"Österreich ist kälter"

Yilmaz Gülüm, 24. Oktober 2011, 16:35
  • Ende September verbrachte Gudarzi im Rahmen einer Amnesty International 100 Stunden in einem umzäunten Bereich, der einen Käfig darstellen sollte.
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    foto: yilmaz gülüm

    Ende September verbrachte Gudarzi im Rahmen einer Amnesty International 100 Stunden in einem umzäunten Bereich, der einen Käfig darstellen sollte.

  • Gudarzi erzählte interessierten PassantInnen von Gewissensgefangenen, inhaftierten JournalistInnen und MenschenrechtlerInnen im Iran.
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    Gudarzi erzählte interessierten PassantInnen von Gewissensgefangenen, inhaftierten JournalistInnen und MenschenrechtlerInnen im Iran.

Vom Asylwerber zum Flüchtlingsbetreuer - Die bewegende Lebensgeschichte des gebürtigen Iraners Schahram Gudarzi

Es ist neunzehn Uhr und das heißt Dienstbeginn für Schahram Gudarzi in einem Flüchtlingsheim für Männer der Diakonie, weit draußen in einer Sackgasse im elften Bezirk. Bis in den Morgengrauen wird er die Betreuung der 110 Bewohner übernehmen.

Es war ein weiter Weg für den gebürtigen Iraner, bis er Flüchtlingsberater geworden ist. Schließlich kam er vor 20 Jahren selbst als Asylsuchender nach Österreich. Seine Geschichte hört sich an wie ein Abenteuerroman, obwohl der heute Anfang 40-Jährige stets ruhig und besonnen erzählt. Manchmal kriegt man sogar den Eindruck, er empfindet seinen eigenen Lebensweg gar nicht als besonders spannend.

Gudarzi, der heute österreichischer Staatsbürger ist, wuchs in Zeiten des Krieges auf. Als Kind in den 70er Jahren beobachtete er in Teheran vom Fenster aus, wie Menschen getötet wurden, wie der Geheimdienst Menschen verschleppte und Straßenschlachten eskalierten. Auch den Beginn der islamischen Revolution, durch die Absetzung von Schah Mohammad Reza Pahlavi, erlebte er mit. Seine Teenager-Jahre waren schließlich geprägt vom Iran-Irak Krieg zwischen 1980 und 1988.

Eintritt in die Iranische Armee

Der Krieg weckte die Neugier des jungen Iraners. "Ich wollte mir ein Bild vom Krieg machen, selber die Erfahrung machen und sehen, was dort passiert", so Gudarzi. Gegen den Willen seiner Eltern trat er 1986 der iranischen Armee bei. Dafür war es notwendig, seine Geburtsurkunde zu fälschen, denn Gudarzi war damals erst 16 Jahre alt. Zum Militär durfte man erst ab 19.

Historische Tatsache ist, dass während des Iran-Irak Krieges viele Jugendliche und auch Kinder als Soldaten dienten. Entscheidender als das Alter war in der Regel eine gewisse Sympathie mit der religiösen- oder politischen Orientierung des Regimes. Jedenfalls war Gudarzi für die folgenden Monate in zweiter Linie stationiert. Heute erinnert er sich an "viele junge Menschen mit Hoffnungen und Träumen, die ihre Heimat schützen wollten."

Flucht nach Österreich

Gegen Ende des Krieges entschied sein Vater im Alleingang- und gegen den Willen seines Sohnes- den Iran Richtung Europa zu verlassen. Die tägliche Gefahr sei zu hoch gewesen, die Aussicht auf ein gesichertes Leben zu gering. Erst verließen seine Mutter und seine drei jüngeren Schwestern das Land. Neun Monate später er selbst und etwa ein Jahr danach sein Vater. In Linz traf sich die Familie schließlich wieder. Bis dahin war es aber ein langer Weg.

Ohne gültigen Reisepass brach der damals 19- jährige alleine auf. Sein Weg führte ihn über die Gebirge in die Türkei und von dort nach Österreich. Wie die meisten anderen auch, war er auf Schlepper angewiesen. Zwei Monate dauerte seine Reise, die er selbst als "leicht im Vergleich zu den anderen" bezeichnet. Er erzählt von Müttern, die ihre Babys zurücklassen mussten, oder von einem Vater, der zusehen musste, wie seine Tochter vergewaltigt wurde, weil er kein Geld für den Schlepper hatte. Es ist eine der wenigen Passagen seiner Geschichte, in der man seine Betroffenheit deutlich heraushören kann.

