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"Jedes vierte fünfjährige Kind spricht so schlecht Deutsch, dass es in der Schule gröbere Probleme haben wird, wenn es nicht gefördert wird" - so lautet der besorgniserregende Befund spielerischer Testreihen in Kindergärten. Das Ergebnis - 60 Prozent der Kinder mit Migrationshintergrund und 10 Prozent der Kinder ohne Migrationshintergrund haben sprachliche Defizite - erscheint alarmierend, dennoch wurde vergangene Woche über die mögliche Streichung der Bundesfinanzierung für Fördermaßnahmen diskutiert.
Inzwischen hat die Finanzministerin eingelenkt, aber ein bitterer Nachgeschmack angesichts der öffentlichen Diskussion bleibt dennoch. Der Staat hat also sein Säckl für Sprachförderung widerstrebend aufgemacht, aber dafür mussten erstmals die Defizite unter "den Fünfjährigen" medial wirksam breitgetreten werden.
Niemand wird in Abrede stellen, dass Förderung etwas Positives ist, gute Sprachkenntnisse erwünscht und gute Schulnoten Anlass zu Freude bei Eltern, Lehrern und Arbeitgebern sind. Dennoch lohnt es sich, die Argumentationskette "schlechte Sprachkenntnisse bei Fünfjährigen führen zu gröberen Problemen in der Schule" kritisch unter die Lupe zu nehmen.
Ohne die angewandten Sprachtests in den Kindergärten hier in Zweifel ziehen zu wollen, stellt sich doch die Frage, wie irgendjemand in der Lage sein kann, den Schulerfolg eines fünfjährigen Kindes zu prognostizieren. Den ermittelten Testergebnissen zufolge könnte man annehmen, dass eine Generation von Dumpfbacken auf unser Schulsystem zurollt. Ist dem wirklich so? Und wenn ja, können wir das wirklich jetzt schon so genau voraussagen?
Der künftige Schulerfolg eines Kindes hängt von zahlreichen Faktoren ab, und Sprachkenntnisse sind nur einer davon. Mindestens so wichtig wie das Sprachniveau sind das soziale Umfeld und die Rolle des jeweiligen Kindes:
Wird das Kind ein Außenseiter, das unter Umständen die Kommunikation mit Mitschülern und Lehrern verweigert? Wird das Kind mit Migrationshintergrund genügend soziale Kontakte mit österreichischen Kindern aufbauen? Ist das Kind lernwillig und hat es halbwegs ausreichende Möglichkeiten, seinen Lernwillen auszuleben? Wird die Schulklasse eine sein, in der gute Schulleistungen anerkannt werden, oder wird der Druck vorherrschen, nicht als Streber dazustehen? Wird das Kind die Schulbibliothek für sich entdecken? -Dieser Punkt ist vielleicht der wichtigste in puncto Sprache. Keine Sprachförderung ist so effektiv und kostengünstig wie die unbändige Neugierde eines Kindes auf das nächste Abenteuer Winnetous oder den nächsten Fall der Drei Fragezeichen.
Es geht hier nicht darum, Sprachdefizite schönreden zu wollen. Es wird wohl zutreffen, dass sie in der testermittelten Quantität und Qualität gegeben sind. Aber die Schlussfolgerung, diese fünfjährigen Kinder, die heute über keinen "altersadäquaten Wortschatz" und kein "altersadäquates Sprachverständnis" verfügen, würden morgen gröbere Probleme in der Schule bekommen, ist ein klassischer Fall von selbsterfüllender Prophezeiung.
Kinder gehen schließlich in die Schule, um erst mal etwas zu lernen, und nicht um das, was sie schon wissen, zu reproduzieren. Solche Verknüpfungen von angeborenen Merkmalen und Prognosen, die schleichend zu stereotypischen Zuschreibungen führen, haben einen starken Einfluss auf die soziale Dynamik in der Gesellschaft. Früher war es das Arbeiterkind, das angeblich nicht in der Lage war, den sozialen Aufstieg zu schaffen, weil ihm intellektuelle Defizite unterstellt wurden.
