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Um die Staatsbürgerschaft zu erhalten, muss man unter anderem nachweisen, dass man in den letzten drei Jahren ein gesichertes Einkommen hat.
"Ich bin nicht in einer Notlage oder in einer Krise, ich kann in Österreich auch ohne Staatsbürgerschaft unbegrenzt leben und arbeiten", betont Paulo Bitencourt, „aber trotzdem quält es mich, dass ich den österreichischen Pass nicht bekommen kann, auch wenn ich ihn nicht unbedingt brauche. Es ist einfach eine Frage der Gerechtigkeit."
Dem 1966 in der brasilianischen Stadt Castro geborenen Paulo Bitencourt ist es ein großes Anliegen, über das zu sprechen, was ihm im Zuge des Antrags auf die österreichische Staatsbürgerschaft widerfahren ist.
Studium in Wien
Bitencourt kam 1990 nach Österreich, ursprünglich, um einen Deutschkurs zu machen, in einem Sprachinstitut, das an das Theologische Seminar Schloss Bogenhofen in Oberösterreich angegliedert ist. Anschließend zog er nach Wien, machte die Aufnahmeprüfung am Konservatorium der Stadt Wien und studierte ab 1992 Operngesang. Während des Studiums begann er bereits, am Burgtheater als Sänger zu arbeiten, später war er im Chor des Burgtheaters angestellt. "Ich habe in mehreren Chören gesungen und alles Mögliche im künstlerischen Bereich gemacht", erzählt Bitencourt, "aber am Burgtheater hatte ich ein fixes Angestelltenverhältnis."
Vom Burgtheater zum AMS
In seinen ersten Jahren in Österreich hatte Bitencourt ein Studentenvisum, jeweils auf ein Jahr befristet. Im Jahr 1998 wurde ihm eine unbefristete Niederlassungsbewilligung als Künstler erteilt. Später erhielt er auch einen Daueraufenthalt mit freiem Zugang zum Arbeitsmarkt.
Allerdings wurde Anfang 2007 Bitencourts Arbeitsverhältnis am Burgtheater beendet, und er wurde beim AMS als arbeitslos gemeldet. "Der Arbeitsmarkt ist im Kunstbereit im Moment sehr eng. Die Theater sparen, und Verträge werden nicht mehr so leicht vergeben wie früher. Ich habe seitdem keinen neuen fixen Vertrag mehr bekommen."
Ob ihm das AMS überhaupt helfen könne, eine Arbeit zu finden? - "Nur bedingt", resümiert Bitencourt. "In der Kunst ist es ja nicht wie einer Firma, wo man mit seinem Lebenslauf und seinen Qualifikationen hingeht. Ich muss vorsingen, und dann hängt es davon ab, ob man meine Stimme und meine Art gebrauchen kann oder nicht. Im AMS gibt es eine eigene Abteilung für Künstler, dort weiß man auch Bescheid. Als Künstler muss man dort regelmäßig Kontrolltermine wahrnehmen und erzählen, was man gemacht hat und welche Pläne man hat, aber man wird nicht zu allen möglichen Bewerbungsgesprächen geschickt."
Bitencourt ist zwar offiziell arbeitslos, aber keineswegs untätig, wie er erzählt: "Ich erledige Gelegenheitsjobs als Synchronsprecher, oder mache hier und da eine Website. Diese Tätigkeiten muss ich dann beim AMS angeben, und der Verdienst wird dann vom Arbeitslosengeld abgezogen."
Staatsbürgerschaft, "warum nicht?"
Nun möchte Bitencourt die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen. Warum eigentlich? - "Warum nicht?", kontert er. "Bis jetzt war das für mich kein Thema, aber jetzt will ich einfach. Für mich persönlich ist jetzt der richtige Zeitpunkt." Bitencourts Lebensgefährtin, eine Russin, die an einer Waldorf-Schule arbeitet, erwartet das erste gemeinsame Kind im April. Bitencourt weiß: "Ohne die österreichische Staatsbürgerschaft kann ich beispielsweise nicht für sie bürgen. Mein Kind wird nicht österreichischer Staatsbürger, obwohl es hier geboren sein wird."
