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Die guten Nachrichten immer zuerst: In der Integrationsdebatte hat sich in den vergangenen paar Jahren einiges bewegt. Deutschsprachige "Migrantenmedien" wurden gegründet, viele Mainstream-Medien haben das Thema Integration entdeckt und bringen interessante Impulse in die Debatte. Die Berichterstattung und die politische Debatte trennen zunehmend die Themenbereiche Asyl, Kriminalität, Zuwanderung und Integration. Und nicht zu vergessen: Seit zehn Monaten haben wir einen Integrationsstaatssekretär.
Weniger gut
Dem diskussionswürdigen und viel zitierten Slogan des Integrationsstaatssekretärs Sebastian Kurz, "Integration durch Leistung", wurde bereits im Vorhinein Vorschub geleistet, als erfolgreiche (lies "wirtschaftlich erfolgreiche") Migranten die Schwerpunkt-Seiten der Zeitungen und Magazine zu füllen begannen. Rechte, Populisten und der "Bürger von der Straße" reagierten und reagieren darauf nicht anders als erwartet: Diese Einwanderer seien ja ohnehin nicht gemeint, wenn es um Anfeindungen gehe, und sie seien jedenfalls eine Ausnahmen. Und sie haben recht!
Die Leistungsträger und die Versager
Der "unternehmerische Migrant", der sein (wirtschaftliches) Schicksal selbst in die Hand nehmen kann und soll, ist die neue Galionsfigur der Integration geworden. Hilf dir selbst, dann hilft dir die Mehrheitsgesellschaft. Das ist der Kern der Botschaft, und diese sendet in beide Richtungen falsche Signale, passt aber wunderbar in den aktuellen neoliberalen Diskurs. Für die Integrationsdebatte ist das aber eine fatal verfehlte Richtung.
Der unternehmerisch erfolgreiche Migrant ist nämlich in Österreich tatsächlich eine Ausnahme. Er gehört einer kleinen Minderheit an, genauso wie in der Mehrheitsgesellschaft. Lenkt man den Blick ausschließlich auf dieses Phänomen, verschließt man die Augen von den wichtigen Fragen und Problemen der Integration. Es sind sozial- und bildungspolitische Versäumnisse, über die diskutiert werden sollte. Stattdessen wird signalisiert, dass jeder (Migrant), der sich nicht selbst ermächtigt zum Erfolg aufrafft, ein "(Integrations-)Versager" ist. Diskriminierungsmechanismen werden noch immer nicht offengelegt und diskutiert. Dies geschieht bestenfalls auf akademischer Ebene, fernab der Öffentlichkeit.
Trügerische Harmonie
Was ist also neu und fortschrittlich an den Impulsen, die das Integrationsstaatssekretariat gebracht hat? Neu ist vor allem, dass die Debatte zusehends ruhiger und einheitlicher wird. In den diversen sogenannten Migranten-Communitys macht sich Bescheidenheit breit: Immerhin tut sich ja etwas. In der politischen Debatte ist es links der Mitte vollkommen still geworden. Und wenn geredet wird, dann tritt Erstaunliches zutage. Neuestes Beispiel: Die Wiener SPÖ hat kürzlich ihre "Wiener Positionen zum Zusammenleben" vorgestellt. Darin finden sich nicht einmal homöopathische Mengen an sozialdemokratischen Ansätzen. Man liefert stattdessen "klare Antworte" und reproduziert Vorurteile von lernunwilligen, kulturfremden Einwanderern.
Angst vor Skandalisierung
Das "Leistungsprinzip", welches von Sebastian Kurz hochgehalten wird, hält den Rahmenbedingungen und realen Verhältnissen am Arbeitsmarkt nicht stand. Hier wären die Linken (zusammen mit den Vertretern der Migranten) gefragt, um richtige Fragen zu stellen, wenn nicht schon Antworten anzubieten. Doch das große Schweigen hält an, aus Angst vor Skandalisierung, aus Angst davor, dass das Benennen der realen Probleme der Einwanderungsgesellschaft ein gefundenes Fressen für die Populisten und Rechten wird. Man lässt sich also einlullen von den vermeintlichen Erfolgsgeschichten, Vorzeigemigranten werden Schulklassen und der Presse präsentiert. Gleichzeitig erreichen uns alarmierende Meldungen über junge arbeitslose Migrantinnen ohne Ausbildung und Perspektiven.