Dann das Mädchen, das angeblich kein Talent für mathematische und technische Fächer hatte; jede Frau, die das Gegenteil bewies, wurde lange Zeit als große Ausnahme gehandelt. Jetzt ist das Migrantenkind dran: Schon mit fünf Jahren kann man prognostizieren, dass es aus sprachlichen und anderen Gründen einen schlechten Schulerfolg aufweisen wird.
Es sei in Erinnerung gerufen, dass die sowjetischen und die DDR-Frauen, die von ihrer angeborenen Inferiorität nichts wussten, sich über ihre A-priori-Defizite rücksichtslos hinwegsetzen und scharenweise "männliche Berufe" ergriffen und erfolgreich als Ingenieurinnen, Physikerinnen und Mathematikerinnen arbeiteten.
An ihrer genetischen Andersartigkeit wird das nicht gelegen sein, sondern daran, dass sie nicht ständig zu hören bekamen, Mädchen seien für alle diese Berufe untalentiert. Die "Generation 92", also jene ex-jugoslawischen Kinder und Jugendliche, die als Kriegsflüchtlinge nach Österreich und Deutschland kamen, wussten noch nichts von ihren migrationshintergrundbedingten Lernschwierigkeiten und lernten größtenteils sehr schnell die deutsche Sprache, ohne dass dies von der Öffentlichkeit registriert, geschweige denn als eine besondere Leistung gewürdigt wurde.
Stereotypische Zuschreibungen schleichen sich schnell und unmerklich in die Wahrnehmung der Realität und schließlich in die Realität selbst ein. Die Medien spielen diesbezüglich nolens-volens eine wichtige Rolle. Man erkennt und entlarvt Stereotypen als solche erst dann, wenn es schon zu spät ist.
Und dann bedarf es eines großen Aufwandes, um sie wieder aus der Welt zu schaffen: Dann muss man beispielsweise in Rahmen von Aufklärungskampagnen den Mädchen und jungen Frauen mühsam erklären, dass sie doch eh auch technische Fächer studieren dürfen, wenn sie das wollen.
Auch Lehrer sind Menschen und als solche nicht gegen Stereotypen gefeit. Ein öffentlicher Diskurs, der immer wieder eine defizitorientierte Darstellung von Kindern mit Migrationshintergrund reproduziert, wird auch an den Lehrern nicht spurlos vorübergehen.
In der Schule verhält es wie im Leben: Absolute Objektivität und Gerechtigkeit gibt es nicht. Dennoch sollten sich alle Akteure darum bemühen, allen Kindern eine faire Chance zu geben und sie nicht schon als Fünfjährige medial in ein Eck zu stellen, aus dem man sie später mühsam wieder herausholen muss.
Selbstverständlich sind Fördermaßnahmen für alle Kinder zu begrüßen. Aber mit voreiligen Schlussfolgerungen und Prognosen sollte man vorsichtig sein, auch und gerade wenn man es mit den Kindern gut meint. (Mascha Dabić, 12. Oktober 2011, daStandard.at)
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Was aus einem Kind wird, lässt sich leider meist am Bildungsstandard und Bildungswillen der Eltern/AlleinerzieherInnen ablesen. Hier ist die gesamte Regierung gefordert, allen Menschen in unserem Land eine erfüllte, weithin gesicherte Zukunft zu ermöglichen (und damit der Volkswirtschaft immense Kosten für Arbeitslosengelder, Gesundheitsmaßnahmen und mehr zu ersparen).
Die einzige Möglichkeit dieses Problem tatsächlich zu lösen, ist eine tiefgreifende Reform unseres Bildungssystems. Sprache ist der Grundstock der Bildung, Sprachförderung ist ein allgegenwärtiger Teil der Arbeit im Kindergarten. Schmid, Mitterlehner, Heinisch-Hosek, Töchertle und ihre PartnerInnen in den Ländern sollten handeln, Sprachförerung kann nicht früh genug beginnen
Wenn die Eltern nicht mitmachen, wird nur viel Geld sinnlos verbraten, indem lustige NGOs vom Staat bezahlte Kurse auflegen. Natürlich ist das ein guter Geschäftszweig für viele.
