so menschenverachtend, dass ichs nimmer mag. ich hör ja auch nicht nur linksliberalersuperlinker gutmensch auf meine posts. solange es noch halbwegs geht...mach ich da schon mit. bin ja auch weit entfernt davon keine vorurteile zu haben.

politisch verfolgt
12
20.9.2011, 16:51
"und?"

sie schreiben einerseits, daß sie die postings nicht lesen und diskutieren andererseits selbst eifrig mit. dass schien mir etwas widersprüchlich zu sein.

Erisian Liberation Front
414
20.9.2011, 13:33
"Wir müssen die Leute schockieren"

Ich bin ehh schon schockiert, welchen Typen hier eine Bühne geboten wird.
Hr. Inou ist das beste Beispiel dafür, daß er zwar für sich keine Integration will, es aber dennoch geschafft hat, seine eingebildeten (Migrations-) Leiden zum Lebensinhalt zu machen.

Kommentar posten
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