Die Caritas bekommt durchschnittlich etwa vier bis fünf Euro pro Handy.
Die Wundertüte verwandelt alte Handys in Geldspenden - Hinter der Aktion steckt aber auch ein millionenschweres Geschäft
Bereits zum siebenten Mal flattert sie heuer in alle österreichischen Haushalte: die Ö3-Wundertüte. Sie "verwandelt Ihr altes Handy in eine wertvolle Spende für Familien in Not in Österreich", wie auf ihr zu lesen ist. Angefangen von den Ö3-Stars, über zahlreiche Medien und Kooperationspartner wird die Aktion massiv beworben. In etlichen Schulen läuft sogar ein Wettbewerb, wer die meisten Handys sammeln kann. "Ein Riesenerfolg", sagen die Verantwortlichen. Ein Riesengeschäft ist es dagegen für andere.
Ö3-Wundertüte 2010
Denn irgendwie - das leuchtet ein - muss ja aus einem alten Handy Geld werden. Und das geht so: Kaputte Geräte werden in Europa recycelt. Funktionierende Handys dagegen verkauft. Freilich nicht in Europa, wo es neue Smartphones schon ab null Euro gibt, sondern nach Asien und seltener nach Afrika.
Doch schön der Reihe nach: Die Post schickt an jeden österreichischen Haushalt eine Wundertüte. Die Zahl der Handys, die in Österreich nutzlos in den Schubladen liegen, wird zwischen sechs und zehn Millionen geschätzt .Wer möchte, kramt sein altes Handy aus der Schublade und packt es dort hinein. Danach braucht es nur noch einen Postkasten, eine Briefmarke natürlich nicht. Die gesammelten Handys kommen dann in den 21. Wiener Gemeindebezirk in die Steinheilgasse 3, einem Gebrauchtwarenlager der Caritas. Dort werden die Geräte von Langzeitarbeitslosen getestet und aussortiert. Eine Reihe von Kriterien wird dafür herangezogen, aber grob gesagt lautet die Hauptfrage: Welches Handy kann man noch verkaufen, und welches nicht?
Michael Kleinbichler ist der Verantwortliche dieses Projektes der Caritas. Seine Aufgabe sei es Handys zu verkaufen, wie er sagt. Und zwar zum bestmöglichen Preis. Nachdem die funktionsfähigen, Handys aussortiert sind, werden sie in einer nicht-öffentlichen Auktion versteigert. Wer in dieser Sache als Zwischenhändler und Kontaktmann arbeitet, möchte Kleinbichler nicht verraten.
Alt-Handys bis zu 200 Euro wert
Gesprächsfreudiger ist da schon die vermeintliche Konkurrenz von der Firma upcom, eigentlich auf Telekommunikations-Distribution spezialisiert. Seit 2009 hat man allerdings auch dort das Geschäft mit den gebrauchten Handys entdeckt. Kunden bringen ihr Handy in ein Partnergeschäft und bekommen dann Geld dafür. Je nachdem wie alt und in welchem Zustand das Handy ist zwischen einem und über 200 Euro.
Franz Schwalb-Schich, Marketing- und Vertriebsleiter von upcom, bestätigt zwar nicht, dass sie Kontakte zu Großhändlern für die Caritas herstellen, verneint es aber auch nicht. Dass upcom in der Wundertüten-Aktion grundsätzlich eng mit der Caritas zusammenarbeitet, ist aber kein Geheimnis. "Wir stellen der Caritas in dieser Sache unser Fachwissen zur Verfügung", sagt Schwalb-Schich.
Absatzmarkt Hong Kong und Afrika
Die Großkunden, die weder upcom noch die Caritas nennen will, kommen Großteils aus Hong Kong. Sie bezahlen laut Caritas durchschnittlich etwa vier bis fünf Euro pro Handy. Das ist realistisch, denn die Handys, die bei Caritas landen, sind meistens schon fünf bis zehn Jahre alt. Andere Alt-Handy-Verkäufer, wie etwa ecoATM in San Diego kommen auf durchschnittlich 25 Dollar (etwa 20 Euro) Restwert. Die Differenz lässt sich dadurch erklären, dass durch die Wundertüte die wesentlich älteren Geräte eingesammelt werden als durch upcom und co.