Gesichertes Einkommen in den letzten drei Jahren
Um die Staatsbürgerschaft zu erhalten, muss man unter anderem nachweisen, dass man in den letzten drei Jahren ein gesichertes Einkommen hat. An dieser Bestimmung scheitert Bitencourts Antrag vorläufig. "Für mich ist das ein Widerspruch", beklagt Bitencourt, "ich habe mehr als drei Jahre in Österreich gearbeitet, deshalb habe ich ja Anspruch auf Arbeitslosengeld. Außerdem habe ich genug gespart, um sogar für mehr als die nächsten drei Jahre für mich aufzukommen, aber das interessiert die Behörden gar nicht." Die Sinnhaftigkeit der Klausel, dass man die letzten drei Jahre ein gesichertes Einkommen nachweisen muss, will ihm gar nicht einleuchten: "Jemand könnte ja gezielt drei Jahre arbeiten, dann die Staatsbürgerschaft erhalten und am nächsten Tag kündigen. Sie wird ihm ja nicht aberkannt. Drei Jahre gesichertes Einkommen sagen doch nichts über die Zukunftsperspektiven aus."
"Wir probieren..."
Noch eine Kränkung habe er im Zuge der Antragstellung hinnehmen müssen, erzählt er halb belustigt: "Ich habe mein Studium ausschließlich in deutscher Sprache gemacht, noch dazu in einer staatlichen Ausbildungsstätte. Trotzdem meinte die zuständige Sachbearbeiterin, das sei kein Beweis für ausreichende Deutschkenntnisse. Erst später meinte sie, mal sehen, wir probieren." Alles in allem könne er sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es mehr um Schikane als um sinnvolle Anforderungen gehe.
Bitencourt fühlt sich ungerecht behandelt, im Vergleich mit einigen anderen Fällen, etwa dem eines brasilianischen Bekannten, dessen Vater Österreicher ist, der in Brasilien lebt und nicht gut Deutsch spricht, aber problemlos die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten hat. "Ich dagegen lebe mitten in diesem Land. Ich gehe nicht besonders oft zu brasilianischen Veranstaltungen, ich will nicht in einem Ghetto oder in einer Parallelgesellschaft leben. Politik und Geschichte Österreichs interessieren mich sehr. Aber jetzt habe ich das Gefühl, das wird nicht anerkannt, es wird nicht honoriert." Das finde er zu engstirnig, meint er abschließend und zuckt resigniert mit den Achseln. (Mascha Dabić, 6. Dezember 2012, daStandard.at)
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habe bereits mit sehr unterschiedlichen Musikern aus der ganzen Welt gespielt, und muss ehrlich sagen, dass ich kaum einen Musiker kenne, der wie Herr Bitencourt so viele Qualitäten in sich vereint. Dass seine Stimme sehr angenehm (weil kräftig und weich zugleich), kann jeder auf seiner Homepage bestätigen. Für mich als Pianisten war es eine besondere Freude, wenn er Gitarre gespielt hat. Vielleicht kommt es davon, dass er aus einem Land stammt, wo viele Rhythmen zu Hause sind, jedenfalls ist sein Rhythmusgefühl einfach top!
Schade, dass für den Staat die Qualität eines Menschen nur davon abhängt, ob er einen fixen Job hat oder nicht.
Jedenfalls wünsche ich ihm und seine Familie alles Gute!
Ich bin ganz Ihrer Meinung!
Im Fall vom Herrn Bitencourt ist es besonders ungerecht, da er einerseits schon sehr lang in Österreich lebt (22 Jahre) und andererseits bereits mehrere Jahre angestellt gearbeitet hat (also mehr als die 3 Jahre, die von ihm verlangt werden).
Es ist ein Paradox, es ist ein Widerspruch und schließlich wird ein falsches Signal gesendet, denn nach diesem Fall werden sich viele Migranten fragen "Wozu sollte ich mich überhaupt bemühen, mich zu integrieren, wenn am Ende für den Staat alles, was tatsächlich zählt, ist, ob ich einen Job habe?"
Wenn ein Mensch 100% integriert ist aber seinen Job verliert, ist er auf einmal nicht mehr integriert?!?
