Migration Afrika - Europa

"Reisefreiheit ist den Privilegierten vorbehalten"

Interview | Jasmin Al-Kattib, 24. November 2011, 17:00
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    foto: haroun moalla

    Im Rahmen seiner Lesereise besuchte Yene auch eine Schulklasse in Wien.

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Fabien Didier Yene, Autor und Menschenrechtsaktivist aus Kamerun, kritisiert den "scheinheiligen Diskurs" zwischen EU und subsaharischen Ländern

Der Kameruner Autor Fabien Didier Yene, der in seinem Buch "Bis an die Grenzen" von seinen Erlebnissen und den menschenunwürdigen Verhältnissen auf der Flucht durch die Sahara schreibt, kämpft an der Seite von verschiedenen Menschenrechtsorganisationen für die Rechte von MigrantInnen und das Recht auf Bewegungsfreiheit für alle Menschen. Im Rahmen einer Lesereise kam Yene, der heute in Marokko lebt, erstmals nach Europa, um sein Buch persönlich vorzustellen. Warum viele Menschen den gefährlichen Weg Richtung Europa auf sich nehmen und was sich im Diskurs um die afrikanische Migration unbedingt verändern muss, darüber sprach der 32-Jährige mit daStandard.at.

daStandard.at: Sie haben auf Ihrer Flucht von Kamerun nach Marokko sehr viel erlebt. Wann kam der Moment, in dem Sie wussten, dass Sie Ihre Geschichte und die Ihrer Mitreisenden aufschreiben wollten?

Fabien Didier Yene: Als ich Kamerun verlassen habe und in den Tschad kam, dachte ich zunächst, eines der größten Opfer der Verhältnisse in meinem Land zu sein. Aber ich war auf meinem Weg bald sehr überrascht, weil ich Leute getroffen habe, deren Situation noch schwieriger war als meine. Manche meiner Landsleute oder Mitreisenden waren in einer derart miserablen Lebenslage - da wusste ich einfach, das muss ich niederschreiben.

daStandard.at: In Ihrem Buch schreiben Sie über Ihre Erfahrungen in der dritten Person. War diese formelle Distanz notwendig, um mehr Abstand zu Ihrer eigenen Geschichte zu gewinnen?

Yene: Ja, das kann man schon so sagen, es hat aber auch noch einen weiteren Grund. Im Jahr 2003/2004, als ich in Marokko angekommen bin, war der Rassismus und die Repression so groß, dass ich beim Schreiben gewisse Dinge verschlüsseln musste, dazu gehört auch, dass ich nicht in der ersten Person geschrieben habe. Es gab immer wieder Razzien, bei denen ich festgenommen wurde und die Polizei die Manuskripte zerrissen und weggeschmissen hat. Das passierte öfters, und dann musste ich immer von neuem zu Schreiben beginnen.

daStandard.at: Trotz allem ist Ihr Buch sehr persönlich.

Yene: Es gibt natürlich einen ganzen Haufen von Recherchearbeiten von Journalisten und Mitarbeitern verschiedener Universitäten und NGO's, die ähnliche Bücher geschrieben haben, aber bei meinem Buch handelt es sich insofern um eine Premiere, als es aus erster Hand von jemandem geschrieben wurde, der all das direkt erlebt hat.

daStandard.at: Seit 2008 sind Sie Obmann der Kameruner Emigrantengemeinschaft in Marokko und arbeiten mit verschiedenen Menschenrechtsorganisationen zusammen. Was möchten Sie mit Ihrer Arbeit erreichen?

Yene: Ich setze mich vor allem für die Selbstorganisation der subsaharischen Migranten ein. Es gibt zwar eine Vielzahl an marokkanischen Organisationen, die sich mit dem Thema beschäftigen, die aber nicht in der ersten Person für diese Menschen sprechen können. Mir ist wichtig, als Sprachrohr für die subsaharischen Migranten zu agieren.

daStandard.at: Aber wie offen können Migranten in Marokko überhaupt sein, zum Beispiel, wenn sie einen unsicheren Aufenthaltsstatus haben?

Yene: Das ist tatsächlich sehr schwierig, wir können nicht offen arbeiten. Aber es gibt marokkanische Organisationen, die an unserer Seite kämpfen, wie zum Beispiel die AMDH (Association Marocaine des Droits Humains), eine marokkanische Organisation für Menschenrechte. Sie bieten uns eine Plattform und auch eine Art Deckung, damit wir offiziell agieren und aktiv sein können.

daStandard.at: Wo liegt das Kernproblem in der afrikanischen Migration?