Und dennoch: Zwei Millionen Handys will die Wundertüte bereits gesammelt haben. Bei vier bis fünf Euro pro Handy kommt da ganz schön etwas zusammen. Das non-profit Geschäft hört natürlich bei der Caritas auf. Alle danach involvierten Akteure sind gänzlich profitorientiert, wie Kleinbichler von der Caritas bestätigt.
Der größte Absatzmarkt für die Caritas ist China und dort im speziellen Hong Kong. Afrika spielt auch eine Rolle, wenn auch nur eine geringe. Wie teuer die Geräte dort weiterverkauft werden, möchte Kleinbichler nicht sagen. Nur was dort mit ihnen geschieht: "Die Geräte werden überarbeitet, damit sie wieder wie neu aussehen. Sie bekommen eine neue Software, ein neues Cover und was sonst notwendig ist."
Tatsächlich kosten Gebraucht-Handys in China zwischen zehn und über 100 Euro, abhängig vom Modell, Provinz und Händler. Der Preis vervielfacht sich also. Für Großhändler ist das reizvoll, schließlich stellen sie ihr Produkt noch nicht einmal selber her. Sie müssen lediglich für Transport-, Lager- und Service der alten Geräte aufkommen.
Wird ein Umweltproblem nur profitabel abgeschoben?
Der zweite Teil Aktion Wundertüte ist das Recycling von kaputten Handys. Aus alten Handys werden wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Iridium und andere Grundstoffe gewonnen. Es ist vielfach dokumentiert, dass diese Stoffe in afrikanischen Ländern unter katastrophalen Bedingungen abgebaut werden. Das Recycling macht also grundsätzlich Sinn. Außerdem geht es um die fachgerechte Entsorgung von alten Handy-Akkus. Landen diese im Restmüll könne dies zu Umwelt- und Gesundheitsschäden führen, so die Wiener Umweltanwaltschaft. Das Schwermetall Cadmium wird etwa als krebserregend eingestuft und befindet sich in Akkus.
In Europa gibt es hohe Standards, die das Recycling von Elektroschrott regeln. Kaputte Wundertüten-Handys werden unter eben diesen Standards recycelt, weshalb die Aktion von den Initiatoren nicht nur als wohltätig, sondern auch als umweltfreundlich eingestuft wird. Allein- diese hohen Standards in Europa seien teuer, wie Schwalb-Schich sagt. Lediglich 50 Cent an Spendengeldern kommt pro recyceltem Handy aus der Wundertüte zusammen.
Reportage aus Agbobloshie - Computerschrott in Accra, Ghana
"Katastrophale Arbeitsbedingungen in chinesischen Handyfabriken"
Ob es in China oder afrikanischen Ländern, die als Absatzmarkt für Alt-Handys dienen, diese Standards auch gibt, darf bezweifelt werden. Es stellt sich nämlich die Frage, was mit den fünf bis zehn Jahre alten Handys in China passiert, nachdem sie den Geist aufgeben? Dass sie recycelt werden ist anzunehmen, da der Großteil der neuen Handys aus China kommt. Aber unter welchen Arbeitsbedingungen und welchen Umweltstandards das passiert, ist dagegen nicht so klar. "Es liegt nicht im Verantwortungsbereich der Caritas, was mit den Handys passiert, nachdem sie verkauft werden", so Kleinbichler. Verschiedene Studien und Reportagen stellten jedenfalls "katastrophale Arbeitsbedingungen in chinesischen Handyfabriken" fest.
Auch wie Elektroschrott in afrikanischen Ländern recycelt wird, ist gut dokumentiert. "Standards" gibt es demnach nicht wirklich. Dagegen sind in den letzten Jahren immer wieder Bilder und Videos von Kindern veröffentlicht worden, die am Feuer sitzen und versuchen aus alten Elektrogeräten Kupfer und ähnliches zu gewinnen. Die hochgiftigen Dämpfe, die dabei entstehen, werden für einen Hungerlohn zwangsläufig in Kauf genommen.
Grenzen der Wohltätigkeit
Bevor die Handys hierzulande also zu Schrott werden und womöglich auch noch die Umwelt verschmutzen, werden sie hochprofitabel verkauft. Es scheint nicht weit hergeholt, wenn man rückschließt, dass dadurch kein Umweltproblem behoben, sondern lediglich gewinnbringend exportiert wird. Der humanitäre Anspruch und die Umweltliebe reichen bei der Wundertüte nur bis zur Landesgrenze. Großhändler sind dabei allerdings nur Nutznießer unseres Handykonsums.