"Schöne Zeit in Traiskirchen"

Während seine Familie in Linz untergekommen war, blieb Schahram Gudarzi zwei Monate alleine in Traiskirchen. "Eine schöne Zeit", erinnert sich Gudarzi. "Alle waren fremd." Sie konnten sich sprachlich nicht verständigen, hätten sich aber trotzdem verstanden, sagt er.

"Als ich nach Österreich kam wusste ich gar nichts über das Leben hier. Deswegen habe ich alles gemacht, was mir gesagt wurde", so Gudarzi. Er musste um Asyl ansuchen, also tat er es. Er musste seine Geschichte erzählen, also tat er auch das. Sein Asylantrag wurde schließlich abgelehnt. Weil er allerdings damals trotzdem arbeiten durfte - was nach dem heutigen Asylgesetzt nicht möglich wäre - und einen Job gefunden hatte, bekam er einen iranischen Reisepass und eine Aufenthaltsbewilligung für Österreich ausgestellt.

Der Rest seiner Familie bekam auch kein Asyl. Sie sahen in Österreich keine Zukunft und zogen deshalb in die Niederlande weiter, wo sie bis heute leben. Schahram Gudarzi blieb als damals 20- Jähriger alleine in Österreich zurück. "Ich hatte keine Erfahrung und keine Erwartungen an Österreich", sagt Gudarzi. In den darauf folgenden zwei Jahrzehnten hat er Österreich mit all seinen Facetten kennengelernt.

Allein in Wien

Er schlug sich lange alleine durchs Leben, arbeitete in einer Bäckerei, Molkerei, Baumarktkette und wusch Geschirr ab. Er schrieb sich auf der Universität für Informatik ein, musste sein Studium aber abbrechen. Zur Verlängerung seines Visums musste er stets eine Arbeit und einen bestimmten Kontostand nachweisen. "Leben braucht eben Geld", fasst Gudarzi zusammen. Gemeinsam mit dem Studium sei sich das nicht ausgegangen.

Während des Gesprächs kommen immer wieder Heimbewohner in das Büro und wollen etwas vom Betreuer. Sei es das Handy, weil beim eigenen das Guthaben nicht reicht, die tägliche Medizin, oder Hilfe in der Küche. Manche wollen auch nur mit ihm reden. Für jedes Anliegen nimmt er sich ausreichend Zeit und spricht stets mit einem beruhigenden Tonfall, ehe er sich wieder seinen Erzählungen widmet.

"Die haben immer nein gesagt."

Nachdem er das Studium aufgeben musste, wollte Gudarzi mit Hilfe des AMS eine Berufsausbildung machen. Es ist die Zeit, in der er die Tücken der Bürokratie kennenlernte. Er erzählt von Abmachungen mit dem AMS, an die sich später niemand mehr erinnern konnte, Kurse, die ihm nicht bezahlt wurden, gestrichenem Arbeitslosengeld und von Schulden, die damals entstanden sind und auf denen er heute noch sitzt. "Die haben immer nein gesagt. Nein, nein, nein", so Gudarzi, immer noch mit ruhiger Stimme.

Eher zufällig erfuhr er schließlich von einem Job als Dolmetscher in Traiskirchen. Er übersetzte fortan im Erstaufnahmezentrum zwischen PsychologInnen und Neuankömmlingen. Das positive Gefühl, das er selber während seiner Zeit im Erstaufnahmezentrum erlebt hatte, war weg. "Das war sehr traurig. Wir haben versucht den Menschen so gut wie wir konnten zu helfen. Aber so einfach ist das nicht. Die Geschichten der Leute waren oft sehr heftig." Ihm selbst habe die Arbeit mit Flüchtlingen aber "auch psychologisch sehr gut getan", wie er sagt.

Vor zweieinhalb Jahren wechselte er zur Diakonie. Aufgeteilt in 64 zwölf Quadratmeter großen Zimmern, vier Gemeinschaftsduschen und Küchen leben hier insgesamt etwa 110 Männer. Manchmal sind es mehr, manchmal weniger. Auskommen müssen sie mit 190 Euro im Monat. Die meisten sind seit Jahren in Österreich und warten auf ihren Asylbescheid. Ein langer Prozess, der viele zur Resignation bringt, wie Gudarzi beobachtet.

