"Österreich ist eine abgrundtiefe Enttäuschung"

Porträt |
  • 1941 - Israel Hadar (re.) und seine Freunde haben vor dem Aufbruch noch schnell zwei billige Gitarren aufgetrieben und von Wien nach Haifa mitgenommen. Gemeinsam haben sie traditionelle und klassische österreichische Musik sowie Wienerlieder aufgeführt und von einem Schubert-Quartett in Israel geträumt.
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    foto: privat

    1941 - Israel Hadar (re.) und seine Freunde haben vor dem Aufbruch noch schnell zwei billige Gitarren aufgetrieben und von Wien nach Haifa mitgenommen. Gemeinsam haben sie traditionelle und klassische österreichische Musik sowie Wienerlieder aufgeführt und von einem Schubert-Quartett in Israel geträumt.

  • Israel Hadar: "Ich könnte das gar nicht Hassliebe nennen, denn ich kann nicht hassen. 
Österreich ist einfach eine abgrundtiefe Enttäuschung für mich."
    foto: olja alvir

    Israel Hadar: "Ich könnte das gar nicht Hassliebe nennen, denn ich kann nicht hassen. Österreich ist einfach eine abgrundtiefe Enttäuschung für mich."

Israel Hadar musste 1939 aus Wien flüchten und hat Eltern und Bruder im Vernichtungslager verloren. Trotzdem zieht es ihn regelmäßig nach Wien zurück

Der 88-Jährige hat es eilig. "Ich habe so ungefähr eine halbe Stunde für unser Gespräch eingeplant, ist das in Ordnung?", fragt Israel Hadar in seinem angenehmen gehobenen wienerischen Dialekt. Es ist weniger eine Frage als eine Feststellung. Der Zeitzeuge Hadar ist engagiert und vor allem gefragt. Vor ein paar Minuten musste er die Generalsekräterin des Vereins IM-MER verabschieden, jetzt ist daStandard.at dran, danach muss er schon wieder los, erklärt er.

Hadars Terminplan ist also sehr dicht, daher fangen wir gleich mit dem Interview an. Aber nicht ohne einen Schuss Wiener Bequemlichkeit, man einigt sich auf eine Tasse Tee. "Ach, ich bin wirklich nicht mehr so gut beisammen, ich muss seit einiger Zeit leider mit einem Stock gehen", sagt Israel Hadar und springt sofort leichtfüßig auf, um sich um den Tee zu kümmern. Der Stock bleibt angelehnt.

Hitler fuhr die Mariahilfer Straße runter

Hadar wuchs in Wien-Rudolfsheim in einer Umgebung jüdischer Marktleute auf - "zwischen den Standlern", wie er sagt. Sein Vater besaß ein Tapeziergeschäft, das 1938 von den Nazis geschlossen wurde. "Die SA schrieb mit großen Buchstaben 'Jude' auf das Schaufenster. Ich stand als 14-Jähriger mit den Händen in den Hosentaschen daneben und habe zugeschaut. Bis dahin habe ich eigentlich nie antisemitisches Verhalten erlebt. Wir haben einfach zu den Standlern dazugehört."

Der junge Mann beobachtete Hitlers Einzug nach Wien: "Ich ging gerade durch die Mariahilfer Straße, als Hitler stehend in einem offenen Wagen zum Heldenplatz fuhr. Die angesammelten Menschenmengen verfielen in eine regelrechte Massenhysterie, man hat Hitler wirklich mit offenen Armen empfangen." Hadar erinnert sich auch an Stimmungsmache durch populistische Aktionen wie die "Gulaschkanonen" - fahrbare Kessel, in denen Mahlzeiten vorbereitet wurden. "Kein Wunder, dass man Hitler mit offenen Armen empfangen hat! Wer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit kostenloser Nahrung schießt, schließt der Bevölkerung die Augen für das Entsetzliche."

Der Familie fehlt das Geld für die Ausreise

Bald danach schloss Hadar sich einer zionistischen Jugendbewegung an, mit deren Hilfe er im November 1939 per Schiff nach Palästina fliehen konnte. "Das war eigentlich ganz zufällig, aber das hat wirklich mein Leben gerettet." Die Eltern und den jüngeren Bruder musste er zurücklassen.