Die Caritas selbst macht bei der Aktion natürlich keinen finanziellen Gewinn. Der Verkaufserlös abzüglich von Bearbeitungskosten und ähnlichem geht an Licht ins Dunkel. (Yilmaz Gülüm, daStandard.at, 16.12.2011)
Vertreter von Politik, Wirtschaft, Medien und Interessenvertretungen diskutierten einen Tag lang über neue Integrations-Perspektiven. Die Ergebnisse waren dürftig
Festzustellen, dass politische Repräsentation von Migranten in Salzburg kaum vorhanden ist, fällt leicht. Auf das "Warum“ eindeutige Antworten zu finden dagegen schwer
Der Psychologe Damir Križanec betreut im Männerberatungszentrum Favoriten Männer, deren Leben durch Trennung, Gewalt oder Sucht aus den Fugen geraten ist
Die Zeiten von Normalarbeitsverhältnissen neigen sich für viele Berufseinsteiger dem Ende zu. Leiharbeit erfreut sich bei vielen Firmen immer größerer Beliebtheit
Das Raab-Olah-Abkommen gilt als Grundstein für die Einwanderung von Gastarbeitern in den 60er und 70er Jahren. Billige Arbeitskräfte waren damals nicht nur in Österreich heiß begehrt
Die gebürtige Türkin Kaya I. befindet sich in der Grundausbildung zur Polizeibeamtin. In ihrem zukünftigen Beruf sieht sie sich auch als Vermittlerin zwischen den Kulturen
Der Verein "ForscherInnen ohne Grenzen" hilft Asylwerbern und anerkannten Flüchtlingen, trotz widriger Lebensumstände ihre berufliche Identität zu bewahren
Das Armutsbekämfungsinstrument Mikrofinanz darf nicht missbraucht werden, appelliert Peter Püspök, Vorsitzender des "sozialen Investors" Oikokredit Austria
Indem kopftuchtragende Frauen vom Arbeitsmarkt verdrängt werden, bestraft man sie dafür, dass sie angeblich unterdrückt werden, sagt die Gleichbehandlungsanwältin.
Können auch die Freiheitlichen für Migranten eine politische Heimat sein? daStandard.at hat sich in Vorarlberg umgehört und teilweise sonderbare Antworten erhalten
Cornelia Kogoj von der Initiative Minderheiten über das neue Staatssekretariat, die Gretchenfrage der Minderheitendebatte und die Vision einer "minderheitengerechten Gesellschaft"
Regional- und Stadtpolitik in Tirol läuft weitestgehend ohne Teilnahme von Zugezogenen und ihren Nachkommen ab. Wollen, können oder dürfen Tirols MigrantInnen nicht politisch aktiv sein?
Informationen zur Einkommenssteuer oder über Gefahren des ungeschützten Oralverkehrs - bei "Sophie" finden Sexarbeiterinnen ein umfassendes Beratungsangebot
Immer mehr AkademikerInnen arbeiten und leben in prekären Verhältnissen. Ein Uniabschluss ist längst kein Garant mehr für einen sicheren, gut bezahlten Job
Der Liebe wegen kam Çağlayan Çalışkan nach Österreich. Als Unternehmensberater und interkultureller Übersetzer sorgt er für erfolgreiche geschäftliche Beziehungen zwischen Türken und Österreichern
Wie Khaled Ibrahim unfreiwillig von der Tourismusbranche in die Gastronomie wechselte und warum er in das Schreckensbild des fundamentalistischen Arabers nicht hineinpasst
Im Sammelband "Integration in Österreich" gehen Experten der Frage nach, was Integration eigentlich ist und welche Mechanismen hinter dem Migrationsdiskurs stecken.
