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Michael Hart spricht aus, was viele denken. Darüber hinaus gewährt er mit seinem Plädoyer für Kinderarbeit unter menschenwürdigen Bedingungen einen Einblick in die Gedankenwelt und in den "Herzschlag" des Neoliberalismus, wie man ihn in dieser Eindeutigkeit selten zu hören bekommt. Man muss dem Marktstrategen Hart für seine klaren Worte dankbar sein, denn in der Tat sind es für gewöhnlich nur "linke Politaktivisten", die sich zu diesem Thema äußern, und dann auch nur aus der Perspektive ihrer "Idealwelten", wie Hart bemängelt. Er hingegen konfrontiert uns mit der "kalten Realität", in der ein Kind gar nicht die Wahl hat, sich zu fragen, "soll es jetzt in die Schule gehen oder in die Fabrik".
So weit, so wahr. Dem Ökonomen Hart kann man wahrlich nicht zum Vorwurf machen, dass in vielen Weltgegenden Kinder arbeiten müssen, um einen Beitrag zum Familieneinkommen zu leisten oder gar ihre Familien zu erhalten. Es wäre auch verlogen, dem Konsumenten Hart zu unterstellen, er könne durch den Erwerb eines (noch) teureren Teppichs wesentlich zur Verringerung der weltweiten Kinderarbeit beitragen. Vorwerfen kann man dem Westeuropäer Hart allerdings, über ein Problem, das ihn persönlich nicht betrifft, aus einer "Dann esst doch Kuchen"-Perspektive nachzudenken.
Harts persönliche Entscheidung, sich als Konsument nicht von "Keine Kinderarbeit"-Zertifikaten ködern zu lassen, ist legitim und, was löblich ist, frei von jeglicher "Gutmensch"-Heuchelei. Heuchlerisch dagegen und stellenweise an Zynismus kaum zu überbieten ist Harts Argumentationslinie.
Der Blogger Hart kritisiert den Wertetransfer aus den Industrieländern als mitunter "kulturell unsensibel" und "finanziell schädigend". Nun ist es aber so, dass Kinderrechte Menschenrechte sind, und Menschenrechte sich in erster Linie durch ihr Universalitätsprinzip auszeichnen, also theoretisch für alle Menschen gelten sollten. Natürlich braucht es keinen neoliberalen Ökonomen, um einen darüber aufzuklären, dass in der Realität Menschenrechte nicht überall gelten, sondern ganz im Gegenteil überall mehr oder weniger mit Füßen getreten werden, aber der Versuch, Kinderrechte durch einen Verweis auf ihre relativ kurze Bestehensdauer inhaltlich zu relativieren, ist eigentlich skandalös.
"Kulturell unsensibel" soll es also sein, das europäische Konzept der Kindheit zu exportieren? Wie steht es aber um die kulturelle Sensibilität von Waffen-, Fabriken- und Produktionsmittelexporten? Zerbricht sich der Konsument Hart den Kopf darüber, dass die Arbeitsbedingungen für die Herstellung seines dann-doch-nicht-gekauften Teppichs unter Umständen gerade deshalb so schlecht sind, weil der Teppich für den ausländischen Markt unter kapitalistischen Bedingungen produziert wurde? Dass schlechte Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern auch und gerade mit den Forderungen des Erste-Welt-Marktes zu tun haben und nicht gottgegeben sind?
Wenn Hart im Kontext mit Kinderarbeit zu bedenken gibt, "Arbeit stehe der Entwicklung nicht im Wege", Arbeit könne auch dem "Erwerb von Qualifikationen dienen" und sei "sinnstiftend", dann möchte man nur noch hoffen, dass der Blogger Hart sich hier einen Scherz erlaubt hat. Was soll für ein Kind daran "sinnstiftend" sein, von früh bis spät einen Teppich zu knüpfen? Sinnstiftend wäre es, nach der Schule am Nachmittag von der Großmutter in die Kunst des Teppichwebens eingeführt zu werden. Alles andere ist für ein Kind im Schulalter per se Ausbeutung und sollte zumindest so benannt werden.
Kinderarbeit bietet für die betroffenen Kinder kein Potenzial, sondern verhindert in der Regel Entwicklung und sozialen Aufstieg und reproduziert bestehende Ausbeutungsmechanismen. Dass neoliberale Ökonomen nichts dagegen haben, ist eine Sache; von sinnstiftendem Qualifikationserwerb zu sprechen ist blanker Zynismus.
Hart schreckt nicht davor zurück, Bert Brechts berühmtes Zitat "Zuerst kommt das Fressen und dann kommt die Moral" in seine Argumentation einzubauen. Angesichts einiger menschenverachtender Elemente derselbigen möchte man mit einem Zitat von Max Liebermann dagegenhalten: "Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte." (Mascha Dabić, daStandard.at, 2.8.2012)
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Michael Hart
Ihm geht es darum die Kinderarbeit in den USA zu legitimieren.