Yene: Die Bestimmungen, um ein Visum zu bekommen, verschlechtern sich stetig. Und wenn immer weniger Leute Visas bekommen, dann bleibt die Reisefreiheit denjenigen vorbehalten, die wirklich viel Geld haben, also den Privilegierten. Die Migranten sind die Überbringer der Nachricht darüber, wie die afrikanischen Länder durch ihre schlechte Politik und ihre Eliten zerstört werden.

daStandard.at: Sie und Ihre Mitreisenden haben auf der Flucht durch die Wüste menschenunwürdige Verhältnisse erlebt, die sich im Laufe des Weges stetig verschlechterten. Was würden Sie anderen Menschen aus dem Subsahara-Afrika, die aus ihrer Heimat flüchten müssen, raten? Es erst gar nicht zu versuchen, nach Europa zu kommen?

Yene: Dazu kann ich keine Ratschläge geben. Ich weiß nur, dass viele Leute einfach nicht länger zuschauen können, wie ihre eigenen Familien verhungern oder sich ihre Frauen prostituieren müssen. Viele wählen diese gefährliche Route, weil sie keine andere Wahl haben. Entweder sie gehen, oder es bedeutet den Tod für sie. Auf der Reise macht es dann keinen Unterschied mehr, ob sie irgendwo in der Wüste von Mali oder im Flüchtlingsboot im Mittelmeer sterben.

daStandard.at: Im eigenen Land zu bleiben ist also für die meistern gar keine Option?

Yene: Die wenigsten gehen freiwillig. Denn jeder Mensch würde doch am liebsten zu Hause bei seiner Familie und seinen Freunden sein. Zudem ist Europa für die Flüchtenden nicht das El Dorado, wie es immer dargestellt wird. Das werden alle bestätigen, die jetzt in Europa sind. Sie sind nicht hergekommen, um sich hier ein schönes Leben zu machen, sondern sie arbeiten sehr hart, um dann das Geld zu den Familien nach Hause zurückzuschicken.

daStandard.at: Was muss sich im politischen Diskurs rund um die Migration von Afrika Richtung Europa ändern?

Yene: Es gibt eine Verbindung zwischen den korrupten Regierungen Afrikas und den Interessen der Europäischen Union, das ist ein scheinheiliger Diskurs, der oft auch noch mit einer so genannten Entwicklungshilfe gekoppelt ist. Daran müsste sich ganz grundlegend etwas ändern, die Kommunikation müsste ehrlich und offen sein, und die Reisefreiheit, die für Europäer schon lange existiert, müsste auch für die Länder des subsaharischen Afrikas endlich eingerichtet werden. Die afrikanischen Länder müssen endlich eigenständig werden in ihren politischen Entscheidungen. Das ganze Geld, das die Europäische Union in die Aufrüstung der Grenzen einsetzt, sollte in eine wirkliche Kooperation auf gleicher Augenhöhe eingesetzt werden.

daStandard.at: Welche Veränderung wünschen Sie sich in der Wahrnehmung der afrikanischen Flüchtlinge in Nordafrika und Europa?

Yene: Die Medien spielen eine große Rolle in der öffentlichen Meinung in Europa, und sehr oft ist diese eine sehr negative, weil Angst geschürt und der Eindruck vermittelt wird, dass die Leute Schmarotzer sind, und hier eigentlich nichts zu suchen haben. Außerdem wird die afrikanische Migration nach Europa in den Medien sehr übertrieben dargestellt. Der Großteil der Migrationen findet nämlich innerhalb Afrikas statt.

daStandard.at: Sie leben seit sieben Jahren in Marokko. Wie steht es um Ihren Aufenthaltsstatus dort?

Yene: Im marokkanischen Gesetz ist eine dauernde Aufenthaltsbewilligung nicht vorgesehen. Mein Visum hat eine Dauer von einem Jahr und es ist immer wieder erneuerbar. Man muss wissen, dass Marokko politisch gesehen ein repressives Land ist. Wenn ich von Dingen spreche, die nicht willkommen sind, dann riskiere ich, wieder rauszufliegen. Die Situation ist unvorhersehbar, es kommt ein bisschen darauf an, mit welchem Bein der König aufsteht, so entwickeln sich auch die Dinge im Land. (Jasmin Al-Kattib, 24. November 2011, daStandard.at)

Kommentar posten
24 Postings
Johannes Benn
24
25.11.2011, 13:44
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interessant ist dass in dem interview klar unterschieden wird zwischen subsahara afrika und nordafrika, eine unterscheidung die manchen nicht gefaellt, und die zum teil zum verdacht von rassistischen "vorurteilen" fuehrt...
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"Sie sind nicht hergekommen, um sich hier ein schönes Leben zu machen, sondern sie arbeiten sehr hart"
was man halt so unter harter arbeit versteht...harte arbeit gibt es in europa heutzutage ja so gut wie gar nicht mehr.
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"die Kommunikation müsste ehrlich und offen sein, und die Reisefreiheit (...) müsste auch für die Länder des subsaharischen Afrikas endlich eingerichtet werden."
wenn man einmal offen und ehrlich ist: gerade das geht nicht. der grund ist das starke bevoelkerungswachstum in afrika

halar
05
25.11.2011, 13:30

Reisefreiheit oder Migrationsfreiheit ?
Migrationsfreiheit soll nicht bestehen und um ehrlich zu sein ist es auch nicht aufgabe Europas rein zu lassen wer rein will, sondern Aufgabe der Kameruner ihr Kamerun lebenswerter zu gestalten.