In Deutschland wandern in den letzten Jahren vermehrt hoch qualifizierte Menschen in die Türkei ab. Ein Gespräch mit zwei austrotürkischen Studenten über das Thema "Rückwanderung“.
markt_platz – so lautet der Name des neuen Projektes der Caritas für langzeitarbeitslose Menschen. Die Dienstleistungen sind am Brunnmarkt oder in ganz Wien buchbar
Der iranischstämmige Nuklearmediziner Siroos Mirzaei engagiert sich seit Jahren für Folterüberlebende, indem er Spuren der Folter an ihrem Körper nachweist
In der Nußdorferstrasse in Wien bietet Bülent Ödek angepasste Brautkonfektion an und entspricht dabei gar nicht dem Klischee des türkischen Brautmodeverkäufers
Seit 2008 gibt es den Lehrgang "Migra-Train" im Integrationshaus Wien. Elisabeth Freithofer, Lehrgangsleiterin im Gespräch über Ziele, Inhalte und Zielgruppen.
Warum Frauenhändler so leicht an ihre "Ware" kommen: MitarbeiterInnen des Traumazentrums Atoll in Tallinn geben Einblick in ihre Arbeit mit ehemaligen Sexarbeiterinnen
Jeder der etwas anderes behauptet soll bitte sagen was wie besser gemacht werden kann!
Oder bereitet Yilmaz Gülüm für 2012 schon eine total supi Alternative vor, bei der die eingeschickten Geräte in reine Liebe verwandelt werden und sich alle freuen?
Es ist selbstverständlich besser wenn ein Kunde ein gebrauchtes Gerät kauft, anstatt einem neuen!
Die ganzen Chinesen stehen ja nicht ohne Handy da wenn wir unsere Altgeräte anzünden, sondern die kaufen dann neue Geräte die in China unter fragwürdigen Bedingungen produziert werden! (Wer glaubt unsere Geräte werden unter schlimmen Bedingungen produziert soll sich mal fragen was in den Firmen passiert, bei denen nicht ein ausländischer Auftraggeber wenigstens gewisse Mindeststandards verlangt)!
funktionierende aber nicht mehr gebrauchte dinge können auch so "entsorgt" werden:
http://www.umsonstladen.at/ Kost-Nix-Laden Wien, Graz, Innsbruck. Kostnix-Läden in Österreich
Du kannst etwas mitnehmen ohne etwas vorbeizubringen. Du kannst Sachen, die du nicht mehr brauchst, vorbeibringen solange sie funktionieren und sauber sind.
...zeigt dieser Artikel allemal. Folgt man der Logik weiter, wäre die politisch korrekte Konsequenz ja, keinerlei Handys oder Elektronik jeglicher Art nach Afrika zu verkaufen, egal ob alt oder neu, denn irgendwann geht das alles letztlich doch kaputt und wird unter katastrophalen Bedingungen recycled. Kritischer Journalismus und kritisieren um jeden Preis sind halt doch zwei Paar Schuhe.
Sehe ich nicht so.
Wir Konsumlemminge werden dauernd mit den neuesten must-have-Handys verführt, wo das alte Handy noch lange halten würde oder nur eine einfache kleine Überarbeitung nötig wäre.
Stattdessen werden wir dazu animiert, jedes Jahr ein neues Handy zu erwerben. Dass dazu auch gleich eine lange Bindung dazu kommt, ist ein netter Nebeneffekt - für die Provider.
Insgesamt wird in diesem Artikel schön gezeigt, wie sorgfältig wir mit Ressourcen umgehen. Und das betrifft nicht nur hightech Geräte, sondern praktisch jede Ressource, bis hin zum simplen Wasser.
Von Arbeitssklaven in Asien produzierte Ware billig importieren, in Europa verschwenderisch konsumieren und den Dreck nach Afrika abschieben. So funktioniert Europa.
die meisten weihnachts-"wohlfahrtsorganisationen" wie licht ins dunkel (mediengehypt), caritas (katholererverein) oder lions-club (punschverseucht) sind mir ohnehin suspekt. leider reagieren die leute bei denen pavlov-like, indem ihnen sofort die spenden-sabberei auskommt.
wem ich vertraue, ist frau bock, gruft, asyl in not etc.
http://griess.st1.at/tvind/1371322.htm Leiter der weltweit aktiven sektenartigen Organisation Tvind/Humana, erscheint heute und morgen vor dem Richter im dänischen Ringkøbing. Der dänische Guru, der im Verdacht steht, fast 25 Millionen Euro unterschlagen und veruntreut zu haben
Die Freiwilligen müssen 30 Stunden pro Woche jobben, etwa in einem der Humana Second Hand-Läden. Dafür werden ihm immerhin 700 Euro pro Monat versprochen. Die hat Stefan aber nie gesehen, sagt er.