Wichtig wäre, jenen die dableiben wollen klar zu machen, dass sie ihre eigenen Kinder s e l b e r fördern müssen. "SISU" (finnischer Grundsatz: "selber und beharrlich trotz Gegenwind tun", "sich nicht als Opfer Fallen lassen") sollten sich Eltern aneignen.
Den Realitätsverweigerungs-"Einwanderung ist immer eine Bereicherung, Ihr Na*is!"-Spezialisten trauen sich offensichtlich nicht mehr zu behaupten, es gebe keine Sprachprobleme in den Volksschulen, wie sie es 20 Jahre lang getan haben.
Also schnell eine Vierteldrehung der Realitätsverweigerungsschraube, indem sie erzählen, es wäre viel besser, wenn HIER geborene Kinder (!!!) ihre "Mutter"-Sprache erst lernen.
Und wenn das dann doch zu absurd ist, weil sie nunmal mit sechs Jahren in die Schule kommen, gibts noch eine 3/4 Drehung, und dann macht es plötzlich auch nix, dass sie nicht Deutsch können.
Es ist nichts zu blöd, um sich um d. Tatsache zu schrauben, dass eine Migrantengruppe die Landessprache und die Zukunft ihrer Kinder boykottiert.
weil es die entsprechende hilfe dazu geben muss, diese hilfen gibt es in kanada oder den usa, sie müssen in solchen ländern gewesen sein, um hier mitzureden, aber gerade die d*mmste schreiben hier, die selbst keine zweite sprache sprechen oder nur sehr schlecht, der staat muss die verplichtung übernehmen, diese kinder zu fördern und nicht im eckerl stehen lassen, die eltern sollen den kindern die neue sprache lehren? die können diese sprache doch auch nicht, von wo sollen denn die kinder deutsch lernen?
erst wenn sie selbst ein zweitsprache so beherrschen, wie sie es sich von den emigranten erwarten, sollten sie posten
...den Kindern die Sprache beibringen, wenn sich ihre Eltern nicht soweit integrieren, dass sie nach Ewigkeiten die Landessprache nicht sprechen?
Es kann nicht sein, dauernd Leistungen zu fordern, wenn man die primitivsten Pflichten nicht erfüllt.
Niemand hätte ein Problem, wenn die Tenor wäre: "Wir wollen Österreicher werden! Helft uns und unseren Kindern, die Landessprache zu lernen!"
So ist es aber nicht.
Die Kinder werden zu Mini-Türken erzogen, so in die Schule geschickt, wo es jede Menge Probleme gibt, weil die eigentlich andere Aufgaben hat, als die Sprache zu lehren, und dann wird gejammert, dass die Kinder ohne Hauptschulabschluss weniger verdienen als ein Akademiker mit 18 Jahren Ausbildung.
wie viele akademiker gibt es denn, gegeüber der arbeitenden bevölkerung? soetwas hat doch mit der türkenfrage überhaupt nichts zu tun, ausserdem als akademiker, haben sie doch genug förderungen bekommen, oder waren sie so reich, dass sie sich ihr studium selbst bezahlen konnten, die meisten studenten bekommen in irgendeiner form stipendien, um ihr studium beenden zu können, wären sie aber ein solcher akademiker, wären sie demütiger, dass sind sie aber nicht, und welcher ungebildete türke stellt ein solches ansinnen? you are of b*llshit
Landessprachenverweigerer bekommen keine guten Jobs und verdienen weniger, daher lernen willige Migranten z.B. in den USA Englisch. Mit allein Spanisch hat man es halt schwieriger. Das gleiche gilt für den österr. Migranten in Frankreich oder England ....
Wenn man dann kein oder weniger Geld verdient, allein wegen Mängel an der entsprechenden Kulturtechnik "Sprechen der Landessprache" ist man wahrscheinlich sauer.