Auch wenn der Standard schreibt dass es in den USA keine Kinderarbeit gibt, naja es gibt keine perfekte Zeitung schreibt auch der Standard.
Helfe gerne weiter;
Kinderarbeit in den USA | Global 3000
https://www.youtube.com/watch?v=JTAn5FRvgEo
Poor Kids Should Clean Bathrooms - Newt Gingrich
https://www.youtube.com/watch?v=Jr2slfo3zvk
Kindersklaven schuften für Nestle & CO.
https://www.youtube.com/watch?v=V4tc-PT3FXI
Lieber Standard eure zusammenarbeite mit Coca Cola möchte ich nicht kommentieren, Pecunia non olet,
aber dass musste sein!
The Coca Cola Case - Der Fall Coca Cola
https://www.youtube.com/watch?v=DwghZxKr5ao
die geht ganz einfach: man verlangt von Ihnen das Sie und ihre nächstes Umfeld GENAU nach den Prämissen leben die sie vorgeben.
Dann wird man schnell merken das es im Neoliberalismus neben Profitmaximierung nur um Externalitäten geht, oder anders formuliert :
Die anderen dürfen hackeln und sich plagen.
Das Problem ist: natürlich wünschen wir uns eine Welt, in der Kinder nicht arbeiten müssen; ich wünsche mir sogar eine Welt, in der niemand arbeiten muss.
In der Realität muss man aber von etwas leben, und dieses Etwas muss mit Arbeit erzeugt werden. Je mehr man mit der gleichen Menge Arbeit erzeugen kann, umso weniger muss man arbeiten. Je produktiver die Erwachsenen sind, umso weniger müssen die Kinder zu ihrem eigenen Unterhalt beitragen. Das entscheidendste Kriterium für Produktivität ist Kapital.
Das Konzept "Kindheit" ist wertvoll, keine Frage, doch es kann nur in einer Gesellschaft Einzug halten, die schon genug produziert, um auf die Arbeitskraft verzichten zu können. Doch dafür brauchen sie Kapital, und das muss aufgebaut werden.
Diese Gesellschaften brauchen nicht Kapital, davon gibt es genug, diese Gesellschaften brauchen einen funktionierenden Staat und Politiker, denen es um die Bürger (inkl Frauen und Kindern) geht und nicht ums eigene Geldsäckel. Denn profitieren tun von Ausbeutung, den niedrigen (Kinder)Arbeitspreisen und fehlenden Rechten hauptsächlich die Produktionsfirmen und Händler und nicht die (Kinder)Arbeiter oder Konsumenten.
"Ausbeutung" impliziert Zwang - wo kein Zwang, da keine Ausbeutung. Ein Unternehmen kann Menschen nur anbieten, für es zu arbeiten, aber nicht dazu zwingen.
Arbeit wird wie jedes andere Produktionsmittel am Markt gekauft - und hat einen Preis. Unternehmer brauchen Mitarbeiter für die Produktion, daher kommt die Nachfrage. Menschen können oder wollen nicht als Selbstversorger leben, daher kommt das Angebot.
Je mehr Mehrwert ein einzelner Arbeiter schaffen kann, umso mehr ist der Unternehmer bereit zu bezahlen, wenn er sonst nicht genug Arbeiter findet. Je mehr Kapital in einer Volkswirtschaft, desto produktiver ist der durchschnittliche Arbeiter, und desto mehr verdient er durch seine Arbeit - *das* ist die Lösung, nicht der "Sozialstaat".
genug. Ansonsten bin ich der Meinung, daß das Verbot der Kinderarbeit gegen den Verfassungsgrundsatz der Erwerbsfreiheit verstößt; wer gegen Kinderarbeit ist, sollte für Verhältnisse eintreten, in denen sie nicht notwendig ist.
Derzeit geht es eher darum, den erwachsenen Arbeitsanbietern eine unerwünschte Konkurrenz vom Halse zu schaffen und NICHT um die Interessen der Kinder:
Wie beim fälschlicherweise so heißenden "Jugendschutz" trifft das Verbot hauptsächlich die angeblich Beschützten.
Zuletzt: Wer sich jemals auch nur ansatzweise mit, auch marxistischer, Analyse der "freien" Marktwirtschaft und ihrer Folgen beschäftigt hat, sollte ein neues Menschenrecht proklamieren: Das Recht darauf, ausgebeutet zu werden.
Zwecks Leben.
Nur Staaten und Gesetze können allgemeinen Wohlstand (also für möglichts viele Mitglieder der Gesellschaft) schaffen, das ist sehr schön aus der Geschichte und der Wohlstandsverteilung auf unserem Planeten zu sehen. Es müssen aber die richtigen sein. Der realestierende Sozialismus schafft es aus guten Gründen genausowenig wie neoliberaler Turbokapitalismus.