Hadar blieb bis 1941 in Kontakt mit seiner Familie - über Verwandte in Budapest. So erfuhr er, dass der Vater zunächst in einer Art "Übergangslager" war, dann hart im Ziegelwerk am Laaer Berg in Wien-Favoriten arbeiten musste. Und dass die Familie in finanziellen Schwierigkeiten steckte, es um die geplante Ausreise nach Amerika deshalb schlecht stand. Kurz darauf riss der Kontakt ab, und zu Kriegsende erreichte Israel Hadar die Nachricht, dass seine Familie ermordet worden war - schon am 21. September 1942, vor ziemlich genau 70 Jahren.

Todeslager Maly Trostinec

Das Vernichtungslager, in dem Hadars Eltern und der jüngere Bruder - er war damals zehn Jahre alt - ermordet wurden, heißt Maly Trostinec und liegt in Weißrussland. Obwohl in dem Lager nahe Minsk sehr viele Juden aus Österreich - möglicherweise mehr als andernorts - ermordet wurden, ist das Vernichtungslager wenig bekannt. Auch in Maly Trostinec erinnert lediglich ein unscheinbarer Gedenkstein an tausende Opfer. Israel Hadar setzt sich für die geschichtliche Aufarbeitung der dortigen Verbrechen ein. Beispielsweise im Verein IM-MER (Initiative Malvine - Maly Trostinec erinnern), der momentan eine angemessene Gedenkstätte entwirft. Die Namen von 10.000 Ermordeten sollen an den vergessenen "Ermordungsplatz" erinnern, wie Hadar ihn nennt.

Von dem Mythos, die österreichische Bevölkerung habe nichts von den Lagern und Morden erfahren, hält Hadar überhaupt nichts. "Wenn sogar wir im Exil in Israel von den Konzentrationslagern gewusst haben, wie soll das dann den Menschen vor Ort entgangen sein?" Er spricht die Infrastruktur an, die bei einer systematischen Deportation notwendig war: "Die Bahn-Leute müssen zwangsläufig davon gewusst haben, auch natürlich jene, die von der Front kamen."

Leben im Kibbutz

In Palästina lebte Israel Hadar zunächst sechs Jahre in einer Gemeinschaftssiedlung, einer Kommune mit sozialistischen Ideen und basisdemokratischen Strukturen - Kibbutz genannt. Ein Leben, auf das Hadar schon in Österreich während landwirtschaftlicher Schulungen in der Jugendbewegung vorbereitet wurde. Dann schloss er sich der jüdischen Brigade im britischen Militär an und kam so Ende 1945 auch nach Europa zurück.

Seine militärische Laufbahn setzte er nach der Auflösung der jüdischen Einheit in der "Hagana" fort, einer zionistischen paramilitärischen Untergrundorganisation in Palästina. Die Hagana wurde nach dem Ende des britischen Mandats und der Gründung des Staates Israel in die israelischen Streitkräfte überführt. Während ihres Bestehens übernahm Hadar die Ausbildung junger jüdischer Emigranten und war zuständig für medizinische Belange einer in Norditalien organisierten Gruppe.

Musik und Schädlingsbekämpfung

Israel Hadars große Leidenschaft war aber immer die Musik, und nach der Rückkehr nach Israel begann er 1947 eine Ausbildung zum Musiklehrer, die der Befreiungskrieg im Jahr darauf allerdings jäh unterbrach. Sieben Jahre lang diente Hadar noch in der israelischen Kriegsmarine, wieder im medizinischen Bereich. "Nach diesem Einsatz gründete ich auch eine Gesellschaft für Hygiene und Schädlingsbekämpfung, aber ich beschäftigte mich trotzdem mit Musik."

Hadar erinnert sich gerne an die Zeit des Musizierens mit seinen Freunden im Kibbutz - "Wienerlieder, hebräische Lieder, deutsche Studentenlieder. Diese sammle ich natürlich auch. Ich hielt auch Vorträge über jüdische Musiker und widmete mich auch österreichischer Musik." Solche Vorträge über österreichische und jüdische Musik hält Hadar auch heute noch in der Gemeinschaft österreichischer Juden in Israel.