Wer ist daran schuld?
Die Gesellschaft? Der Staat? Die Religion? Der Lehrer? Der Autofahrerklub?
Oder der Betroffene mit seinem engeren Umfeld, weil er sich nicht um seine eigenen Belange kümmert.
fragen sie doch den stronach wie lange es gedauert hat
bis er als werkzeugmacher eine job fand, es dauer eben sehr lange bis man die landessprache beherrscht, aber die kinder sollten nicht darunter leiden, aber sie sprechen nur vom nichtwissen, wieviele sprachen sprechen denn sie?
was hat das mit dem täglichen alltag zu tun, sie sprechen auch sicher so englisch, dass sie den amis englisch beibringen könnten, what a bullshit, ich bin noch nie gegen türken gewesen, unterstellen sie mir so etwas nicht, ich bin immer für minderheiten eingetreten, aber was hier von dilettanten zusammen gepostet wird, spottet jeder beschreibung, und vergessen sie nicht im takt zu bleiben, abweiche dürfen sie von ihrer linie nicht, nur keinen linkswalzer, sonst werden sie noch schwindliger
Und das ist mehr als eines.
Und selbst die Sprache der Länder, in denen ich gerne im Urlaub herumreise, spreche ich besser, als einige Eltern, deren Kinder mit meinen Kindern zur Schule gehen.
Ich hab sogar wegen einem dämlichen Projekt 1 Jahr lang Ukrainisch gelernt, um wenigstens höflich sein zu können.
Tun Sie nicht so, als wären ausgerechnet Türken zu dämlich, um eine Sprache zu lernen. Das wäre rassistisch.
Die tägliche Grundaussage ist, dass türkisch-stämmige Leute hinten und vorne benachteiligt werden. Insbesondere verdienen sie im Schnitt so viel weniger, als die böse Mehrheitsbevölkerung. Außderdem haben sie weniger Bildung.
Dass ersteres eine Folge des zweiteren ist, sagt schon keiner mehr. Und dass die Bildung schlechter ist, weil a) die Kinder Sprachprobleme haben, und b) weil sich viele Eltern nicht für die Bildung interessieren, wird ausgeblendet.
Nachdem alle Menschen gleich sind, ist auch die grundlegende "Ausstattung" gleich. Also sollte die Verteilung der Türken auf die Bildungsabschlüsse auch gleich sein.
Ist sie aber nicht.
Und in einem Land mit Gratis-Bildung liegt das zu 100% an den Eltern, und nicht am Staat.
sie sprechen immer nur vom verdienen, sie haben komplexe, da sie erstens keine andere sprache sprechen und ein fpöler sind geht klar aus ihrem posting hervor, sie sind wirklich arm, aber hauptsache sie wissen wie man postings sendet
Es geht nicht nur um die Bildung von Türken oder türkischstämmigen Österreichern. Nein auch andere Nationen und dgl. gehen in Ö zur Schule.
Nicht jede Kritik oder Meinung zu diesem Thema ist eine Herabwürdigung und Beleidigung der Türkei und FPÖ.
Ehrlich, was kümmert mich dauernd die Türkei. Europa besteht noch aus vielen anderen Völker und tollen anderen Kulturen.
Kurz gesagt, die türkische Kultur und Sprache mag zwar wichtig sein, aber in europäischen und globalen Dimensionen, ist sie (so wie viele andere auch!) ein Randthema.
erstens sprechen sie sicher keine fremdsprache zumindest keine westliche, und zweitens haben sie nie in einem andersprachigem land gelebt, punktum,
unf ihren fpö schmäh können sie sich tief in die haare schmieren, sie können nur mitreden, wenn sie dieses leben selbst erlebt haben, alles andere ist nur ein mischmasch von sätzen, die klar am problem vorbeigehen, ich bin kein türkei, aber was hier an bashings stattfindet, ist schon unglaublich, viele viele junge österreicher jubeln diesen einwanderer kindern, weil sie kicken können, aber das zählt ja nicht
... ist der andere einfach ein FPÖler, der keine anderen Sprachen kann. Kenn ma schon.