Starke Bindung an die alten Heimat

Neben seiner Arbeit im Flüchtlingsheim, engagiert er sich auch politisch für den Iran, denn "das Heimatgefühl und die Bindung sind immer noch groß." Das Gefühl seine Heimat schützen zu müssen, sei immer noch vorhanden, so wie damals, als er sich mit 16 Jahren freiwillig für den Krieg gemeldet hat. Österreich bezeichnet er "natürlich" auch als Heimat, aber die emotionalere Bindung scheint eine andere zu sein.

Ende September verbrachte Gudarzi im Rahmen einer Amnesty International Aktion 100 Stunden in einem umzäunten Bereich, der einen Käfig darstellen sollte. Er erzählte interessierten PassantInnen von Gewissensgefangenen, inhaftierten JournalistInnen und MenschenrechtlerInnen im Iran. Laut einem kürzlich erschienen UN-Bericht wurden seit Jänner 2011 im Iran 346 Menschen hingerichtet. Die Zahl der Hinrichtungen ist in den vergangen Jahren konstant gestiegen. Laut internationaler Liga für Menschenrechte werden - aufgerechnet auf die Einwohnerzahl - in keinem Land mehr Menschen exekutiert.

Seit nunmehr einem Jahrzehnt war Gudarzi nicht mehr in der alten Heimat. Heute traut er sich aufgrund seiner Aktionen auch nicht mehr einzureisen. Ein grünes Armband drückt einstweilen seine Sympathie mit der grünen Bewegung im Iran aus. Sollte sich die politische Lage dort ändern, kann er sich auch vorstellen, wieder zurück zu gehen. "In Österreich fehlt einiges", sagt Gudarzi und spielt damit auf ein anderes Lebensgefühl im Iran an. Menschen dort seien spontaner, das Leben aufregender, es laufe nicht alles in starren Regeln ab. "Österreich ist kälter", sagt Gudarzi. Und damit meint er wohl nicht nur das Wetter. (Yilmaz Gülüm, daStandardat, 25.10.2011)

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Heisst das, dass er sein ganzes Leben vom Asylbudget gelebt hat? Zuerst als Aslylant, dann als Asylanten-Betreuer?

Menschen dort seien spontaner, das Leben aufregender, es laufe nicht alles in starren Regeln ab.
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das würd ich mal unter die rubrik 'früher war alles besser' einordnen.
diese verklärung kennt man ja von leuten die selbst länger im ausland waren auch. so sehr man auch weg wollte sehnt man sich dann doch nach gewohntem.
das bedeutet aber nicht dass das besser war oder ist...
aus dem persönlichen umfeld würde ich schätzen dass auf einen der dann tatsächlich wegbleibt weil ers dort nach seiner vorstellung besser hat 3 wieder heimkommen weil das gelobte land eben doch nicht so war wie erwartet.

Da tritt der Österreicher hin vor jeden...

Habe selbst einige Zeit im Iran gelebt und gearbeitet und war von den Menschen absolut begeistert, kann Herrn Gudarzi sehr gut verstehen. Eine andere Geschichte ist das politische System, dieses extrem autoritäre Regime, dem die Iraner voll List und Kreativität in ihrem Alltag immer von Neuem zu entkommen versuchen. Ich würde es nicht aushalten, trotz aller Liebe zu den Menschen. Von Österreich aus jedoch klug und besserwisserisch zu sein und weise Urteile über Menschen und Lebenssituationen abzugeben, die man nicht kennt, das zeugt ... na ja, ich denke da an den Monolog des Ottokar von Horneck bei Grillparzer, der sehr gut den österreichischen Nationalcharakter beschrieben hat.

Eine Frage....

...warum sind die selbsternannten Humanisten immer so undifferenziert?? Sie werfen Österreichern Undifferenziertheit vor und sind es doch selbst.

Bitte schön, kehrt doch vor eurer Türe, dort gibt es genug zu tun!! Wem es nicht gefällt, der/die kann ja in den Iran auswandern und den Leuten dort helfen, falls die Iraner euch überhaupt aufnehmen, ich bezweifle es!