Wenn schon Leistung, dann leisten wir uns doch bitte eine ehrliche Debatte. Lassen wir uns nicht von einer trügerischen Harmonie einlullen. (Olivera Stajić, 16.2. 2012, daStandard.at)
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("Je höher die Sozialleistungen (an Migranten) umso höher der Rassismus."
Leider haben Sie Recht - es geht um den Neid im wettbewerb um den Platz am sozialen Futtertrog.)
Was sind wir Armen für Sie, Hausschweine denen man die Abfälle in den Sozialen Futtertrog kippt.
Oder wilde- Tiere die man im Winter durchfüttert um sie bei Gelegenheit für ein bisschen politisches Kleingeld zu erlegen.
Sie sind die typische Links Liberale Mittelschicht, die nicht links ist und nicht liberal!
Sie halten Ignoranz für Toleranz, Sie helfen mit die Unterschicht der Österreicher gegen die der Migranten aufzuhetzen. Dann sitzen Sie auf ihrem hohen Roß und sagen gönnerhaft "Ich Verstehe", und blicken dann mit Verachtung auf uns herab.
Kabarettist im Interview:
PRIVAT - Georg Schramm redet Klartext
Bildungspolitik -Unterschicht Reich -Arm Robin-Hod Index Ab Minute 7 http://www.youtube.com/watch?v=x... re=related GeorgSchramm -
Kabarett von Georg Schramm, das Sie und die Mittelschicht genau beschreibt/ das Problem dass Sie sind sollte ich besser sagen.
Systematische Volksverdummung durch die Medien http://www.youtube.com/watch?v=jitdvJ5U3I4
Kabarettist im Interview:
PRIVAT - Georg Schramm redet Klartext
Bildungspolitik -Unterschicht Reich -Arm Robin-Hod Index Ab Minute 7
PRIVAT - Georg Schramm redet Klartext
http://www.youtube.com/watch?v=x... re=related
Georg Schramm wird ZORNIG
http://www.youtube.com/watch?v=y... creen&NR=1
wie man diese effektiv bekämpft ohne Blutvergießen.
Oberstleutnant Sanftleben über MassenSCHUTZwaffen
http://www.youtube.com/watch?v=Q... feature=iv
http://www.youtube.com/watch?v=0... re=related
Georg Schramm 2 5 Millionen neue Arbeitsplätze und Fed
http://www.youtube.com/watch?v=U... re=related
Georg Schramm über das bürgerliche Lager - 1933
http://www.youtube.com/watch?v=r... re=related
Er will Menschen nach Österreich holen, die 2 Kriterien erfüllen müssen: Juden sein und einen Beruf haben, von dem sie hier leben können. Denn in Deutschland habe man einfach 300 000 Juden geholt und jetzt lebt die Hälfte von Arbeitslosenunterstützung. So sprach Ariel Muzicant. Ich denke, diese Worte sind ein wertvoller Beitrag zu einer freien Integrationsdebatte. Z.B.: dürfen wir MigrantInnen nach Muzicants Kriterien auswählen? Oder wäre das Diskriminierung und Ausgrenzung?
Derzeit sollten wir so wenige MigrantInnen auswählen wie nur möglich.
Wir haben hunderttausende Arbeitslose und viele davon sind ZuwanderInnen und viele davon sind Jugendliche.
Unter den schon Zugewanderten gibt es eine große Gruppe die sich nicht oder nur schwer integrieren kann.
Bei diesen Gegebenheiten muß jede verantwortliche Regierung dafür sorgen, dass die Zuwanderung auf ein Mininimum reduziert wird.
Unglaublich: da spricht einer klar aus, dass das islamische System die Menschen durch und durch beherrscht, in totalitärer Form. In Österreich freuen sich alle fortschrittlichen Kräfte, dass der Islam hier endlich "heimisch" wird. Wäre schön, wenn der Inhalt dieses Artikels und seine Relevanz diskutiert werden dürfte.