Ich frag mich nur, wer da Rassist ist, wenn Sie meinen, gerade die Türken wären durch die Sprachprobleme so behindert, wenn es in Österreich und auf der ganzen Welt ständig Einwanderer offensichtlich schaffen, die Sprache zu lernen, sie ihren Kindern beizubringen und sich zu integrieren.
war heute mit meinen kindern bei chinesen essen - alle dort haben gut deutsch gesprochen - und ein kleiner chinese auf der seite hat gelernt - alle haben gearbeitet - niemand hat wehleidig dreingeschaut und sich unverstanden gegeben.
- stimmt ich kann weder türkisch noch roma, ich könnte gern italienisch (meine Frau kanns) - slowenisch wäre auch super - sonstige sprachen gemäß notwendigkeit (englisch und so)
würde ich auswandern - würde ich die landessprache schnell lernen - will aber nicht auswandern
habe noch nie FPÖ gewählt, eher grün und so
sie können heute noch beim schwarzenegger seinen steirischenknödel akzent hören, ich habe nichts gegen andere bundesländer, sprachen lernen ist komplexer als man annimmt, denn nicht nur, dass sie arbeiten müssen, setzen sich drei bis viermal, 2 stunden pro nacht in die schule, und am nächsten tag geht es wieder in die arbeit, man macht es sicher einige sehr gewissenhaft, aber nicht sehr lange, da man ganz einfach müde wird, so einfach ist es nicht, und dann hängt es vom eigenen wissenstand ab, thats a story in a nutshell, have fun
Wenn Eltern ihren Kindern nichts beibringen, dann schaden sie ihrem eigenen Nachwuchs. Eltern bringen halt ihren Kindern bei, was sie für wichtig halten.
Wenn manche Eltern in Österreich das frühe erlernen der deutschen Sprache für nicht so wichtig erachten, dann werden sie sich wohl was gedacht haben.
Vielleicht wollen sie bald zurück in die USA, nach Australien, die Türkei oder in die Toskana.
Warum Zwang - irgendwie sind alle für den jeweiligen Nachwuchs selbstverpflichtet aber auch -berechtigt.
Genaus das sehe ich anders. Natürlich ist es bequem den Eltzern allein die Verantwortung für ihren anchwuchs umzuhängen.
Aber:
Im Vordergrund sollte immer die Entwicklung des Kindes stehen. Die Kinder haben sich ihre Eltern aber nicht ausgesucht. Dementsprechend sollten wir sie auch nicht allein der Willkür ihrer Eltern überlassen.
Auch Kinder von Eltern die selbst nicht in der Lage - oder auch Willens - sind Ihren Kinder eine ausreichende Sprachbildung angedeihen zu lassen, sollten eine faire Chance erhalten.
Der wirkliche Wahnsinn in A, insbesondere ökonomisch gesehen, ist der Neid der monolingualen Österreicher, der Bilingualität politisch und institutionell hintertreibt, wann & wo immer es nur geht.
"Web Deb" formuliert diese uneffektive und ineffiziente Haltung und sieht nicht den (Sprach-)Schatz, der offen da liegt, um gehoben zu werden! So eine Chance bekommt man nicht alle Jahrzehnte!
Ein guter Artikel dazu:
http://regionaut.meinbezirk.at/salzburg-... 97849.html
was genau ist in diesem artikel jetzt neu?
die gute frau hat ja recht wenn sie meint für die internationale stadt salzburg seien mehrsprachige arbeitskräfte wichtig.
damit meint sie aber wohl kaum türkisch, nigerianisch,rumänisch,etc. sondern sprachen die im tourismus verwndung finden.
der hinweis am ende das man eben warten muss und in zehn jahren eh alles besser sein wird kann nur als schlechter scherz gewertet werden.
in tirol sind viele russische und reiche touristen, und auch von anderen slawisch sprechenden nationen, sie haben ein eher dürftiges wissen vom tourismus, haben sie auch die japaner oder inder vergessen?
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