In diesem Sinne zitiert er gern das geflügelte Wort "Man kann eben einen Menschen aus Wien vertreiben, aber nicht Wien aus dem Menschen". Nach Wien kommt Israel Hadar regelmäßig zurück, um gute Freunde zu besuchen. "Dieses Mal könnte aber mein Schwanengesang sein, denn ich bin nicht mehr gut beieinander", sagt er etwas zu selbstkritisch. Trotz der Verbundenheit, die er sich zu Wien erhalten hat, möchte er mit Österreich genauso streng sein: "Ich könnte das gar nicht Hassliebe nennen, denn ich kann nicht hassen. Österreich ist einfach eine abgrundtiefe Enttäuschung für mich." (Olja Alvir, daStandard.at, 22.10.2012)

Israel Hadar (88) hieß einmal Walter Herlinger und lebt heute mit seiner Familie in Haifa. Er ist Vorstandsmitglied der dortigen Israel-Österreich-Gesellschaft.

Die "Initiative Malvine - Maly Trostinec erinnern" (IM-MER) präsentiert am 26. November im Wien Museum Entwürfe für eine Gedenkstätte bei dem ehemaligen Vernichtungslager. Gemeinsam damit findet auch die Podiumsdiskussion "Erinnern und Verdrängen in der Nachkriegszeit in Österreich" statt.

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Na toll!

daStandard.at verwendet einen einzigen letzten Satz aus seinem Interview als ("reißerische") Schlagzeile für seinen Artikel, ohne näher auszuführen, warum Österreich eine abgrundtiefe Enttäuschung ist. Gerade das wäre aber (neben der Biographie) sehr interessant zu lesen. Insofern ist der Artikel selbst eine Enttäuschung für mich, nicht inhaltlich, sondern von der Schalgzeile her.

Da hätte ich mir mehr erwartet....

Warum fühlen sich

hier manche auf den Schlips getreten, weil er die Wahrheit sagt.Wie lange hat es gebraucht bis eingestanden wurde, von offizieller Seite, dass Ö eben auch Täter war nicht nur Opfer.Nach dem Ende der Diktatur war man so schäbig,"Wir werden die Sache in die Länge ziehen".Der BSA hieß spöttisch"BSS".Alles wurde getan, um arisiertes Vermögen arisiert bleiben zu lassen.Sogar bis zum Rechtsbruch, es wurden Grundbuchsauszüge verweigert etc.Da darf doch ein Kind von Kzlern enttäuscht sein, ohne von irgendwelchen selbsternannten Nahostexperten angepinkelt zu werden.Gehts Euch Schämen, Bagaasch elendigliche!

> Seine militärische Laufbahn setzte er nach der Auflösung der jüdischen Einheit in der "Hagana" fort, einer zionistischen paramilitärischen Untergrundorganisation in Palästina.

Auch hier frage ich mich warum so noncharlant übergangen wird, dass der Mann nicht nur aktiv bei der Kolonialisierung Palestinas teilgenommen hat, sondern danach auch noch als Terrorist im besetzten Gebiet gegen die bereits Unterdrückten vorgegangen ist. Das der "Zeitzeuge" eine zionistische Agenda verfolgt, gibt er ja quasi einleitend an. Hier hätte ich mir eine kritischere Haltung angesichts der massiven aktuellen menschenrechtlichen Probleme in Palestina erhofft, aber wie immer duckt sich die Presse vor der Nazi-Keule.

"Österreich IST eine abgrundtiefe Enttäuschung für mich".

Und was ist diese Enttäuschung heute? War die Zeit für das Interview wirklich so kurz, dass man das nicht mehr fragen konnte?

