Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Bei der österreichischen Volkspartei sei das Heimatbild laut Groh stark emotional gefärbt: "Die Heimat erscheint als etwas, das es unter allen Umständen zu bewahren gilt, etwas, dass man nicht verändern darf."
Der Sprachwissenschaftler Alexander Groh hat sich im Rahmen seiner Forschungsarbeit am Politikinstitut der Uni Wien den Begriff "Heimat" genauer angesehen. Dabei konnte er einen zunehmenden Trend zur Mystifizierung der Definition feststellen: "Der Heimatbegriff hat mit einem Mythos zu tun, dabei wird eine Gemeinschaft konstruiert, die sich abgrenzt".
Der 41-jährige hat mittels Textanalyse den Sinngehalt rund um "Heimat" durchstöbert, besonderen Fokus hat er auf die Parteiprogramme von FPÖ, BZÖ und ÖVP gelegt. Der Begriff wird von Partei zu Partei unterschiedlich verwendet, der Kontext in dem dies geschieht, sei dabei entscheidend, so der Sprachwissenschaftler.
Kein "Multi-Kulti-Experiment"
So versucht sich die FPÖ besonders im Hinblick auf die kommenden Nationalratswahlen medial als "offen darzustellen", zielt aber mit der Wortwahl auf ein "einschlägiges Klientel" ab, so der Philologe. Konkret ist das an der Positionierung von autochthonen Volksgruppen im Parteiprogramm belegbar. Diese würden als klar zu Österreich zugehörig definiert. "Gleichzeitig erfolgt eine Ausgrenzung von Fremden jedweder Art, die mittels des emotionalisierten Einsatzes des Heimatbegriffes zum Feindbild stilisiert werden", meint Groh.
Diese These lässt sich an mehreren Stellen im Parteiprogramm untermauern: Im Vergleich zum "ihr", das im Text sehr oft vorkommt, wird das "unser" nur einmal in Verbindung zu "Volkswirtschaft" erwähnt. Im FPÖ-Parteiprogramm vom 23. April 2005 wird nach der sorgfältigen Aufzählung der Volksgruppen, die "überwiegende Mehrheit der Österreicher, der deutschen Volksgruppe" zugeordnet. In seiner schriftlichen Arbeit interpretiert auch Groh, dass sich zwar jeder zu seiner Volksgruppe bekennen kann und rechtlich geschützt werden soll, aber nicht jede Volksgruppe gleich behandelt wird. Das Parteiprogramm weist auf die Verpflichtung Österreichs hin, jenen Menschen Asyl zu gewähren, die aufgrund von "rassischen, religiösen oder politischen" Gründen ihr Heimatland verlassen mussten.
Gleichzeitig wird festgelegt, dass jeder Verfolgte das Recht hat sich zu seinem "angestammten Volkstum" zu bekennen, und in Folge dessen "in seine eigene Heimat" zurückkehren kann.
Groh interpretiert hierzu, dass für die FPÖ einerseits zwar ein Grundrecht auf Heimat besteht, dieses aber in eine "Rückkehrpflicht" in die eigene Heimat umgedeutet werden kann. Dadurch sei der Verbleib von Menschen im Asylverfahren und jenen, die schon seit Jahrzehnten hier leben "pauschal in Frage gestellt".
Andererseits stellt Groh die These auf, dass durch den breit angelegten Interpretationsspielraum auch ein "Rückkehrwunsch" der heimatvertriebenen Sudetendeutschen ins Spiel gebracht wird. Diese "klare außenpolitische Positionierung", sei aufgrund der historischen Verflechtung der FPÖ durchaus plausibel, so der Philologe.
Die Absage an Österreich als Einwanderungsland folgt mit dem nächsten Satz des Parteiprogramms: "Aufgrund seiner Ressourcen, Ausdehnung und Bevölkerungsdichte kann Österreich kein Einwanderungsland sein." Hinzu kommt, dass laut dem Grundsatzprogramm "Multi-Kulti-Experimente weitere Konflikte schüren" würden. Dabei kommt "Heimat" im gesamten, 33 Seiten starkem, Dokument 14 Mal vor und "Österreich" - inklusive Ableitungen - ganze 90 Mal.
"Unveränderbare Heimat"
Bei der österreichischen Volkspartei sei das Heimatbild laut Groh stark emotional gefärbt: "Die Heimat erscheint als etwas, das es unter allen Umständen zu bewahren gilt, etwas, dass man nicht verändern darf." Auffällig seien die Verbindungen zwischen "Heimat" und "unser", die zur Emotionalisierung führen sollen - diese werden mit der Vokabel "Liebe" verstärkt. Das Wort Heimat kommt im 28-Seiten langen Programm der ÖVP 11 Mal vor, Österreich als Land mit allen Ableitungen knapp 60 Mal.