Seltsam

Wenn ein Fendrich über die Dummheit, die zum Himmel schreit, singt, regt sich niemand auf. Ebenso wenig, wenn ein Resetarits die Gefühlskälte und den Ausländerhass mancher Österreicher bekrittelt. Aber wenn ein Gudarzi nüchtern feststellt, dass er es hier als kälter empfindet als im Iran, dann stößt das auf Ablehnung. Dabei sind alle drei – Fendrich, Resetarits und Gudarzi – Österreicher.

Nochmals für alle: Österreicher ist man, wenn man die österreichische Staatsbürgerschaft hat. Es gibt keine genetischen Österreicher, die beanspruchen könnten, »echtere« Österreicher als andere zu sein.

man braucht sich ja nicht wundern

selbst in meinem Bekanntenkreis (eher gute Ausbildung) wird man eher angefeindet, wenn man sagt:" ich finde, dass Asylwerbern erlaubt sein sollte zu arbeiten" als wenn man sagt: "Asylwerber sind doch eh alle nur Wirtschaftsflüchtlinge oder kriminell, die brauch ma nicht, hauts es raus"

Der österreichische Durchschnitt ist nicht besonders Gastfreundlich.

Der durchschnittliche Österreicher hat Angst vor Veränderung, und nachdem Flüchtlinge in größeren Mengen eine Veränderung herbeiführen, mag der Österreicher das einfach nicht.

Der Ösi-Durchschnitt ist ja auch von der rechtsextremen, völkisch-rassistische, immer wieder offen antisemitischen Zeitung "Krone" verseucht ... kein Wunder, dass die ausländerfeindliche Schwachsinnsansagen für normal bis super halten.

kälte

Falls der Herr zufällig aus Teheran stammt ist das wetter dort so wie bei uns (vielleicht sogar noch schneereicher im winter) , gemeint ist bestimmt die soziale und menschliche kälte die in Ö seit ein paar jahren "in" geworden ist.keine spur mehr vom "goldenen wiener" herz etc...

immer wieder iraner als positives beispiel für integration herzunehmen ist löblich, entspricht aber auch der persischen mentalität und überrascht nicht-

trotzdem gratulation, und die ewigen (schein)patrioten im forum mögen doch bitte nicht immer gleich angrührt sein...

unglaublich

50 posts nur über den letzten Satz und verletzten Österreicherstolz? Keine Anerkennung für seine Arbeit als Flüchtlingshelfer, keine Empathie, für das Unfassbare, das er erlebt hat? Er hat gar nicht kritisiert und jammert nicht, und wird trotzdem zerrupft, weil er meint die Mentalität hier sei eine andere. Wie kalt es in Österreich tatsächlich ist sieht man gut an diesen 50 posts

Sicher ist die Mentalität hier eine andere und das ist gut so. Wo es lebenswerter ist steht außer Frage. Hier kann jeder nach seiner Art leben.

Ich frage mich trotzdem, warum jemand freiwillig in die Armee eintritt.

das weiss ich auch nicht, warum jemand freiwillig zur Armee will, aber das Phänomen gibt es ja in genug anderen Ländern auch (US zB).
in Ö lebt es sich besser, ja, der westlichen Politik wegen, sicher nicht dank der Mentalität

Mah, danke, endlich!

Ich hab mich gerade würgend bis ans Ende der posts durchgekämpft und bin an den Anfang zurück, um was in der Richtung zu schreiben.

Die Frage lautet:

Darf eine Person, welche in ein "sicheres" Land geflüchtet ist - aus welchen Gründen auch immer, Kritik an seinem Gastland üben?

Die Frage lautet:
Darf ein Einheimischer eines Gastlandes Kritik gegen Flüchtlinge üben?

Die Frage lautet:
Darf es einem Flüchtling im Gastland besser ergehen als einem working Poor des Gastlandes selber?

Die Frage lautet:
Wie viele Flüchtlinge verträgt ein "sicherer" Staat?

Die Fragen lauten:
Wären wir bereit, den Gürtel für Fremde enger zu schnallen und wo ist die Grenze? Gibt es es überhaupt eine Grenze? Darf es eine Grenze geben?

Es gäbe noch viele Fragen. Oft habe ich Mühe, die geeignete Antwort zu finden, um mir nicht selbst vorwerfen zu müssen, ich sei fremdenfeintlich oder blaueugig.