Reisefreiheit gerne, aber mit Rückflugticket.

4freedom
30
25.11.2011, 16:40
Auch mit Geld, Rückflugticket, Einladung, Garantie werden Visa abgelehnt.

Es ist ein unwürdiger Spießrutenlauf zum Visum - auch dann, wenn man nicht daran denkt, in die "gelobte" EU zu migrieren.

Dubai, China - kein Problem, USA oder UK ist etwas schwieriger, aber einfach im Vergleich mit Schengen.

EU - ein arroganter Verein, der es den Rechten nicht recht genug machen kann.

Mir sind persönlich Privat- und Geschäftsleute bekannt, die über Visaablehungen (D, NL, AT) klagen.

Nein, nicht kriminell, nicht arm, keine Terroristen, gute Christen (mindestens 2x wöchentlicher Kirchgang) - nur mit dunkler Haut ausgestattet.

Ich rate jedem Westafrikaner ab, sich um ein Schengenvisum zu bemühen.

Ernst Kratochwil
02
26.11.2011, 13:07
EU - ein arroganter Verein, der es den Rechten nicht recht genug machen kann.

Ist dieses Verhalten der EU wirklich nur durch Arroganz und dem Bestreben es den Rechten Recht zu machen?

Ist es nicht vielmehr so, dass es einen Migrationsdruck gibt gegen den sich Europa, völlig zu Recht, wehrt.

Ein Visa zu bekommen, wird deshalb so schwierig sein, weil viele wenn sie einmal eingereist sind, nicht mehr ausreisen.
Und das zu diskutieren ist weit wichtiger und korrekter als Vergleiche mit anderen Ländern und oder Arroganz und (diffuse) Rechte Forderungen zu unterstellen.

4freedom
10
26.11.2011, 17:54
Ein Visa zu bekommen, wird deshalb so schwierig sein, weil viele wenn sie einmal eingereist sind, nicht mehr ausreisen.

Gibt es Beweise für die Unterstellung?

Warum soll ein gut ausgebildeter berufstätiger mit sicherem Einkommen das Risiko eines illegalen Aufenthalts in der EU anstreben?

Flugticket, Krankenversicherung, Einkommensnachweis, Kontoauszüge, Garantie, Einladung reichen offenbar nicht, um sich für eine Woche in Schengen Europa aufhalten zu dürfen.

Die Ablehung wird "gemäß internationaler Usancen" nicht einmal begründet.

Eine Stempel im Pass gibt es auch noch, der dokumentiert, dass man nicht erwünscht ist.

Die deutsche Botschaft wirbt zynisch mit "willkommen ...", sollte aber lieber sagen "schleichts euch!" - das wäre ehrlicher.

Ernst Kratochwil
01
26.11.2011, 19:25
Es wird schwer sein, für etwas das durch Maßnahmen eingeschränkt wird "Beweise" zu liefern.

Beweise sind die Leute die es trotz der Hürden bei der Visa-Erteilung trotzdem so praktizieren können.

Auch im Standard wird oft genug von derartigen Fällen berichtet.

Früher waren es weit mehr und natürlich nicht nur aus Afrika sondern aus vielen anderen Herkunftsländern.

Ein Beweis ist auch der der Migrationsdruck, den Europa ausgesetzt ist und der ja auch in diesem Artikel thematisiert wird.

Wie bei allen einschränkenden Maßnahmen, trifft es oft auch Leute die nicht zu den Verursachern gehören.

Korsar
03
25.11.2011, 12:00
Sie wollen ja arbeiten,

sie tun es auch.Unter allen Umständen und sind dabei Lohndrücker.Das freut wieder den einheimischen einfachen Arbeiter nicht.Die aktiven Korruptionisten sitzen in der 1.Welt die passiven in den Heimatländern dieser armen Teufel.

Judith76
00
25.11.2011, 10:22
interessantes Interview!

Mössbauer
211
25.11.2011, 10:02

Die subsaharischen Länder müssen endlich lernen Verantwortung zu übernehmen. Es kann nicht der Sinn sein zu migrieren, sondern Kamerun zu einem lebenswerten Land zu machen. Warum engagiert sich der Autor nicht dort ????????????