Beim Thema Aufenthaltserlaubnis unterscheidet sich die ÖVP zwischen dem Inhalt ihrer Texte und ihrer Realpolitik drastisch, so der Sprachexperte. Laut dem Grundsatzprogramm vom 22. April 1995 darf "nicht jeder Ausländer ein Recht auf Aufenthalt" zukommen. Im Folgesatz werden "jedem Ausländer" aber Rechte auf "gerechte und menschenwürdige Behandlung" eingeräumt.
Populistische Formulierungen
Diese Rechte nimmt auch das BZÖ zur Kenntnis, allerdings nur für politische Flüchtlinge. Die Parteilinie nimmt bereits in der Einleitung deutliche Konturen an. Die unmissverständliche Trennung zwischen Österreichern und Zuwanderern ist dabei deutlich:. "Der Heimatbegriff wird überall dort verwendet wo es darum geht Emotionen zu schüren", analysiert Groh den Programm-Text. Der Stil sei deshalb von populistischen Formulierungen geprägt, ohne auf konkrete Ziele hinzuweisen.
Im 89 Seiten starken Programm des BZÖ - vom 2. Mai 2010 - wird auf einen "funktionierenden Heimatschutz" und der "Errichtung einer Sonderkommission zur Bekämpfung des islamischen Terrors" hingewiesen. "Radikale Islamisten" sollen dadurch im Zaum gehalten werden. Weiters fordert das BZÖ in ihrem Papier eine "Vereinheitlichung der Bauordnungen der Länder", die "Möglichkeiten zum Bau von Moscheen und Minaretten" unterbinden sollen. Abgesehen von diesen Fundstellen gibt es in allen drei untersuchten Parteiprogrammen viele Begriffe die nicht eindeutig zugeordnet werden konnten. Das BZÖ verwendet "Österreich" mit seinen Ableitungen mehr als 100 Mal, Heimat wird 12 Mal gezählt.
Definition ist eingeengt
Die Benennung "Heimat" an sich, hat vielfältige Bedeutungen und ist nicht eindeutig definierbar - der Begriff hat sich im Laufe der Zeit verändert. Heute kann man von einer "Bedeutungseinengung" sprechen. Laut Duden-Definition bezeichnet Heimat: das Land; der Ort in dem man geboren oder aufgewachsen ist; sich durch ständigen Aufenthalt zu Hause fühlt. Es ist auch der Ort an dem Sozialisation und Identitätsbildung stattfindet und eine emotionale Bindung entsteht.
Heimat ist positiv
Der Politologe Marcelo Jenny vom Institut für Staatswissenschaft unterstreicht, dass der Ausdruck Heimat grundsätzlich positiv behaftet ist. Trotzdem kommt es aufgrund von unterschiedlichen politischen Zielen zu einer negativen Verwendung des Wortes: "Die Facetten dabei sind sehr vielfältig, die Bezeichnung kann mit anderen Wörtern verknüpft werden oder für einen Zweck missbraucht werden."
Die unterschiedliche Gebrauchsweise sei dabei entscheidend, so Jenny. Dass "Heimat" in bestimmten Zeiten von der Politik gezielt benutzt wird, ist für den Politologen ein Faktum: "Das Wort 'Heimat' kann sich besonders bei Wahlen zum Leitbegriff entwickeln danach verschwindet es allmählich wieder". Bei den kommenden Nationalratswahlen wird dieser Begriff wohl vermehrt in Erscheinung treten. (Toumaj Khakpour, daStandard.at, 4. November 2011)
Germanistin Inci Dirim will mit dem Mythos der doppelseitigen Halbsprachigkeit bei Migrantenkindern aufräumen
Es muss eine rationale Debatte darüber geben, wie wir über Vielfalt und Herkunft sprechen sollen
Warum das Erlernen der deutschen Sprache keine absolute Priorität für Migrantenkinder haben sollte
Sprachencafés sind eine besondere Art, eine Sprache auf unkonventionelle und lockere Art intensiv zu üben – nun auch in Wien
Ab sofort können Interessierte in Margareten jede Woche in ungezwungener Atmosphäre die Sprachenvielfalt Wiens kennenlernen
Sprachen-Schnupperkurse, Tanzeinlagen, traditionelle Märchen und eine eigene Bus-Linie: Das alles gibt es am 26. September rund um die Uhr im Rahmen des europäischen Tages der Sprachen
Rollenumkehr in Migrantenfamilien: Kinder übersetzen bei Behörden für die Eltern und tragen viel Verantwortung
Die alljährliche Generalversammlung und Konferenz der Gebärdensprachdolmetscher findet heuer vom 14. bis 16. September zum ersten Mal in Wien statt
Eine Forschungsgruppe hat die sprachliche Lebensrealität der Ungarn in Österreich untersucht. Vorherrschend ist ein "Gefühl der Dankbarkeit“