1: Natürlich. Zumindest wenn das Gastland sowas wie "Meinungsfreiheit" als wichtigen Wert vertritt.

2: Siehe 1.

3: Natürlich. Wenn er sich das selbst erarbeitet, was bitteschön spricht dagegen?

4: Theoretisch unbegrenzt viele. Die Frage ist eher: Wie viele unqualifizierte Flüchtlinge verträgt ein sicherer Staat, da er vermutlich nicht für alle Arbeitsplätze zur Verfügung stellen kann.

5: Komische Frage. Klingt mir zu demagogisch.

5: wie gesagt auch diese frage ist wie nummer 4 eine politische hetze der rechten, denn sie stellt sich nciht, bisher haben uns die einwanderer immer mehr gebracht als gekostet, das seit tausenden jahren warum sollte sich das plötzlich ohne erkennbare anzeichen ändern?

ganz im gegenteil es wird ihnen jeder wirtschaftswissenschaftler bestätigen, dass wir die einwanderer sogar brauchen num unseren lebensstandard zu halten...

ich hoffe ich konnte ihnen ein paar anregungen geben um ihenn bei der beantwortung der fragen zu helfen :)

das

stimmt definitiv nicht.

gewisse gastarbeiter brauchen wir - aber am liebsten würden wir sie nach gebrauch auch wieder in ihr land zurückschicken.

früher war das auch der gastarbeitertraum - in ö kohle machen und dann pense im eigenen land.

leider hat sich das sehr ins negative entwickelt - alle wollen hier bleiben - und vor allem gleich faul oder fauler wie die österreicher sein.

das brauchen wir natürlich in keinster weise und ist auch keine bereicherung weder kulturell oder wirtschaftlich.

so wie ich es schreibe ist es richtig und verständlich.

alle anderen ansichten dazu sind nur maipulation und nicht zuendegedacht !!!

Danke, wurm83 für Ihre konstruktiven Antworten.

1. ja natürlich: es ist grundsätzlich das recht eines jeden menschen kritik zu äussern, wie soll man auch etwas verbessern wenn niemand sagt, dass es falsch läuft?

2:auch das ist mit ja zu beantworten: ABER hier gibt es politische richtungen die sehr schnell in eine verallgemeindernde hetze verfallen und dann heulen sie dürfen keine kritik üben!
und natürlich hat auch ein flüchtling das recht nicht beleidigt zu werden wie jeder andre auch...

3: ja natürlich, wir sind eine leistungsgesellschaft, warum sollte ein geflüchteter raketenwissenschaftler weniger verdienen als ein "eingeborener" putzmann?

4: also da wir eines der sichersten ländern der welt sind, müssen wir uns da wohl weniger sorgen machen (trend steigend!!)

Naja, ich glaube sie sind nur ziemlich schräg...

warum? nur weil ich mir unsicher bin, welches der richtige weg ist?

weil

sie einfach keine eigene meinung haben.

ihre fragen sind einfachST zu beantworten und zwar brauchen sie nur ihr herz zu befragen!

so ein schwachsinn....

was ist falsch daran andere leute um ihre meinung zu bitten? dient nicht das ganze forum alleine dem meinungsaustausch?

was ich persönlich von menschen halte die solche probleme mit dem herz angehen anstatt mit ihrem hirn sei dahingestellt!

aber die postingsdie sie hier versuchen zu verbreiten deutet auf ein HCerz hin...weniger auf ihre eigene meinung und schon gar nicht auf fakten!

"leider hat sich das sehr ins negative entwickelt - alle wollen hier bleiben - und vor allem gleich faul oder fauler wie die österreicher sein. "

gleich mal pauschal alle einwanderer als mindestens so faul wie österreicher bezeichnen..
damit stellen sie die fleissigsten ausländer mit den faulsten össterreichern auf eine ebene... HC lässt grüßen?

Natürlich darf jeder Flüchtling am Gastland Kritik üben, aber dann muß er sich die Frage gefallen lassen warum er denn überhaupt hergekommen ist bzw noch hier bleibt.
Österreich ist einfach viel besser als man immer annimmt, vor allem wenn man es mit diversen Ländern vergleicht.

Der Herr ist kein Flüchtling, sondern Österreicher.

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