Ich will mit einem 88-jährigen, der noch dazu große Teile seiner Familie im KZ verloren hat, nicht diskutieren. Den Schreiber des Artikels frsage ich aber schon, warum er hier nicht weiter gefragt hat. Wenn der Satz schon wichtig genug war, als Überschrift herzuhalten.

antisemitismus?

was, bitte, hat antisemitismus mit berechtigter politik-kritik, auch dem staat israel gegenüber, zu tun? wenn man israel kritisiert, weil dort überwiegend juden leben, dann ist das antisemitisch! wenn man die israelische politik kritisiert, weil man als demokrat anderer meinung ist, dann ist daran nichts antisemitisches - und das ist ziemlich gut an den zumeist vorgebrachten argumenten ablesbar!

methodische Antisemitismusvorwurf

Der methodische Antisemitismusvorwurf wird von Zionisten gezielt verwendet, wenn man versucht aufzuzeigen wie furchtbar sich die Israelis in Palestina und den übrigen besetzten Gebieten gebärden. Es ist an der Zeit, dass sich Österreich, Deutschland und Europa mit dem mea culapa Lamento aufzuhören und beginnen den "Staat" Israel genauso massiv zu kritisieren wie alle anderen Diktaturen dieser Welt. Die USA mögen hegemonial die Welt destabilisieren, Europa darf dabei nicht mitmachen!

der antisemitische eindruck entsteht meiner meinung nach deshalb, weil alles in einen topf geschmissen wird. jemand sagt, er ist persönlich enttäuscht. es braucht wirklich nicht viel fantasie um nachzuvollziehen weshalb. was ist die reaktion? wehleidiges aufheulen, angriffe, kontern mit der politik israels, weil er israeli ist. er hat nicht gesagt, dass er sich identifiziert mit der politik seines landes, deswegen sind die reaktionen unsachlich. ich möchte auch nicht mit faymanns taten identifiert werden oder mit den worten der finanzministerin, das sind zwei paar schuhe. individuum - politik. außerdem ist es noch einmal ein unterschied zwischen (zeit-)geschichte verstehen und bewerten. meines erachtens mangelt es hier an distanz.

er hat nicht gesagt, dass er sich identifiziert mit der politik seines landes

er hat schon
in militärischer laufbahen und hagana

etwas enttäuschung wäre auch zum heutigen staat israel angebracht

aber ich denke auch ein 88 jähriger überlebender ist nicht kritisierbar

ein journalist hätte aber auch fragen stellen können

hagana gibts seit 48 nicht mehr, voriges jhdt. wohlgemerkt.

langsam wird es unerträglich

ich kenne den herrn nicht persönlich
ich möchte auch, wie schon geschrieben, einem menschen mit einer solchen schreckichen und so langen vergangenheit persönlich niemals kritisieren oder etwas unterstellen.
aber wenn ich zu eime artikel hier stellung nehme, möge mann oder frau bitte die kritik an den aussagen im artikel, auf die ich mich bezogen habe, an den autor richten. bitte danke

"Seine militärische Laufbahn setzte er nach der Auflösung der jüdischen Einheit in der "Hagana" fort, einer zionistischen paramilitärischen Untergrundorganisation in Palästina." (Olja Alvir, daStandard.at, 22.10.2012)

"Dann schloss er sich der jüdischen Brigade im britischen Militär an und kam so Ende 1945 auch nach Europa zurück."

eigentlich heisst es Jüdische Brigade, eine ausschließlich jüdische einheit in der britischen armee. nach auflösung DIESER einheit ging er zur hagana, die mit der gründung israels aufgelöst wurde. hagana hat noch zu zeiten palästinas agiert, sie hat die briten bekämpft. dann hat sie auch illegale juden nach palästina gebracht. ende war 1948.

danke

ich lerne gern etwas dazu ...

gern geschehen.

...der mensch taugt eben nicht zum helden

und hab i net gewusst erleichtert eben das schlechte gewissen. aber ja, jeder der es wissen wollte wusste vom holocaust aber leider übersteigt dies das vorstellungsvermögen eines normal sterblichen...
leider ist israel heute auch in einer schieflage, man hat sich dort auch an unrecht und gewalt gewöhnt.
sollte einer gegen israel aufstehen wird oft genug die nazikeule ausgepackt...