Ein wirklich sehr seltsames Gesetz...
Ihm ging es lediglich darum zu zeigen, wie widersprüchlich und ungerecht das Gesetz ist, dass die Vergangenheit eines Fremden in Österreich, egal wie lang er schon hier lebt, absolut keinen Wert hat. Alles, was zählt, ist das Geld, sonst nichts.
Die Staatsbürgerschaft ist ihm persönlich egal. Er wollte es nur für sein Kind, das in Österreich geboren wird und automatisch Ausländer sein wird. Wieder eine Ungerechtigkeit des Gesetzes!
Hinbiegen muss/will er gar nichts.
Von welchem Geld sprechen Sie:
Von dem Geld, das der österreichische Staat für die Ausbildung des Hrn. Bitencourt von 1992 - 2000 gezahlt hat, oder von der Arbeitslose, die Herr Bitencourt in Österreich von 2001 - 2012 bezogen hat?
A bisserl unverschämt ist die ganze G'schichte schon!
Nicht gelogen - schlecht recherchiert.
Hr. Bitencourt war sehr wohl zwischen 1996 - 2006 an der Burg tätig, allerdings von 1996 - 1999 als Mitglied des Chores mit einer Anstellung, von 2000 bis 2005 nicht (arbeitslos), einige Monate 2006 wiederum mit einer kleinen Rolle bei einem Stück, ab 2007 wieder arbeitslos. Das hätte man mühelos im Netz finden können, wenn recherchiert worden wäre.
Das Hr. Bitencourt hat halt die Wahrheit a bisserl für ihn günstig hingebogen, ein Journalist sollte aber hinterfragen.
Natürlich ist die Tatsache für die Entscheidung der Behörde irrelevant, aber diese Halbwahrheit läßt sie schlecht wegkommen.
Den Pulitzer - Preis bekommt Fr. Dabic für diese Story sicher nicht.
Es ist schon pathologisch, dass Sie sich im Kreis drehen und absolut NULL darüber reflektieren, was die URSPRÜNGLICHE ABSICHT des Herrn Bitencourt mit seiner Geschichte war: Das man über die Sinnhaftigkeit dieses Gesetzes nachdenkt. Und sonst nichts!
Somit ist jede Diskussion mit Ihnen sinnlos, da Sie vor lauter Wiederholungen total fest gefahren sind.
"Den Pulitzer - Preis bekommt Fr. Dabic für diese Story sicher nicht."
Sorry, aber dieser Satz zeigt eine gewisse Verbitterung, die deutlich macht, dass es Ihnen mehr um Neid geht als um irgend etwas anderes.
PS: Nur zufällig Österreicher sein ist zu wenig. Machen Sie es besser! :-)
Verbitterung und Neid so einer verpfuschten Existenz gegenüber? Geh bitte, nicht einmal nachgeschmissen will ich so ein "Leben" haben, als Dauerarbeitslosengeldbezieher. Da habe ich zu viel Selbstachtung.
Was ich eher empfinde ist eine Mischung aus Verachtung und Mitleid.
Wenn man mit 45 noch so weit weg ist von einem möglichst autonomen, selbstbestimmten und wirtschaftlich funktionierenden Leben, das nicht auf Lüge basiert, na habedieehre!
Der hätte doch alle Voraussetzungen dafür, ich verstehe ihn nicht. Gastronomie, Übersetzer, Musiklehrer, Reiseleiter, IT, Journalist....wenn's schon mit dem Singen nicht klappt.
Aber doch nicht jeden Ersten auf den Geldbriefträger warten und über die Sinnhaftigkeit von Gesetzen nachdenken! Schnorrer!
Hab 4 Jahre in Brasilien gelebt und gearbeitet. Ohne alle in einen Topf zu werfen: Für viele Brasilianer ist es völlig normal, nur soviel zu machen, wie unbedingt notwendig, dann wird Party gemacht. Wenn Herr Bitencourt in seinen 22 Jahren in Ö, wie Sie behaupten, 3-4 Jahre gearbeitet hat und den Rest der Zeit es sich gut gehen hat lassen, gesungen, Frauen geliebt und Bier getrunken hat: Genau so ist es, das ist Brasilian way of life. Das ist in deren Augen normal, nichts unrechtes. Wir, die wir in der früh aufstehen und hackeln, wir machen es falsch (in ihren Augen). Unser Problem ist unser Wohlfahrtstaat, oder was davon übrig geblieben ist. Das ist natürlich für solche Leute Anstiftung zum "zugreifen" - tja: quoi faire? Humor behalten!