Die Mehrheit der Eingewanderten arbeitet fleissig und kümmert sich um die Ausbildung der Kinder, die es einmal besser haben sollen - so wie auch die Mehrheit der Eingesessenen.
Probleme macht die Minderheit der "verwahrlosten Familien" die von Unterstützung lebt und die Verwahrlosung an ihre Kinder "vererbt", die wieder Probleme machen. Darunter sind AUCH Einwanderer !
Also wäre es ehrlich auch zu verlangen das einheimische "Gesindel" nicht länger zu verhätscheln und den Anpassungsdruck zu erhöhen um die Leute zu "integrieren".
Auch Frau Stajic benennt die Probleme nicht. Sie fordert nur eine ehrliche Debatte, aber die wird in Sonntagsreden schon lange gefordert.
Es ist auch viel leichter eine Debatte zu fordern, aber nicht an ihr teilzunehmen.
Wer teilnimmt, macht sich angreifbar, entweder wird man als Effe, Ausländerhasser und Rassist diffamiert, oder als linkslinker Multikultiträumer und Gutmensch.
Und deshalb kommt die ehrliche Debatte nie zustande, weil sie stets in Diffamierung und Polemik endet.
Olaf Henkel wurde nach seiner Abwahl als BDI-President (Bund der Deutschen Industrie) vom ZAPP-Medienmagazin des NDR Interviewt.
Auf die Frage ob er seine Ziele erreicht hat antwortete er, "Mein ziel war es möglichst viele Migranten ins Land zu holen um so den druck auf die Arbeitslosen und Arbeiter zu erhöhen, und dadurch ein ansteigen der löhne zu verhindern.
Ja ich sehe mein Ziel erreicht.
Das wurde einmal gesendet danach nicht mehr.
Deutsche Arbeiter hatten in den letzten 10 Jahren eine Reallohnverlust von Fünf bis Zehn Prozent Je nach berechnungs- Modell.
In Österreich (Standard diese Woche) Arbeiter Lohnsteigerung 10,5% Beamte 38,6% von 2000 bis2011 Inflations- bereinigt?
Georg Schramm über die Peinlichkeit der Oberschicht
http://www.youtube.com/watch?fea... bncvqe-Op8
Als Dachorganisation ist er für die Wahrnehmung und Förderung aller Belange der in ihm zusammengeschlossenen Industriezweige verantwortlich. Nicht berechtigt ist er zur Vertretung sozialpolitischer Belange.
Das Interview stammt aus dem Jahr 2000 und wurde nur einmal gesendet, danach verschwand es im Giftschrank, wenn Sie den Wahrheitsgehalt meiner aussage bezweifeln wenden Sie sich bitte an
http://www.ndr.de/fernsehen... index.html
Thilo Sarrazin bezieht sich in seinem Buch Deutschland schafft sich ab auf die Eugenik der 1920 Jahre; wie die Nazis. Deutschland schafft sich ab Kurzzusmenfasung
"Hurra, wir dürfen zahlen!" - Ulrike Herrmann, Vortrag 10.11.2010, Urania, Wien (1) http://www.youtube.com/watch?v=XdZjlK_fPsA
Eugenik von Sarrazin,
These 1 "Muslimische Einwanderer müssen dumm sein weil ihre Religion sie zur Dummheit verdammt"
These 2 "Unterschicht sie genetisch bedingt zu dumm um aufzusteigen, dumm Eltern bekommen dumme Kinder, deshalb sind sie alle arm"
Eugenik der 1920 Jahre Sarrazin beruft sich ausdrücklich darauf.
"Hurra, wir dürfen zahlen!" - Ulrike Herrmann, Vortrag 10.11.2010, Urania, Wien (1)
http://www.youtube.com/watch?v=XdZjlK_fPsA
Hurra, wir dürfen zahlen!" - Ulrike Herrmann, Vortrag 10.11.2010, Urania, Wien (2)
http://www.youtube.com/watch?v=d... creen&NR=1
Hurra, wir dürfen zahlen!" - Ulrike Herrmann, Vortrag 10.11.2010, Urania, Wien (3)
http://www.youtube.com/watch?v=4... re=related
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