Österreich ist einfach eine abgrundtiefe Enttäuschung für mich

Leider gilt das Gleiche für Israel

es ist unfassbar, was hier alles gepostet wird, viel antisemitisches ist darunter.

ich zitiere ari rath (artikel anlässlich der autobiographie im falter 42/12), der wiederum ben-gurion zitiert, wonach jedes land sich seinen eigenen nazis stellen müsse. warum muss man aufheulen, wenn hadar sagt, er sei schwer enttäuscht? wer identifiziert sich denn mit dem österreich von damals? wo bleibt die empathie? warum kann man nicht trennen: jude-emigrant-israels politik? simma alle in einem topf oder was? hören denn diese sippenhaftung und vorurteile nie auf?

Sie sehen das falsch.

Der Herr war nicht enttäuscht vom damaligen Österreich, das ist natürlich nachvollziehbar. Er IST enttäuscht.
Wovon? Das würde ich gerne wissen.

vergangenheit - gegenwart - es gibt da einen zusammenhang

ja, natürlich, weil sich gefühle so leicht abstellen lassen. das was in hadars leben vorgefallen ist, ist natürlich überhaupt kein grund jetzt noch enttäuscht zu sein. verletzungen in der kindheit, in beziehungen, am arbeitsplatz, alles kein problem, kann man ja auf knopfdruck abdrehen! auch von hadar wird offensichtlich erwartet, dass das leid, das ihm widerfahren ist, schnee von gestern ist.

herzliche gratulation zu ihrem gefühlsmanagment oder auch mein beileid, wenn sie keinen zugang zu ihren gefühlen haben und daher nicht nachempfinden können, dass "alte" gefühle nachhängen.

falls der erste teil meines letzten satzes zutrifft, bitte ich sie um gute tipps wie sie mit tiefen (!) enttäuschungen in ihrem leben umgegangen sind.

Stimmt, was Sie sagen.

Aber das meine ich nicht. Vielleicht verstehe ich es falsch. Ich lese das Interview und besonders den Titel so, dass Herr Hadar heute von Österreich enttäuscht ist. Und dazu fehlt die Erklärung. Ich kann mir einige Gründe vorstellen, wüsste aber gerne die Gründe Herrn Hadars.

Aber vielleicht ist es wirklich so, dass es einfach die Enttäuschung über die seinerzeitigen Ereignisse ist.

ja, es ist letzteres, warum sollte er sonst immer wieder nach österreich gefahren sein und folgendes gesagt haben:

"Man kann eben einen Menschen aus Wien vertreiben, aber nicht Wien aus dem Menschen".

ich habe schon bei der redaktion bekrittelt, dass der titel unglücklich gewählt ist und unnötig anlass zu unschönen reaktionen geführt hat.

Es ist wirklich unfassbar, was hier alles zensiert wird.

Mein Posting bestand nur aus dem Kommentar, daß Otto von Habsburg am Heldenplatz "dabei" war und in den 80ern gesagt hat, daß die kolportierten Zahlen von den angeblich jubelnden Menschen vollkommen überhöht sind.

Und sowas geht hier nicht durch. Dazu muß man wohl nichts mehr sagen. Nicht zu glauben.

hier wird nicht nach politischen kriterien zensuriert

sondern nach simplen wortlisten.

und da kann ein posting noch so schlau oder gut geschrieben sein .. wenn eine gewisse summe an begriffen nach einem festgesetzten schlüssel aus der liste aufscheint .. dann fliegt das posting ziemlich ungelesen raus.

Ja, vielleicht war das Wort "N..i" dabei.... darf man ja auch nicht schreiben und passt auch überhaupt nicht zu diesem Artikel.

Kopfschüttel.

nach dem Interview zu urteilen, müsste der Herr Hadar ziemlich viel

Verständnis für das palästinensische Volk aufbringen können, das von seinen Landsleuten im eigenen Land gefangen und schikaniert wird.

Ob seine Enttäuschung in diese Richtung auch so groß ist?

vermutlich nicht ...

da er ja Zio-ist ist. (Anscheinend darf man das Wort hier im Forum auch nicht ausschreiben, sonst wird der Beitrag zensiert.)

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