Die Empörung der FPÖ über die Verwendung türkischer Wörter im Deutschunterricht könnte ein Anlass sein, den Lehrplan zu modernisieren
Ungewöhnliche Namen richtig auszusprechen - dafür gibt es noch kein großes Bewusstsein in Österreich. Manche Kinder verbringen deshalb sogar Jahre mit falschem Namen
Österreich ist mehrsprachig. Je schneller wir uns dieser Realität anpassen, desto besser für die zukünftigen Generationen
Die Gebärdensprachdolmetscherin und Psychologin Stefanie Euler betreut als Jobcoach gehörlose Menschen
In den Wiener Volksschulen werden dutzende Sprachen gesprochen. Ein Projekt der multilingualen Alphabetisierung greift die gelebte Mehrsprachigkeit auf dem Schulhof auf, Fähigkeiten sollen nicht verlorengehen
Menschen mit türkischen Wurzeln werden gerne mangelnde Deutsch-Kenntnisse vorgeworfen. Doch wie ist es, Türkisch zu lernen? Ein Selbstversuch
Mehrsprachigkeit solle nicht nur ihren Platz haben, ist Thomas Fritz überzeugt, sondern genutzt und zelebriert werden
Die Synchronisation von Filmen und Fernsehserien verfälscht Stimmung, Inhalt und schauspielerische Leistung - Ein Plädoyer für mehr Untertitel und Authentizität
SOS Mitmensch hat die Petition "Stopp dem falschen Gerede vom Migrationshintergrund" gestartet - Ein Pro und Kontra
Gehörlose Menschen sind in der Regel mehrsprachig, eine echte Anerkennung der Gebärdensprache lässt jedoch auf sich warten
Von der unsäglichen Frage nach der Muttersprache und der Inflation neuer Namen oder Warum meine Muttersprache jetzt klingt wie eine Rinderkrankheit
Literarische Übersetzer tragen in der Türkei ein bizarr anmutendes Berufsrisiko und werden regelmäßig vor Gericht zitiert
Wie funktioniert der Spracherwerb im Kindergarten und welche Rolle spielt dabei die Anzahl der Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist? Ein Besuch in zwei Einrichtungen
Ein Doktor der Germanistik musste für seinen Aufenthaltstitel seine Deutschkenntnisse nachweisen - ein Extremfall, aber bei weitem kein Einzelfall
Abwertung der Muttersprache ist keine integrationsfördernde Maßnahme
Die Pflege der Mehrsprachigkeit gibt Selbstbewusstsein und Mut. Impressionen und Eindrücke von der Vorausscheidung des Sag´s Multi-Redewettbewerbs
unterscheidet. Fortschrittliche Kräfte lehnen diese Unterscheidungen ab. Zum Glück haben wir eine Demokratie und dürfen zwischen Parteien wählen, die in die eine oder andere Richtung tendieren. Und dann gibt es noch den Wettbewerb der Systeme in der realen Welt, in dem man die Überlebensfähigkeit der einen oder anderen Denkweise beobachten kann.
Besonders schön zu sehen im Jahre 1945, hinsichtlich der Frage, welches System (das fortschrittliche oder das zwischen Heimat und Fremde unterscheidende) den damals endenden Wettbewerb überlebt hat.
Tipp: zur Heimatliebe sollte auch die Liebe zur Kenntnis der Geschichte der Heimat zählen ;)
Wie schade, dass nur BZÖ, ÖVP und FPÖ analysiert wurden. Die ganze Studie ist für mich somit für die Katz weil nicht mehr anwendbar. Fehlende Objektivität, beziehungsweise ein bestimmtes Ziel hinter dieser Studie als Gegenargument sind somit ja nur schwer zu wiederlegen.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, alle aktuellen Parteiprogramme - auch der Grünen und der SPÖ - von den Internetseiten herunterzuladen und mit der Suchfunktion des Adobereaders zu bearbeiten.
"Heimat" hat in verschiedenen Kontexten folgende Trefferzahlen: ÖVP 14, BZÖ 17, FPÖ 16, SPÖ 2, Grüne 0. "Vaterland" folgende: ÖVP 1, BZÖ 1, FPÖ 4, SPÖ 0, Grüne 0.
Die Meinung, die ganze Studie sei für die Katz weil wegen mangelnder Objektivität nicht mehr anwendbar, kann ich somit nicht nachvollziehen. Was nicht vorhanden ist, kann man mit nichts vergleichen. Mit bloß 2 Fundstellen zur "Heimat" bei der SPÖ sind keine sinnvollen Aussagen zu den Positionen der linken Parteien möglich, "bestimmte Ziele" bezüglich der rechten Parteien sehe ich nicht.
das mag sein, aber ich denke, dass gerade diese Parteien in Hinblick auf "Heimat" ja doch anders sind. Ausserdem geht es auch um den Kontext, und bei den Grünen ist der Heimatbegriff etwas anderes als wie bei der ÖVP und würde vielleicht gar nicht hier hinein passen.