FritzFranzFrunz
31
25.11.2011, 14:52

ja, die länder SOLLTEN eigenständig, unabhängig von europa, china, ... etc werden...wenn das nur so einfach wäre. ich möchte hier nur an die sache mit lumumba erinnern. zwar nicht kamerun, sondern kongo, vergleichbares wird aber auch in den anderen ehemaligen kolonialen ländern geschehen. die afrikanischen länder werden so lange nicht eigenständig sein können, wie die erste welt das nicht möchte. solange afrika von "uns" ausgebeutet werden kann, wird es doch auch werden. wer will schon horrende preise für schokolade bezahlen? oder für erdöl? jeder mag doch weiterhin dem gewohnten luxus fröhnen. also bitte nicht dem mann vorwerfen, er solle sich mehr in seinem land engagieren, wenn wir es sind, die an der misere mitbeteiligt sind.

Mössbauer
00
26.11.2011, 21:44

Gääähnnnnn, immer sind die anderen schuld. Warum gibt es keinen subsaharischen Frühling?????????

py rx
20
25.11.2011, 13:13

heast, f-hawara, kaunnst ned lesn?

distroia
51
25.11.2011, 11:40

genau davon spricht doch der mann! interview nicht gelesen "????????????"

Johannes Benn
04
25.11.2011, 13:36
.

nein das tut er nicht. er redet von einer "kooperation auf augenhoehe" - was ja nur jeißen kann noch mehr geld fuer afrika. außerdem redet er von reisefreiheit, also dass es einfacher wird nach europa zu kommen

distroia
21
25.11.2011, 14:52

er spricht hauptsächlich von korrupten afrikanischen regierungen die mit der eu packeln. er spricht davon dass jeder lieber zu hause bleiben würde. er spricht davon dass man nicht flüchtling wird weil es so lustig ist. er spricht davon dass die afrikanischen staaten selbstständig werden müssen. usw.
wenn für sie "kooperation auf augenhöhe" jetzt noch immer einfach nur mehr geld für afrika bedeutet, dann haben sie das alles überlesen.
und wenn die situation in den besagten ländern wieder einmal lebenswert ist (zugegeben, aus heutiger sicht ein naiver traum), dann müssen auch sie in ihrer kleinen welt keine angst mehr vor mehr reisefreiheit haben.

Johannes Benn
02
25.11.2011, 17:47
.

was heißt "wieder einmal lebenswert"? wann war es denn je lebenswerter?
-
mit sicherheit gibt es einige fluechtlinge dieaus not heraus fluechten, aber das sind auch nicht alle...
selbst wenn es aber alle waeren waere voellige einreisefreiheit nicht moeglich

Hoi S.
 
42
25.11.2011, 10:32
Vielleicht, weil das auch nicht gerade alles Demokratien sind, die "subsaharischen" Länder?

Bei allem Respekt und dem Eingeständnis, dass auch ich der Meinung bin, dass die jetzige Situation in Afrika nicht allein Resultat des Kolonialismus ist, sondern hier auch massive heimische Versäumnisse vorliegen (u.a. korrupte, undemokratische Eliten), muss ich schon bemerken, dass ich es vollstens verstehe, wenn man als dort Geborener, sein Land hinter sich lassen will. Leicht macht es sich keiner, zu emigrieren und die Kosten und Gefahren dabei sind enorm. Aus der einheimischen Behaglichkeit heraus wie Sie zu fordern, man solle zu Hause für Ordnung schaffen, ist doch etwas gar anmassend!!!!!

subspace99
01
25.11.2011, 15:42

Fordern Sie leicht eine Invasion zur Wiederherstellung der Demokratie und einen Marshall-Plan?

subspace99
00
25.11.2011, 16:03

Ist natürlich falsch platziert - gehört zu styx12 eins runter.

styx12
02
25.11.2011, 13:30

Naja, bitte, wie sind denn wir in Europa zur Demokratie gekommen? - Indem alle, denen es nicht gepasst hat einfach ausgewandert sind? Eher nicht, sondern indem unsere Vorfahren für Demokratie gekämpft haben.

FritzFranzFrunz
21
25.11.2011, 14:45

den europäischen kampf um demokratie mit der situation in afrika zu vergleichen ist ein bisschen weit hergeholt bis gar nicht passend.

the_suck
21
25.11.2011, 14:36

ajo unsere warens nicht, unsere haben sogar dagegen gekämpft, (es sei denn sie sind Amerikaner oder Russe dann natürlich ja)

Millionen von Menschen sind im Kampf für unsere Freiheit gestorben, "wir" waren allerdings die, die auf die Befreier geschossen haben

Ernst Kratochwil
01
26.11.2011, 12:52
Die Geschichte der Demokratie in Europa auf den zweiten

Weltkrieg oder auch nur die Nazizeit in Deutschland zu reduzieren ist eine etwas zu einfache Betrachtungsweise.

the_suck
00
26.11.2011, 16:01

die Aussage war "wir in Europa"

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