Auch Kleiderspenden für das Rote Kreuz werden in der Regel via Partnerunternehmen nach Afrika und Asien weiterverkauft. Zu diesem Thema gibt es eine sehr aufschlussreiche ARD-Dokumentation, die man gesehen haben sollte: http://www.youtube.com/watch?v=djXkFedpTrE
Es glauben doch tatsächlich einige, dass dahinter kein Geschäft steckt.
Natürlich verdienen dadurch einige (mit dem Müll der Wohlstandsgesellschaft) sehr gut.
Zu hinterfragen wäre wer und wie viel? Fragwürdig ist auch warum die Caritas die Zwischenhändler und Kontaktmänner nicht nennen will. Wenn alles nur der guten Sache dient.
Ich bin überzeugt davon, dass da einige in die eigene Tasche arbeiten. Wer glaubt, dass es bei der Caritas anders abläuft als in der Kirche ist ein Träumer.
In den Tüten finden sich sicher viele Handys für die man auch in Österreich noch genügend Geld bekommen würde. Der respektvolle und verantwortliche Umgang mit Dingen, der Natur und den Mitmenschen zeigt den Wert einer Gesellschaft.
Fachgerecht entsorgen? Dann verdienen imho auch genau die im Artikel genannten Organisationen daran, aber es schaut eben keine soziale Spende raus (aber vielleicht 10 Euro für dich selbst). Vielen Dank für den großartigen Vorschlag!
Was wäre dann der Unterschied zur Vorgehensweise von Ö3, die genau dies in gebündelter und konzentrierter Form durchführen? Um diese Diskussion abzuschließen: Ich bin mir sicher, dass die Fakten im Artikel richtig sind und eine Industrie mit teils zweifelhaften Methoden dahintersteckt. Was allerdings Ö3 damit zu tun haben soll, bleibt mir schleierhaft. Deshalb halte ich die Verknüpfung des Artikelinhalts mit der Ö3 Aktion für rein populistisch und billig, die Kritik an Ö3 geht völlig ins Leere. Die Ansatzpunkte zur Verbesserung der Situation liegen wohl ganz wo anders und im Moment sehe ich keine alterantive Methode Handy's zu entsorgen. Egal ob privat oder über Wündertüte...
Bin jetzt kein Fan von Kirchenvereinen, doch wissen Sie, wieviele Menschen ohne Caritas auf der Straße schlafen müssten oder nicht Warmes zu essen hätten (Gruft)?
Aber Ihrem Beitrag nach zu urteilen machen Sie das ja auch, und zwar besser und selbstloser.
was deckt der standard als nächstes auf? das gewand, das wir spenden kommt gar nicht gratis zu den bedürftigen? vielleicht gibts da auch was zu entdecken??
Man könnte es auch auf die Sondermülldeponie bringen. Das Problem ist dort(zumindest bei uns am Land), das an den entspr. Tagen dort jede Menge Leute aus dem näheren Ausland nur darauf warten und alles womit noch ein paar cents zu verdienen sind in ihre Ford Transits werfen und es landet wieder irgendwo.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.
Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
Bitte geben Sie eine E-Mail-Adresse an.
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Ihre aktuelle und korrekte E-Mail-Adresse ist Voraussetzung für alle Benachrichtigungen, die Sie von derStandard.at erhalten (z.B. Antworten auf Ihre Postings, Hilfe bei vergessenem Passwort). Zusätzlich werden Sie Ihre E-Mail-Adresse künftig für das Login benötigen.
Daher bitten wir Sie um eine kurze Überprüfung und Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail-Adresse wird dadurch nicht für Dritte sichtbar!
Die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse ist bereits mit einem anderen Account verknüpft. Bitte geben Sie eine andere E-Mail-Adresse an.
Diese E-Mail-Adresse ist leider ungültig. Bitte verwenden Sie eine dauerhafte E-Mail-Adresse!
Eine E-Mail-Adresse kann nicht für mehrere Accounts verwendet werden!
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Danke für die Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Es wurde ein Bestätigungslink an die angegebene Adresse gesendet.
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten. Die E-Mail konnte nicht gesendet werden. Bitte versuchen Sie es noch einmal.