Denn nur wenn Staat und Gesetze Ausbeutung verhindern gibt es diese nicht, das gilt noch mehr für Ländern mit hoher Arbeitslosigkeit und starkem Bevölkerungswachstum.
Gesellschaft funktioniert nicht, wenn jeder machen kann was er will, das gilt auch für den ökonomischen Bereich.
Staaten können zweierlei tun:
1) den Rahmen schaffen, in dem Wohlstand geschaffen werden kann: Schutz von Leib, Leben und Eigentum sowie Durchsetzung von Verträgen
2) vorhandenen Wohlstand gewaltsam umverteilen
Sie können aber keinen Wohlstand direkt schaffen.
Was Sie aus der Geschichte herauslesen, ist das was Sie herauslesen wollen. Dass absolute Armut hierzulande überwunden ist, liegt an den Produktionskapazitäten, nicht an irgendwelchen staatlichen Umverteilungen.
Nochmal: Ohne Zwang keine Ausbeutung. Und Unternehmen können niemanden zu etwas zwingen, sondern nur Verträge anbieten.
Die notwendigen Regeln für eine funktionierende Gesellschaft sind: 1) keine aggressive Gewalt und 2) Eigentumsrechte. Ansonsten: laissez faire!
Habe mich schlampig ausgedrückt.
Es ist klar, dass die Produktivität von Menschen kommen muss.
Aber wie Sie dagen, Staaten müssen mit Gesetzen die Rahmenbedingungen für den Wohlstand schaffenschaffen, und da reicht der "freie Markt", wie Sie es sich vorstellen bei weitem nicht. Ansonsten reicht gerade bei den stark wachsenden Staaten mit vielen Arbeistlosen der pure Zwang der Verhältnisse, um Ausbeutung zuzulassen. Sie müssen nur beobachten, was für Schindluder mit den Arbeitern in einigen Branchen auch bei uns getrieben wurde/wird.
Können Sie irgendwie begründen, warum ein freier Markt nicht dazu führen sollte, dass die Armen ebenfalls reicher werden? Klar gäbe es große Unterschiede, aber nach welcher Logik würden "die Armen immer ärmer", wie es immer heißt?
Der "Zwang der Verhältnisse" ist kein Zwang im engeren Sinne. Ich spreche davon, dass Menschen andere Menschen mit Gewalt bedrohen, um sie gefügig zu machen. Dass natürliche Gegebenheiten uns in unseren Entscheidungen einschränken, kann man niemandem vorwerfen.
Was wir heute als Mindestmaß ansehen ist geschichtlich betrachtet purer Luxus; man muss verstehen, wie wir zu diesem Wohlstand kamen, damit wir ihn nicht verlieren, und damit andere ihn erlangen können. Unrealistische Ansprüche schaden da nur.
"würden", weil wir keinen freien Markt haben. Wie würde das in einem hypothetischen freien Markt vor sich gehen? Ich stelle die Frage, weil ich wissen will, ob sich pox vobiscum oder irgendwer anderer Gedanken darüber gemacht hat, wie das System "freier Markt" Armut schaffen würde.
Ihre Behauptung ist einfach falsch. Index der wirtschaftlichen Freiheit: http://www.heritage.org/index/ranking
Medianeinkommen der OECD-Länder: http://en.wikipedia.org/wiki/Median_income
Sortiert nach Medianeinkommen sind die oberen Länder wirtschaftlich freier:
- obere Hälfte 74,8 - untere 66,4
- nach Dritteln: 75,4 - 69,8 - 66,7
- erste vier Siebtel > 70, letzte drei < 70
Die "Armen" in wirtschaftlich freien Ländern sind besser dran als in unfreien Ländern.
Der freie Markt funktioniert nicht.
Zumindest nicht zum Wohle möglichst vieler. Es gibt keine "unsichtbare Hand", die alles wunderbar ordnet. Der wirklich freie Markt neigt außerordentlich stark zur Konzentration - sowohl in Form von Monopolen und Kartellbildungen wie auch zur Vermögenskonzentration (dazu gibt es auch genügend Literatur und auch die Gesetze - sogar in wirtschaftsliberalen Ländern - machen es deutlich) und beides ist nicht im Sinne des allgemeinen Wohlstandes). Also sind mehr Einschränkungen notwendig als nur Gewaltverbot und Eigentumsrechte, damit sich Wohlstand in einer Volkswirtschaft möglichst weit verbreitet.
Es gibt Anreizsysteme; man durch die Analyse derselben vorhersagen, wie sich die Menschen verhalten würden. In einem freien Markt wären die Anreize so, dass Menschen im Verfolgen ihrer eigenen Interessen der Allgemeinheit dienen.