Ich bin Österreicher und habe viele Jahre in Brasilien verbracht.
Abgesehen davon, dass Ihr Posting ein einziges Klischeedenken ist ("dann wird Party gemacht", etc.) und man eine gehörige Portion Naivität braucht, um zu behaupten, dass jemand ganze 22 Jahre in einem Land lebt und davon nur "3-4 Jahre gearbeitet hat" (als wären die Brasilianer noch dazu faul), hat das Thema "Wohlfahrtstaat" mit dem Fall des Hrn. Bitencourt absolut NICHTS zu tun, dessen Absicht einzig und allein ist, dass sein Kind, das in Ö. geboren wird, nicht automatisch zum Ausländer wird, wenn dessen Vater schon seit 22 Jahren in Ö. 100% integriert lebt.
Es geht nur um die Widersprüche dieses Gesetzes.
PS: Es wäre schön, Ö. hätte mehr von "solchen Leuten"... :-)
Ich habe es sehr wohl relativiert, aber ich habe meine Erfahrungen gemacht. Die möchte ich sagen dürfen ohne beschimpft zu werden. OK?
Überhaupt: warum knüppeln da ein paar Typen durchs Forum und beleidigen alles, was nicht als Jubelperser auftritt? Seid ihr Scientologen oder ähnliches? Da sollen Leute sogar ihren Namen veröffentlichen, was habt ihr vor? Kommt ihr dann auf einen Besuch vorbei? Sehr seltsam.
Wenn Herr B. wirklich an das Wohl seines Kindes denkt, soll er doch einfach einen Job annehmen, wie das alle anderen Bürger auch machen. Will er nicht, darf er nicht? Er ist doch hoch qualifiziert, where is the problem? Kinder zu haben heißt doch auch, Verantwortung zu übernehmen!
Selten hier oder in irgend einem anderen Forum so etwas dämliches gelesen...
Tja, wenigstens weiß ich jetzt, dass Psychiatriepatienten doch Zugang zum Internet haben... :-)
PS: Sie haben NIEMALS in Brasilien gelebt! Und wenn ja, bei der Verbitterung des Geistes, die Sie haben, hatten Sie dort ganz bestimmt keine Freunde. :-D
Wenn man Ihre Hass-Postings durchliest (auch wenn es einem dabei ganz schön kotzübel wird), fällt sofort auf, dass Ihre "Selbstachtung" eigentlich nicht nur NULL, sondern sogar im Minus ist!
In all den Jahren hier in diesem Internet-Forum habe ich kaum Postings gesehen, die so beispielhaft für die übelste Sorte von Charakterlosigkeit sind, wie Ihre.
Einen Menschen, denn Sie offensichtlich persönlich kennen, so zu diffamieren, ohne dabei aber Ihren wahren Namen zu nennen, ist für mich die Krönung der Feigheit.
Ein Mensch, der so etwas tut, wie Sie es hier tun, hat nicht nur keine Freunde, sondern muss auch dringend zum Psychiater. Andernfalls ist er selber daran Schuld, sein Schattendasein im permanenten Neid fristen zu müssen.
Am Anfang hattest du nichts gegen Herrn Bitencourt. Mittlerweile sind deine Gefühle ihm gegenüber bereits am Rande des HASSES! :-)
Wie werden sie morgen denn sein?
Und du glaubst wirklich im Ernst, dass deine Verachtung einen Mann mit einem weltoffenen Geist, wie Herr Bitencourt einen hat, trifft?
Viel eher würde er mit deiner Kleinwelt Mitleid haben! Aber ich glaube nicht, dass du ihn sonderlich interessierst, ehrlich gesagt... :-)
Ich finde Hr Bitencourt recht nett, hassen tu ich ihn nicht, er ist weltoffen und gutaussehend, jetzt gehen leider die Haare aus.