Weil das eine objektive Studie zum Thema Heimatbegriff und dessen Umgang/Nutzen/Interpretation der Österreichischen Parteien ist oder weil der Herr Groh aufzeigen wollte, wie manipulativ die 3 rechteren Parteien mit diesem Begriff umgehen?
Ich tendiere 2. zu behaupten. Und sobald ein Ziel oder auch nur ein Hauch politische Einfärbung hinter einer Studie steht, ist es zumindest für mich schwer daraus in einer Diskussion ein schlagendes Argument zu machen. Wenn ich will kann ich fast alles beweisen, was zum Beispiel die EFSA immer wieder gerne zeigt.
Wobei ich nicht sagen möchte dass Herr Grohls Absichten nicht ehrbar und verständlich wären.
Ich denke es geht hier nicht um einfärbung, man wirft ein Netz aus und sieht sich an, welche "Fische" bleiben im Netz. In den letzten 15-20 Jahren, hat sich doch deutlich gezeigt, in welche Richtung die österreichische Innenpolitik hinsteuert.
Dass Begriffe wie "Heimat", "Vaterland" oder "Tradition" aus dem rechten Parteienspektrum in die politische Debatte eingeführt wurden, nicht aber aus dem linken, ist dabei von wesentlicher bedeutung.
Die Grünen haben "Heimat" überhaupt nicht in ihrem Programm erwähnt und die SPÖ nur drei oder vier Mal, sodass zu wenige Belegstellen für eine seriöse Analyse vorliegen.
Was würde es also bringen, auch noch diese Parteien miteinzubeziehen?
das argument ist also in etwa:
frueher waren die menschen unverfaelscht und offen, alle waren immer gleich, es keine wie auch immer gearteten unterschiede und das spiegelte sich auch in der sprache wieder
dann kamen ploetzlich ein paar politiker und versuchten uber eine einschraenkung der begriffe die menschen zu manipulieren
als unterstuetzung der these: parteiprogramme fuer zustand 2, ein dudeneintrag fuer zustand 1 -
das halte ich fuer mager.
um das geht es in dem artikel nicht, es geht vielmehr darum wie oft "heimat" vorkommt, und in welchem kontext das passiert, und warum es überhaupt passiert.
Das die politik gerade in den letzten 50 Jahren zunehmend auf das thema herkunft achtet liegt aufgrund der geschichte der immigration, unter anderem auch in europa, wohl auf der hand.
Ich denke nicht, dass der Artikel, die intention hatte, die vergangenheit als wertfrei darzustellen. Schauen sie sich doch mal um, wenn Wahlkampf gemacht wird, sprechen die Politiker nicht dann auch von Heimat; und das mehr als sonst üblich? Und nun setzen sie das in den Kontext der Integration.
"einschlägiges Klientel" sagen? Mir ist das Wort nur als feminin bekannt. Der andere, wirklich goldige Fehler "das Heimat" in dem Satz "Das "Heimat" in bestimmten Zeiten von der Politik gezielt benutzt wird" ist aber wohl eher dem blinden Vertrauen des Reporters auf sein Rechtschreibprogramm zu verdanken.
Im Übrigen gilt sowieso: ubi bene, ibi patria.
Ich würd das nicht so schlimm sehen. "Volk" ist einfach das Volk im Gegensatz zur sogenannten "Elite", "Heimat" heißt "Zuhause", halt net nur die eigenen 4 Wände, sondern eben ein bisserl weiter gefasst - also sprachlich, kulturell usw..
Mit Nazis haben die Begriffe an sich nicht viel zu tun, es kommt immer auf den Zusammenhang an.
gut zu wissen, dass in artikel eins b-vg also steht, dass das recht von den einfachen leuten und nicht von der elite ausgeht.
redens also keinen holler: das volk ist nicht ihr schmerzromantisch verklärtes trachtenpärchen, sondern eine mit gewalt konstruierte, sachlich nicht definierbare exklusive truppe. es gibt definitiv keine begründung dafür, dass ich - nicht in ö geboren und mit zwei eltern, die die ö staatsbürgerschaft nach meiner geburt aufgegeben haben - dem volk angehöre und hier geborene und in die schule gegangene kinder türkischer eltern nicht.
und außerdem: volk und heimat sind einfach peinlich...
Ich sag' ja nicht, dass diese Begriffe grundsätzlich schlecht sind; man sollt's halt nicht übertreiben.
Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede. Ich verfüge über einen authentischen Bericht meiner Großmutter und weiß sehr genau, auf welche Art und Weise Hitler sein Volk EINGELULLT hat!!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.