Monopole im freien Markt werden überschätzt. Gesetze dagegen helfen nur Politikern und nicht konkurrenzfähigen Mitbewerbern. Wenn Konsumenten vornehmlich Produkte eines Unternehmens kaufen, dann weil sie es für das beste halten.
Kartelle wären möglich, aber jedes Mitglied hat einen Anreiz auszuscheren; und neue Player gibt es ja auch noch.
Vermögenskonzentration wäre limitiert durch die Fähigkeit, das Vermögen effizient einzusetzen.
Konsumgüter werden für die Massen produziert. Mehr Produktion => mehr Wohlstand.
Sie stellen sich diese komlexe Materie erstaunlich simpel vor. Das ist es nicht.
Es gibt andere sowohl zw Unternehmen als auch zw Unternehmen und Mitarbeitern andere Mittel, als Gewaltanwendung, um missliebige Konkurrenten oder Angestellte kaltzustellen.
Neben einem richtigen Kartell oder bei Monopolstellung eines einzelnen kommt so schnell kein neuer Player auf und Angestellte haben meist Angst um den Job, va wenn keine Vollbeschäftigung herrscht und eine solche herrscht fast nie.
Außerdem werden auch Unternehmer, die sich menschenfreundlich verhalten wollen, von der Konkurrenz daran gehindert (über niedrigere Preise etc), wenn es keine arbeitsrechtlichen Vorschriften gibt.
Ja sicher kann ein Platzhirsch durch Preisdumping, Exklusivverträge mit Vertriebspartnern versuchen, die Konkurrenz draußen zu halten. Preisdumping kann man nicht lange durchhalten, und Exklusivverträge funktionieren auch nicht, wenn das Konkurrenzprodukt besser/billiger ist.
Arbeitsrechtliche Vorschriften verursachen Kosten - die muss der Mitarbeiter hereinwirtschaften. Nur wenn die Gesamtkosten für einen Mitarbeiter unter dem zusätzlichen Ertrag (Grenznutzen) liegen, kann man ihn dauerhaft beschäftigen. Urlaub, DG-Anteil, Arbeitszeitverküzungen u.a. Vergünstigungen bezahlen sich die Angestellten selbst.
Strukturelle Arbeitslosigkeit ist ein staatlich verursachtes Problem - im freien Markt gäbe es immer was zu tun.
"menschenwürdige Bedingungen" und "Löhne, von denen man leben kann" sind sehr dehnbare Begriffe - was heute in Europa als menschenunwürdig gilt, war vor einigen Jahrzehnten hierzulande noch Standard und ist es heute noch anderswo. Ist alles eine Frage der Perspektive.
Ähnlich verhält es sich mit "leben können" - wussten Sie z.B., dass 78% der als "arm" geltenden US-Haushalte über eine Klimaanlage verfügen, und 65% über mehr als einen Fernseher? http://www.heritage.org/research/... is-poverty
Im freien Markt werden Menschen nach ihrer Produktivität bezahlt, d.h. nach dem, was Sie für andere leisten. Je mehr Kapital es gibt, umso leistungsfähiger werden die Arbeitnehmer, und umso besser leben sie absolut gesehen.
Was ist ihnen denn nicht frei genug in Österreich? Wollen Sie das Arbeitsrecht abschaffen? Wieder 12 Stunden Schichten einführen? Ihre Zahlen über das sogenannte mittlere Einkommen ist nonsense, weil es dieses sog. mittlere Einkommen immer seltener wirklich gibt. In Wahrheit gibt es wenig unverschähmt Reiche und viele, die mit dem Minimum auskommen müssen. Daraus errechnen dann schlaue Leute wie Sie ein mittleres Einkommen, das de facto immer weniger Menschen bekommen. Schauen sie sich doch die Zahlen an: Armut nimmt zu in den "freien Märkten" in Europa.
Ich habe eben deshalb Zahlen zum Medianeinkommen herangezogen, weil da eben nicht ein paar Ausreißer nach oben den Wert verändern. Median = die Hälfte hat mehr, die Hälfte weniger. Sie hingegen haben noch gar keine Beweise vorgebracht, dass Ihre Behauptung stimmt.
Wenn Sie Zahlen haben, dann zeigen Sie her.
Zum Thema "was ist nicht frei genug in Österreich": fangen wir mal damit an, dass die Staatsquote über 50% liegt, d.h. mehr als 50& der Ausgaben werden vom Staat getätigt, nicht von Privaten.
Und wenn Sie glauben, dass nur Gesetze zwischen Ihnen und 12-Stunden-Schichten stehen, dann haben Sie offensichtlich keine Ahnung von Wirtschaft und glauben an die magischen Kräfte des Staates.
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