Man kann Ihn unterm Jahr beim Theseustempel Gitarre spielend und singend treffen, er hat ja Zeit. Die Frauen mag er gerne, ein Pickup-Künstler!
Im Winter ist er eher nicht im Volksgarten, da weilt er meist in Brasilien, der Euro ist dort einfach mehr wert. Blöd sind halt diese Termine beim Arbeitsamt, da muß man den Aufenthalt schon genau timen. Wenn Sie ihm Ihre Emailadresse geben, schickt er gerne immer wieder Photos aus Brasilien, man kann sie auch auf seiner Homepage anschauen.
Über sein Lebenskonzept plaudert er nach einem Bier sehr gerne. Das Sozialsystem in Österreich findet er prima. Ein netter Kerl!
Oje, oje... Entweder bist du eine Frau und Herr Bitencourt hat dich nicht "gepickuped" oder ein Mann, der am Theseustempel zuschauen musste, wie die Frauen auf Herrn Bitencourt fliegen und dich nicht einmal bemerken. :-)
Warum würdest du denn sonst ausgerechnet DAS erwähnen? Hahaha...
Herr Bitencourt hat dein Freundschaftsangebot nicht sonderlich geschätzt? Er ist ein Dandy, genießt das Leben bei Wein, Weib und Gesang und dich beachtet niemand? Du musst arbeiten? Und dann nimmt er dich nie ins sonnige Brasilien mit auch noch? Nana, so was macht man nicht, Hr. Bitencourt. Böse, böse!
Danke auch von mir für die endgültige Entlarvung. Amüsiert mich sehr!
Aber bitte tue mir nur einen Gefallen: HÖR AUF ZU WEINEN! :-D
Bei Stipso Stipsic ist nicht nur der Neid offensichtlich. Der ist ja sogar amüsant.
Schlimm finde ich die Feigheit! Da er Dinge erwähnt, die weder im Artikel, noch auf der Website des Herrn Bitencourt stehen, muss er Herrn Bitencourt persönlich kennen, mit ihm also in irgendeiner Form befreundet sein (oder gewesen sein). Wenn Stipso Stipsic Charakter hätte, würde er seinen Namen dazu schreiben, anstatt sich hinter einem Nickname zu verstecken.
Aber Informationen, die Teil des Privatlebens eines Menschen sind, gegen diese Person, mit der er befreundet war, zu verwenden und publik zu machen, finde ich einfach erbärmlich!
Danke, jetzt kennen wir uns alle hier endlich aus, worum es hier eigentlich geht! Ich habe es vermutet aber jetzt ist es schwarz auf weiß.
Sie kennen Herrn Bitencourt PERSÖNLICH und irgend etwas haben Sie gegen diesen Mann. Ihre Postings sind gefühlt von Neid und Hass. Dieses letzte zeigt es ganz deutlich.
Was wird es wohl sein: Sie singen nicht so gut wie er? Können das Leben nicht so gut genießen wie er? Weil er aus einem schönen Land kommt, wo er oft ist, wie Sie selbst sagen? Die Frauen mögen ihn lieber als Sie? Er hat Ihnen eine Frau ausgespannt?
Jedes Kind kann in Ihren Worten Neid erkennen. Schön zu wissen, dass Hr. Bitencourt Ihnen so viel bedeutet und Ihnen nicht aus dem Kopf geht.
Der Artikel hatte über ihn doch Recht. :-)
Wir wollen keine ungebildeten Menschen aus Kulturen, die uns fremd sind, mit einer Religion, die uns "Angst" macht.
Herr Bitencourt ist gebildet, kommt aus einem Land, das so gut wie jeder Mensch auf dieser Welt mag, hat mit deiner Stimme bestimmt vielen Menschen eine Freude gemacht, ist perfekt integriert... und ihn wollen wir auch nicht!
Bei so einer schlechten Werbung ist Österreich selbst daran schuld, dass gebildete Menschen lieber woanders hin gehen und nicht zu uns kommen.
Wir bekommen ganz bestimmt die Ausländer, die wir verdienen!
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